Donnerstag, 31. Dezember 2009

Schöne Aussichten für 2010.

2009 ist in ein paar Stunden zuende - dann beginnt ein neues Jahrzehnt. Und für das neue Jahrzehnt möchte ich gut aussehen. Deswegen hier Teile meines "Letzte-Party-des-Jahres-Beautyprogramms:

Balea-Cremepeeling mit Aloe Vera:


Macht die Haut streichelzart. Die Peelingkörnchen darin sind nicht ganz ohne, man merkt also wirklich einen starken Effekt (nicht so wie bei dem Bebe-Peeling *hust*). Bin froh, dass ich gleich 2 Tuben davon gekauft habe, ich habe ja leider keinen dm in der Nähe.

Das Peeling bereitet die Haut optimal vor für die Dermasel Pfirsich & Honig-Maske:


"Fruchtig-frisches Beauty-Gel für pfirsichzarte Haut" klang genau richtig für den Silvesterabend. Leider ist dieses Gel extrem flüssig, man kann es nur sehr dünn auftragen, sonst läuft es wieder runter vom Gesicht. Hat den Vorteil, dass ein Sachet für zwei Anwendungen reicht, nervt aber während der Anwendung an sich.
Trotzdem macht die Maske einen schönen, glatten Teint. Ich werde den Rest der Packung morgen verwenden, da werde ich so ein Beauty-Gel sicher gut brauchen können. ;)

Eingecremt wurde mit "Bath & Body Works Vanilla Bean Noel"-Bodylotion:


War ein Weihnachtsgeschenk einer meiner liebsten Freundinnen und ich bin jetzt schon total süchtig danach. Die Creme riecht nach Plätzchen, Vanille

Meine Haare sollten auch eine Extra-Portion Pflege bekommen, und zwar die Alverde Glanz-Haarkur mit Zitronenblüte und Aprikose:


Ganz tolles Zeugs, meine Haare fallen jetzt richtig schön, sind weich und leicht kämmbar, zudem glänzen sie tatsächlich etwas mehr als sonst. Muss ich unbedingt nachkaufen!

Make-Up-technisch werde ich heute abend auf jeden Fall meinen Lieblingsblush auftragen: NARS Orgasm:



NARS hat eh geile Blushes, aber der Orgasm ist einfach perfekt für mich. Er lässt meine Haut strahlen und der Farbton ist trotzdem noch natürlich.


Bei meinem doch sehr blassen Teint ist es gar nicht so einfach, passende Farben zu finden, meistens sehe ich einfach nur angemalt aus. Der Orgasm macht gesunde Apfelbäckchen, wie nach einen langen Winterspaziergang. Oder so. :)

Duften werde ich heute abend nach "Betty Barclay - Amazing Love":


Den habe ich mir kurz nach Weihnachten noch schnell selbst geschenkt, riecht lecker nach Früchten und Vanille, aber trotzdem "schick".

So, langsam wird die Zeit knapp. Ich werde jetzt gleich mal mein Outfit herauslegen und mich dann an den Anstrich wagen. Ach, und das Raclette muss noch hergerichtet werden. Vielleicht sollte ich mich besser beeilen. ;)

Euch allen einen tollen Start ins neue Jahr, kommt gut rüber und feiert kräftig rein!

Mittwoch, 30. Dezember 2009

Party-Muffins!



Morgen ist Silvester und an Silvester gibt es Mitternachts-Berliner.

Nicht bei mir. Ich mag Berliner zwar generell schon ganz gerne, aber nicht um Mitternacht, wenn ich eh vollgefuttert bin. Oder betrunken. Oder gar beides.

Deswegen die etwas kleinere Alternative: Muffins. So ein Muffin ist mit drei Bissen weg und nicht ganz so sättigend, finde ich, außerdem habe ich so auch gleich ein nettes Mitbringsel für unsere Gastgeber.

Hier das Rezept:

Eierlikör-Muffins
  • 4 Eier
  • 200 g Puderzucker
  • 2 Pk. Bourbon-Vanillezucker
  • 200 ml Öl
  • 200 ml Eierlikör
  • 100 g Mehl
  • 100 g Speisestärke
  • 3 TL Backpulver

Eier, Puderzucker und Vanillezucker ca. 1 Minute lang schaumig schlagen. Öl und Eierlikör hinzufügen und unterrühren.
Mehl, Stärke und Backpulver mit einander vermischen und portionsweise dem Teig zugeben, gut vermengen.

