Donnerstag, 3. Dezember 2009

Warum ich manchmal "so nicht arbeiten" kann.





Das ist Krümel.

Krümel ist unser nicht mehr ganz so neuer Büro-Babykater. Mittlerweile ist er ca. 13 Wochen alt und verbringt seine Zeit damit, uns, die wir versuchen, möglichst effizient und konzentriert zu arbeiten, auf die Tastatur zu springen und darauf hin- und herzulaufen, während eines Telefongesprächs, bei dem wir total seriös und kompetent rüberkommen wollen, an unseren Beinen hochzuklettern und uns dann voller Tatendrang in die Hand zu beißen und den Arm zu zerkratzen (Merke: Laute Schreie am Telefon wirken weder seriös noch kompetent), oder - einfach, aber effektiv - über die Tische zu sprinten und alle, alle, alle Schriftstücke durcheinanderzuwirbeln (oder sie anzufressen).

Meistens liegt er jedoch auf irgendeinem Schoß und sieht gaaaaaanz harmlos aus. Um nicht zu sagen - lammfromm. Und zuckersüß.

Und die Narben und Kratzer an den Händen machen einen doch nur interessanter. ;)

3 footnotes:

so lovely hat gesagt…

nein ist der süß! der sieht aus wie unser katerchen!! :)

Christina hat gesagt…

Danke für den regelmäßigen Leser! =D Die Katze ist übrigens super süß - meine ist das genaue Gegenteil und zwar ganz weiß ^^! In was für einer Firma arbeitest du den, dass man dort Katzen haben darf?! *neid*

mia. hat gesagt…

Danke ebenso! :)

Ich arbeite bei einer Zeitung, meine Chefs sind Gott sei Dank sehr tier- (und kinder-)lieb. Heißt also, hier schwirren diverse Katzen, Hunde und Kinder herum. Meistens lockert das den Arbeitsalltag wunderbar auf. Und manchmal nicht. :-D

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