Dienstag, 26. Januar 2010

Rapunzel.



Es ist schon eine ganze Weile her (ich hatte zu der Zeit noch gar keinen Blog), dass ich bei den Konsumgöttinnen die Satin Hair Brush testen (und sogar behalten!) durfte.
Nun gab es bei trnd denselben Test und ich stolpere überall über Berichte zu der Wunderbürste, deswegen möchte ich Euch hier gerne auch noch davon erzählen. Hätte ich längst tun sollen.

Die Satin Hair Brush funktioniert mit Ionen-Technologie. Das klingt zunächst höchst fragwürdig, funktioniert aber tatsächlich: Auf Knopfdruck (Batteriebetrieb!) beginnt die Bürste, grün zu leuchten und wenn man ganz genau drauf achtet, kann man sie leicht knistern hören und es riecht ganz leicht metallisch.
Was das soll? Fliegende Haare sind passé, das ist wohl der wichtigste Punkt. Ich hätte nie gedacht, dass das wirklich möglich ist; meine Haare sind super fein und fliegen besonders im Winter extrem, sind also statisch aufgeladen und nerven. Mit dieser Bürste hat man solche Probleme nicht mehr. Die Haare bleiben beim Bürsten, wo sie sind bzw. sein sollen und - um einen weiteren Punkt anzusprechen - sie lassen sich viel leichter bürsten, warum auch immer.
Ansonsten verspricht der Hersteller längerfristig mehr Glanz und auch das kann ich nicht leugnen. Meine Haare sehen zwar selten wirklich stumpf aus, aber mit dieser Bürste wirken sie tatsächlich glänzender.

Ich bin immernoch sehr begeistert, auch nach Monaten noch, und kann die Sain Hair Brush absolut weiterempfehlen.
Der Preis liegt bei 27,99 Euro, "damals" war er noch deutlich höher. Kaufen kann man die Zauberbürste beispielsweise bei Amazon.

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