Etwa 2 - 3 TL Teig pro Muffinform reichen aus (Achtung, der Teig ist recht flüssig und saut gut rum!).

Bei 180° C etwa 25 Minuten backen. Danach nach Belieben dekorieren. Normalerweise nehme ich einfach nur Puderzucker. Für Silvester habe ich einen Zuckerguss angerührt und Deko-Konfetti drüber gestreut. Was muss, das muss. ;)

Dienstag, 29. Dezember 2009

Hello Kitty! Hello Rudolph!


Rudolph ist schon etwas länger bei mir, er war ein Weihnachtsgeschenk von einem lieben Freund. Jetzt hat Rudolph Gesellschaft: Kitty!

Kitty war wiederum ein Geschenk einer lieben Freundin, nämlich der Franzi. Franzi weiß, dass ich eine ausgeprägte Schwäche für Hello Kitty habe, wusste aber nicht, dass ich genau auf DIESE Kitty schon seit Monaten scharf war. Woher auch.

Jedenfalls kam Kitty kurz vor Weihnachten zu mir und darf jetzt noch ein paar Tage neben Rudolph sitzen, einfach nur, weil die beiden so süß zusammen aussehen. Wenn die Weihnachtsdeko weggeräumt wird, kommt Kitty zu mir auf die Couch. Wir sehen nämlich auch sehr süß zusammen aus.

Danke an Franzi! *herzchen mal* :)

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Ich habe jetzt schon Wochenende - morgen und übermorgen brauche ich nicht mehr ins Büro, weil kurz vor Jahresende eh nie viel zu tun ist.
Eigentlich wollte ich die freie Zeit nutzen und etwas schönes kochen, mich hat dann aber doch die Lust verlassen. Die letzten Tage gab es einfach zu viel zu üppiges Essen, deswegen habe ich heute nur schnell einen Salat aus Tomaten und Feta zusammengebastelt.


Morgen werde ich wahrscheinlich Muffins für Silvester backen. Wir sind eingeladen und ich stehe nicht so auf Berliner, also muss ich wohl für eine Alternative sorgen. ;)

Einen schönen Abend noch! :)

Montag, 28. Dezember 2009

Farbenblind.

Bei vorablesen.de durfte ich folgendes Buch - wie der Name schon sagt - vorab lesen. Da ich kaum Zeit zum lesen hatte, bin ich erst jetzt fertig geworden (mittlerweile gibt es das Buch längst zu kaufen). Hier ist das "Meisterwerk":


Und das war Ironie, denn wirklich doll war das nicht. Ein typischer Weiberroman (Frau hat Dauerfreund, trifft dann Jugendliebe wieder, der wiederum ist so ganz anders als ihr Freund, weswegen sie dann einfach mal den nimmt, nachher aber dann doch wieder reumütig zum Dauerfreund zurückkehrt).
Im Grunde nichts weiter Schlimmes, sehr seichte Bettlektüre halt - aber die Klischees triefen wirklich vor lauter Ideenlosigkeit. Alles, was passiert, ist extrem. Alle Eigenschaften, die die Charaktere haben, sind extrem. Nichts ist realistisch, alles überzogen und oft ein wenig zum fremdschämen. Also nicht wirklich nach meinem Geschmack, leider.

Sonntag, 27. Dezember 2009

Im Zweifelsfall: Pizza.

Ganz schön blöd, wenn man wochenends aus dem Urlaub heim kommt und dann feststellt, dass man eigentlich nicht viel im Kühlschrank hat außer Ketchup, Schokolade und Apfelsaft.

Deswegen "musste" heute Pizza bestellt werden. Saugeil.

Schinken, Tomaten, Spinat und Champignons für den Herren des Hauses:



Salami, Mozzarella, Tomaten und scharfes Pulverzeugs für mich:



Der Pizzabringdienst ist neu hier und definitiv zu empfehlen. Da kommt man doch gerne in Kühlschranknöte. :)

There's no place like home.

Ach, wie schön ist es, wieder zu Hause zu sein.

