Samstag, 27. November 2010

Hausmannskost.















Auch bei mir liegt mittlerweile der erste Schnee und es ist klirrend kalt - perfektes Erbsensuppen-Wetter also.

Obwohl Erbsensuppe auch etwas ist, das ich früher - als Kind - so gar nicht essen mochte. Wenn man meiner Mutter glauben darf, war meine Begründung dafür schlichtweg "Weil es grün ist". Deswegen habe ich auch keinen Rosenkohl, Grünkohl oder Salatgurke gegessen. Hm.

Mittlerweile ess ich durchaus auch grüne Dinge und sogar dann, wenn sie tendenziell immer abscheulich aussehen, so wie Erbsensuppe eben. Die ess ich sogar richtig gerne. Und mache sie so:
  • 500 g Schälerbsen
  • 150 g gewürfelter Bauchspeck
  • 1 Zwiebel
  • 2 - 4 Kartoffeln, mehlig kochend (je nach Größe und Geschmack)
  • 1 - 2 Möhren (dito)
  • 3 - 4 Wiener Würstchen
  • Majoran
  • Salz
  • Pfeffer
Den Speck in reichlich Öl gut anbraten. Die Zwiebeln hinzufügen und mitbraten, anschließend die Erbsen unterrühren und das Ganze mit ca. 1,5 l Wasser ablöschen. Etwa einen halben TL Majoran hinzufügen und die Suppe ca. 1 Stunde köcheln lassen.
Dann die geschälten und gewürfelten Kartoffeln und Möhren hinzugeben, Salz und Pfeffer dazu und alles weitere 30 Minuten kochen. Die Würstchen klein schneiden und für die letzten 5 - 10 Minuten zur Suppe geben.

Dauert lange, lohnt sich aber. *bauch halt*

3 footnotes:

Libra hat gesagt…

Eeeeeeerbsensuppe! Wie ich sie liebe. <3

Evi hat gesagt…

wie toll. :-) ich liebe erbsensuppe. wird bald nachgekocht. :-)

Sunshine_Nicky hat gesagt…

Mmmh, ich habe noch nie Erbsensuppe gekocht oder gegessen, aber da ich Suppen allgemein sehr gerne esse, wird diese wohl demnächst mal nachgekocht. Danke für das Rezept!!

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