Sonntag, 18. Juli 2010

Dinkel-Quark-Sonntagsbrötchen.


Brötchen backen ist undankbar. Die meisten Rezepte beinhalten nun einmal Hefe, demnach muss der Brötchenteig mehr oder weniger ewig gehen und bis man dann frühstücken kann, ist Nachmittag. Deswegen backe ich so selten Brötchen - außer diese hier. Die Quarkbrötchen (die Inspiration kam hier her) gehen nämlich wirklich fix und schmecken ganz wunderbar:

  • 300 g Dinkelmehl (z. B. Enerbio)
  • 250 g Magerquark (z. B. BioBio)
  • 50 g weiche Butter oder Margarine
  • 1 Pk. Backpulver
  • ca. 1/2 TL Salz
  • 1 Prise Zucker
  • 1 EL Milch

Diese Zutaten gut miteinander verkneten (dabei zuerst Mehl und Backpulver miteinander vermischen), bei Bedarf noch etwas Milch hinzufügen. Der Teig sollte nicht klebrig sein, aber auch auf keinen Fall krümelig, sondern richtig schön zäh.

Aus dem Teig 6 gleichgröße Kugeln formen und auf dem Backblech etwas flachdrücken, kreuzweise einschneiden und dann bei 180° C im vorgeheizten Ofen ca. 30 Minuten backen. Ofen ausschalten, Tür einen Spalt öffnen (Kochlöffel o. Ä. einklemmen) und die Brötchen ein paar Minuten ruhen lassen, dann herausnehmen und etwas abkühlen lassen.

Man kann zusätzlich noch Leinsamen o. Ä. in den Teig geben, dann sollte man die Menge des Mehls allerdings ein wenig reduzieren. Ansonsten kann man die Brötchen auch noch oben mit Wasser anfeuchten und in Körnern nach Wahl wälzen. Auch beim Mehl kann man Alternativen verwenden, beispielsweise Vollkornmehl etc.
Der Teig ist recht vielseitig, da kann man einiges mit anstellen. :)

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