Als ich klein war, hatte ich nie Probleme mit Heimweh - seit ich eine eigene Wohnung habe, umso mehr. Die letzten paar Kilometer auf der Autobahn wurde ich richtig hibbelig. :)

Die Rückfahrt lief, ganz im Gegensatz zur Hinfahrt, erstaunlich gut. Wir haben nur ca. 7,5 Stunden gebraucht und hatten diesmal sogar Plusgrade, wow. Die Zeit versüßt haben uns u. a. folgende Alben:




und folgendes Hörspiel:


Allesamt empfehlenswert. :) Die CDs sowieso, da muss ich gar nichts zu sagen, aber auch das Hörspiel war eine positive Überraschung. Es geht um einen Werbefuzzi, der, als sein Chef ihm plötzlich seinen Nachfolger präsentiert, mit der Werbebranche abrechnet. Kurz gesagt. Auf jeden Fall nett erzählt bzw gesprochen und unterhaltsam, wenn auch ziemlich kurz - nicht mal eine Stunde ist das Hörspiel lang.

Zu guter letzt meine Shopping-Ausbeute bei dm:



Da ich hier oben keine dm-Filiale habe, was ich schon seit Jahren echt nicht ok finde (weswegen ich auch regelmäßig Emails an dm schreibe, was wiederum offensichtlich nicht viel bringt), bin ich gezwungen, jedes mal, wenn ich zu einem dm-Markt komme, alles, was ich zwischen die Finger kriege, auch zu kaufen. Mittlerweile kann ich mich etwas mehr beherrschen als noch vor ca. 2 Jahren (man wird halt erwachsener), aber ich bin immernoch sehr kaufwillig. Die Eigenmarken von dm sind einfach genial. Und wenn ich endlich hier eine Filiale hätte... ach. Was soll's.
Oben auf dem Bild sieht man btw nur die Ausbeute, die wirklich dm-exklusiv ist. Ich hab noch viel mehr gekauft (Kollateralschäden nennt man das dann wohl, wenn schon, denn schon), aber dazu irgendwann später mal mehr.
Nicht auf dem Bild: Das Anti-Spliss-Serum von Balea. Das hatte ich irgendwie vergessen, auszupacken. Hab ich aber erst gemerkt, als ich die fotografierten Sachen schon verstaut hatte. Hm.

Ich hoffe, Ihr hattet schöne, entspannte und erholsame Weihnachtsfeiertage. :)

Donnerstag, 24. Dezember 2009

Highway to Schwäbisch Hell.

Offensichtlich war ich eine Spur zu optimistisch, als ich voreilig behauptete, die Autobahnen würden wohl frei sein.

Freitag abend sind wir wie geplant gegen 19 Uhr in Richtung BaWü aufgebrochen, nicht ahnend, was uns erwarten würde. Die Autobahnen waren nämlich NICHT frei. Und damit meine ich nicht, dass viel Verkehr gewesen wäre (obwohl selbst dieser nicht zu unterschätzen war), vielmehr meine ich Temperaturen bis Minus 20° C, spiegelglatte Fahrbahnen und eingefrorene Scheibensaubermachwasser-Düsen am Auto.
Letzteres war fast noch am schlimmsten: Die Windschutzscheiben sämtlicher Reisenden waren nämlich permanent versifft und man konnte nicht einmal ansatzweise etwas sehen. Deswegen musste man dann ca. alle 5 km rausfahren und die Scheiben manuell putzen, wenn einen der nächste LKW überholt und die Scheiben erneut vollgesaut hatte. Die Parkplätze und Raststätten waren überfüllt mit verzweifelten Autofahrern, die sich fast schon liebevoll über die Spritzdingenswasser-Düsen beugten und ihnen gut zuredeten. Brachte aber nichts. Wie auch heißes Wasser und Enteiser nichts brachten. Am besten war, sich mit der Situation zu arrangieren, seinen Humor zu behalten ("Verdammt, jetzt zieht auch noch so ein dichter Nebel auf...."- "Macht nichts, ich seh ja eh nichts.") und sich in Geduld zu üben.

Dank einer Durchschnittsgeschwindigkeit von ca. 60km/h brauchten wir dann doch etwas länger als die geschätzten 7 Stunden (wir dachten, dass wir so gegen 2 Uhr nachts ankommen würden...). Nachdem wir das Navi zwischenzeitlich ausgeschaltet hatten, weil wir eh nur im Schrittempo auf der A7 unterwegs waren, sagte es uns um ca. 3 Uhr nachts folgendes:


Tatsächlich angekommen sind wir dann allerdings erst um 9 Uhr morgens. Ja, richtig, wir waren für gut 700 km tatsächlich 14 Stunden unterwegs. Was aber am wichtigsten ist: Wir haben keinen Unfall gebaut. Verstehe ich zwar immer noch nicht, ist aber so. Hallelujah, ein Weihnachtswunder ist geschehen! :)

Auf der Fahrt haben wir uns die Langeweile versüßt mit folgendem Hörspiel:



Die Geschichte von Lynn, die im Hotel Eden die Zimmer putzt und nach und nach einen immer schlimmer werdenden Putzzwang entwickelt (schon einmal daran gedacht, das Lattenrost von unten zu putzen?), die Kleider der Hotelgäste anprobiert, in fremden Sachen schnüffelt und sich schließlich sogar unter die Hotelbetten legt, um die Gäste zu belauschen, um in fremde Leben einzutauchen, um jemand anders zu sein.
Ziemlich krank, ziemlich fesselnd und ziemlich verstörend - also genau nach meinem Geschmack.

Gut. Die letzten Tage habe ich mit exzessivem Shopping verbracht, manche Dinge, die ich gekauft habe, sind sogar sinnvoll. Aber davon werde ich erst am Sonntag berichten, wenn wir wieder zu Hause sind (und diesmal weniger als 14 Stunden gebraucht haben, hoffentlich).

Bis dahin wünsche ich Euch einen wunderschönen Heiligabend und - wie sagt man so schön - "besinnliche" Feiertage, tolle Geschenke und leckeres Essen. :)

Freitag, 18. Dezember 2009

Driving "home" for christmas!


Heute morgen öffnete ich die Haustür - und stand erstmal ungefähr knietief im Schnee.

Grundsätzlich hätte ich da auch kaum etwas gegen, aber wir wollen heute abend zu den Eltern meines Freundes fahren und die wohnen gut 700 km weit weg. Ich bin latent beunruhigt, gehe aber optimistisch, wie ich bin, davon aus, dass die Autobahnen wohl frei sein werden.

Ein paar Stunden noch, dann geht es los! *hüpf*

Bis bald und ein schönes Wochenende! :)

Donnerstag, 17. Dezember 2009

Endspurt.

Morgen geht es los in den wohlverdienten (und echt total nötigen) Weihnachtsurlaub. Was für mich wiederum heißt, dass ich vorher noch ungefähr 247 Dinge erledigen muss - beispielsweise Geschenke einpacken. Hätte ich fast vergessen.
Dann natürlich aufräumen, putzen, Wäsche waschen... Bringt echt totaaaaal viel Spaß.

Naja. Zumindest hatte ich gute Unterhaltung nebenbei: Das Hörbuch "Caravan" von Marina Lewycka. Wollte ich schon seit einer gefühlten Ewigkeit unbedingt lesen, komme aber irgendwie nicht dazu und jetzt wurde das eben so gelöst.


In "Caravan" geht es um die ukrainische Irina, die zusammen mit ein paar anderen Leuten aus aller Welt als Erdbeerpflückerin in England arbeitet. Nach mehreren mehr oder weniger skurillen Ereignissen endet das ganze in einer Art Road Trip. Der Plot ist ziemlich schwer wiederzugeben - aber die einzelnen Charaktere sehr liebevoll und charmant gezeichnet (oder eben auch uncharmant) und man kann desöfteren breit grinsen und zaghaft schmunzeln, fiebert aber gleichzeitig mit, weil es eben auch spannend ist. Und eigentlich ja gar nicht witzig. Einmal habe ich sogar empört geguckt.

Nach getaner Arbeit gab es dann etwas für die Schönheit, weil Stress nämlich Falten macht. und wer will das schon?
Ab auf die Couch, mit Keksen und einer Gesichtsmaske (wobei ersteres jetzt nicht zwingend schön macht, aber glücklich). Die Wahl fiel auf die Bio-Argan-Öl-Maske von Dermasel:



Für einen Preis von ca. 2,19 Euro pro Sachet verspricht die Maske, trockene und spannende Haut zu glätten und ihr ausreichend Feuchtigkeit zu spenden. Und zwar tut sie das mit besagtem Argan-Öl, auch "das flüssige Gold Marokkos" genannt, und Flüssigsalz-Konzentrat aus dem Toten Meer, beides natürlich in Bio-Qualität.
Und siehe da, meine Haut war tatsächlich entspannt und weich wie Butter. Besten Dank dafür - werde ich sicher nochmal kaufen. :)

Morgen noch einmal arbeiten... und dann ab auf die Autobahn.

Bis dahin: Gute Nacht!

Mittwoch, 16. Dezember 2009

Sweet as Candy - Cheap as Garbage.

Wirklich viel absolut unnötiges, dafür aber umso niedlicheres Zeugs bekommt man bei Disaster Designs. Vor ein paar Wochen habe ich dort zum ersten mal bestellt, weil ich ein paar der sinnlosen Dinge wirklich ganz, ganz dringend brauchte, allerdings wurde die Freude etwas getrübt, da die Qualität oft nicht ganz dem entsprach, was man bei dem Preis erwarten könnte.

Da wäre zum einen das Rezepte-Buch, das ich unbedingt für meine Keks- und Muffin-Rezepte "brauchte":



Man siehts auf dem Foto ja schon, es ist irgendwie schief geklebt. Aber ich kann damit leben. Blöd ist allerdings auch, dass das Lesezeichen-Törtchen dauernd abfällt. Und das Buch an sich irgendwie anders aussieht als im Shop. :-/

Aber wenigstens war das Buch irgendwie geklebt, die Tafel hier hingegen gar nicht:



Zumindest der Rahmen war in alle 4 Einzelteile zerlegt. Juhu!
Da musste ich mit Sekundenkleber und Holzleim ran, war jetzt auch kein Ding, aber eigentlich dürfte das nicht passieren.

Zu guter letzt die süßen, absolut funktionslosen Magneten:



Mit denen ist alles in Ordnung. Immerhin. Viel hätte damit ja auch nicht sein können, eigentlich.

Ich habe mich übrigens bei Disaster Designs "beschwert", bzw. die Jungs und Mädels darauf hingewiesen, dass etwas mit den Produkten nicht stimmt, schon alleine, weil es ja ein Produktionsfehler sein könnte, der mehrere Artikel betrifft. Hat dort aber keinen groß interessiert, mir wurde nur mitgeteilt, dass man bisher keine Probleme mit den genannten Artikeln hatte und man froh ist, dass ich mir zu helfen wusste.

Aha. :-D

Generell also durchaus ein schöner Shop, aber man sollte sich halt überlegen, ob die pure Gier noch gerechtfertigt ist, wenn der Preis so hoch und die Qualität so niedrig ist. Das nächste mal schicke ich jedenfalls rigoros zurück, was nicht einwandfrei ist. Hätte ich auch dieses mal schon machen können, aber an guten Tagen bin ich einfach so schrecklich nett. ;)

Donnerstag, 10. Dezember 2009

Blumenkind.



Normalerweise shoppe ich zwar durchaus impulsiv, spontan und unkontrolliert, aber meistens schon eher Dinge wie Klamotten, Beauty-Kram, CDs, DVDs, Schuhe... Ja. Das Übliche eben.

Nun habe ich mein Sortiment erweitert: Ab sofort bin ich auch anfällig für willenloses Blumen-Shopping. Nicht falsch verstehen, ich liebe Blumen und habe auch ein paar, allerdings überleben sie meistens eher nicht so lange. Und wirklich haben musste ich bisher auch selten welche. Die waren eigentlich immer schon da. Oder wurden geschenkt (von Menschen, die es gut meinten und nichts von meinem schwarzen Daumen wussten).

Die Orchidee dort oben *musste* ich aber tatsächlich einfach haben. Mal sehen, wie lange sie es bei mir aushält. ;)

Mittwoch, 9. Dezember 2009

Motivationsmusik.


Draußen regnet es schon den ganzen Tag und würde es das nicht tun, hätte ich auch nichts davon gehabt. Denn: Heute war Produktivität angesagt. Es mussten noch Unmengen an Keksen gebacken, Geschenke eingepackt und Sachen aufgeräumt werden (und das, wo ich doch am liebsten direkt im Bett geblieben wäre).

Gut, jetzt bin ich weitestgehend fertig. Aber auch nur, weil Juliette Lewis mich angefeuert hat. Wer also seinen Allerwertesten nicht hochbekommt, aber dringend sollte, sollte sich auf jeden Fall "Four on the Floor" besorgen. Saugeiles Album, leider viel zu kurz (gut 1/2 Stunde).

Und jetzt - ab auf die Couch. :)

Dienstag, 8. Dezember 2009

Wochenend-Filme.



In letzter Zeit gucken wir eher Serien als Filme, aber letztes Wochenende kam dann doch die große Film-Lust wieder auf.

Geguckt wurden zum einen "4 Rooms", ein sehr genialer Episodenfilm von Allison Anders, Alexandre Rockwell, Robert Rodriguez und Quentin Tarantino, indem es um "Bellboy Ted" geht, der am Silvesterabend seinen Dienst in einem Hotel leisten muss und dabei in verschiedene abstruse Situationen gerät. Die vier verschiedenen Geschichten finden in vier verschiedenen Zimmern statt und jeder der Regisseure hat eine davon gedreht.
Tolle Besetzung (ein fantastischer Tim Roth, zudem Madonna, Antonio Banderas, Marisa Tomei, Bruce Willis u.v.m.), cooler Plot, geiler Film - sollte man unbedingt gesehen haben!

Der zweite Film trägt den wieder einmal wunderbar übersetzten Titel "Sehnsüchtig" - im Original heißt er allerdings "Wicker Park" und sowohl im Original als auch in der deutschen Fassung ist er nicht ansatzweise so schnulzig, wie der deutsche Titel vermuten lässt.
Zwar geht es vorrangig um eine Liebesgeschichte, allerdings auch um Stalking. Rose Byrne ist im Film besessen von Josh Hartnett und drängt sich zwischen ihn und Diane Kruger (die nach wie vor leider keine besonders tolle Schauspielerin ist).
Trotzdem ist auch dies ein wirklich guter Film, mal etwas ganz anderes - und Josh Hartnett geht eh immer. ;)

Sonntag, 6. Dezember 2009

Gut gegen Magenknurren.



Zur "Feier des (Nikolaus-)Tages" gab es heute dann natürlich auch etwas Leckeres zu essen, mein momentanes Leibgericht:

Nudelauflauf mit Cherrytomaten und Mozzarella.

Dafür braucht man:

  • 500 g Penne Rigate
  • 1 Tube Tomatenmark
  • Knoblauch (ca. 4 - 5 Zehen, nach Geschmack)
  • ca. 400 ml Sahne (ich nehme halb Sahne/Cremefine, halb Milch)
  • 1 Ei
  • 100 ml Olivenöl
  • 1 Mozzarella-Kugel
  • Cherry-Tomaten (1 Packung, ca. 250 - 350 g, nach Geschmack)
  • geriebenen Käse zum Bestreuen

Die Penne bissfest garen. Währenddessen schon einmal die Tomaten vierteln bzw. halbieren und Mozzarella und Knoblauch kleinschneiden.
Für die Sauce Olivenöl, Sahne/Milch, Ei und Tomatenmark miteinander verrühren, nach Belieben mit Salz, Pfeffer, italienischen Kräutern und evtl. Chili würzen, dann Knoblauch hinzugeben. Evtl. noch Milch nachschütten.
Die Sauce über die gekochten Nudeln geben, gut miteinander vermischen, die Tomaten ebenfalls unterrühren und zum Schluss den Mozzarella hinzugeben (muss man nicht komplett machen, man kann eine Hälfte auch über den Auflauf geben).
In eine große Auflaufform geben, mit Käse bestreuen und bei 180° C ca. 30 Minuten backen.
Wer nicht so gerne Mozzarella isst, kann stattdessen nur geriebenen Käse verwenden, dann eben davon ein wenig unter die Nudeln rühren.

Achtung, das Rezept ist für sehr hungrige Mäuler berechnet, bei uns reicht der Auflauf immer für 2 Tage. Im Zweifelsfall die Menge der Zutaten jeweils halbieren. ;)

Best of Nikolaus.

Dieses Jahr haben wir uns tatsächlich gegenseitig übertroffen.
Mein Freund hat mir unter anderem eine CD von der Band gekauft, die ich als "Lieblingsband" bezeichnen würde, würde ich zu solchen Floskeln und hierarischen Strukturen neigen.


Die CD war eine Zeit lang nicht so leicht zu bekommen, dann hab ich sie (die CD) irgendwie aus den Augen verloren und mich auf die neueren Sachen konzentriert, jetzt hat sich die Band getrennt *lufthol* und nun habe ich endlich alle CDs. Wenigstens. Als kleiner Trost. Manchmal macht mein Freund sich also tatsächlich Gedanken. ;)

Er bekam im Gegenzug einen "sprechenden" Plüsch-Chewbacca. Wenn das nicht kreativ ist, weiß ich auch nicht. Chewy wird jedenfalls wie ein kleiner Welpe behandelt. Ganz zauberhaft.


Nächstes Jahr gibts dann vielleicht einen C-3PO-Actionfigur oder eine Leia-Barbiepuppe. Oder, wenn er nicht so brav war, eine sprechende Jar Jar Binks-Puppe. :)

Donnerstag, 3. Dezember 2009

Warum ich manchmal "so nicht arbeiten" kann.





Das ist Krümel.

Krümel ist unser nicht mehr ganz so neuer Büro-Babykater. Mittlerweile ist er ca. 13 Wochen alt und verbringt seine Zeit damit, uns, die wir versuchen, möglichst effizient und konzentriert zu arbeiten, auf die Tastatur zu springen und darauf hin- und herzulaufen, während eines Telefongesprächs, bei dem wir total seriös und kompetent rüberkommen wollen, an unseren Beinen hochzuklettern und uns dann voller Tatendrang in die Hand zu beißen und den Arm zu zerkratzen (Merke: Laute Schreie am Telefon wirken weder seriös noch kompetent), oder - einfach, aber effektiv - über die Tische zu sprinten und alle, alle, alle Schriftstücke durcheinanderzuwirbeln (oder sie anzufressen).

Meistens liegt er jedoch auf irgendeinem Schoß und sieht gaaaaaanz harmlos aus. Um nicht zu sagen - lammfromm. Und zuckersüß.

Und die Narben und Kratzer an den Händen machen einen doch nur interessanter. ;)

Neues an der Cappuccino-Front.


Jacobs erweitert sein Sortiment um Cappuccino mit Oreo-Keks-Geschmack. Klingt erst einmal irgendwie komisch, schmeckt aber wider Erwarten ziemlich gut - allerdings nicht unbedingt nach Oreos, wenn ich ganz ehrlich bin.
Das mit dem "extra viel Schaum" stimmt aber tatsächlich. Das allein wäre schon ein Kaufargument, aber auch der nicht zu süße und schokoladig-nussig-keksige Geschmack des Cappuccinos sprechen dafür.
Erhältlich in allen gut sortierten Supermärkten für etwas mehr als 2 Euro.

Mittwoch, 2. Dezember 2009

Sin and Forgiveness.




Der heutige Tag begann sehr dekadent. Ausschlafen, lange frühstücken und dann endlich: Kekse backen und Konfekt zaubern (und natürlich immer fleißig kosten).
Neben Vanillekipferln und Schmalznüssen (ja, schon wieder) gab es außerdem "Falsche Raffaellos" und Marzipan-Schichtkonfekt. Beides super lecker und ein ziemlicher Schweinkram.

Als Ausgleich ("und vergib uns unsere Schuld...") gab es dann heute abend lediglich gemischten Salat mit Zwiebelbrot. Für den Salat spar ich mir mal das "Rezept" (Gemüse kleinschnibbeln, Essig, Öl, Salz und Pfeffer dazu), das Brot war vom Bäcker.

Aber für die anderen beiden Leckereien folgen hier die To-Do-Listen:

"Falsche Raffaellos"

  • 1 Dose gezuckerte Kondensmilch (Milchmädchen)
  • 2 EL Butter oder Margarine
  • 200 g Kokosraspeln
  • nochmal ca. 50 g Kokosraspeln zum "drin wälzen"

Gezuckerte Kondensmilch mit der Butter in einen Topf geben und unter ständigem Rühren zum Kochen bringen (Vorsicht, brennt super schnell an!). Topf von der Herdplatte nehmen, Kokosraspel unterrühren und die Masse mindestens einen halben Tag in den Kühlschrank stellen.
Dann kleine Kugeln formen, diese nochmals in Kokosraspeln wälzen und immer schön kalt lagern.
Man kann zusätzlich noch einen Klecks weiße Kuvertüre auf die Kugeln geben, mir persönlich ist das allerdings zu süß.


Marzipan-Schichtkonfekt

  • 200 g Marzipan-Rohmasse
  • 50 g gesiebter Puderzucker
  • 50 g abgezogene, gemahlene Mandeln
  • 2 EL Amaretto
  • 200 g Nuss-Nougat
  • 30 - 50 g Kuvertüre (Vollmilch oder Zartbitter)
  • 50 -100 g grob gehackte Pistazienkerne

Marzipan mit Puderzucker, Mandeln und Amaretto verkneten, dann in vier gleiche Teile teilen. Diese jeweils Rechtecken von ca. 15 x 12 cm ausrollen (damit es nicht so sehr auf der Arbeitsplatte klebt: Puderzucker verwenden).
Nuss-Nougat im Wasserbad erhitzen, ein Drittel der Masse auf der ersten Marzipanplatte verstreichen, die zweite Platte auflegen, das zweite Drittel Nuss-Nougat darauf versteichen, dann wieder Marzipandecke auflegen und darauf den Rest des Nuss-Nougats glattstreichen. Die letzte Marzipandecke auflegen und die im Wasserbad geschmolzene Kuvertüre darauf verstreichen.
Pistazienkerne drüberstreuen und das Ganze eine Weile kaltstellen, bis Kuvertüre und Nuss-Nougat wieder hart geworden sind. Dann mit einem scharfen Messer zuerst die Ränder abschneiden (lassen sich schlecht verschenken, weil sie optisch nicht viel hermachen, schmecken aber super *g*) und dann die "vorzeigbaren" Teile in kleine Würfel schneiden.

Unbedingt kühl lagern!

Gutes Gelingen! :)

Mister Snowman is coming to town!

Er sitzt gerade neben mir auf der Couch und trinkt einen Kaffee.
Mit solchen Dingen befüllt mein Freund meinen Adventskalender. Und ich hab jetzt ein schlechtes Gewissen, weil seiner wiederum eher langweilig befüllt ist. Trotzdem freu ich mich, Mister Snowman ist sehr süß. Und wird uns noch eine Weile erhalten bleiben, denn wie ich mich kenne, bringe ich es nicht übers Herz, ihm den Kopf abzubeißen. ;)

Dienstag, 1. Dezember 2009

Quiche Lorraine.




Lecker. Leckerer. Quiche Lorraine.

Oder so ähnlich jedenfalls. Quiche gab es immer, wenn ich bei meinem Freund zu Hause war (und auf der Zugfahrt zurück), aber irgendwann habe ich seiner Mutter das Rezept abgeschwatzt, damit ich auch bei mir zu Hause bei ihm zu Hause sein konnte. ;)
Mittlerweile ist mein Zuhause auch sein Zuhause und Quiche hatten wir schon lange nicht mehr, deswegen gab es heute ein Revival.

Das Rezept ist wirklich sehr simpel:

  • Blätterteig (TK oder frisch)
  • Kochschinken (ca. 200 g)
  • 3 Eier
  • ca. 1,5 Becher Sahne
  • ca. 1/2 Becher Crème Fraîche
  • ca. 100 g geriebener Emmentaler
  • Salz, Pfeffer

Den Kochschinken in kleine Stücke schneiden und anbraten. Die Eier verquirlen, mit Sahne und Crème Fraîche verrühren, Salz und Pfeffer hinzugeben. Dann den Schinken und den geriebenen Käse unterheben und die ganze Masse dann in eine mit Blätterteig ausgelegte Quiche-Form füllen.

Bei 200° C etwa 45 Minuten backen.

Nicht gerade Diätfutter, aber super lecker und sättigend. Schmeckt übrigens auch kalt genial. :)