Dienstag, 29. Juni 2010

Kirschtomaten-Tarte mit Parmaschinken.



Eigentlich sollte es heute nur Salat geben, denn bei dieser Hitze stell ich mich nicht an den Herd. Hab ich dann aber doch, seit ca. 16 Uhr gewittert es nämlich (was ich ausgesprochen cool finde, ich liebe liebe liebe Gewitter!) und da es dadurch etwas kühler ist gab es heute eine Kirschtomaten-Tarte mit Parmaschinken nach dem Rezept von der lieben Lillebi.

Furchtbar lecker und gar nicht so schwierig zu machen, ich bin extrem begeistert!

Sonntag, 27. Juni 2010

Germany-vs.-England-Cupcakes.


Was für ein Tag. Was für ein Spiel. Was für eine Hitze. Was für ein Stress.

Randnotiz an mich selbst: Wenn Du schon so tolle, reichlich aufwändige Ideen hast, dann sieh auch bitte zu, dass Du rechtzeitig anfängst. Und geh nicht 2 Stunden vor Anpfiff noch an den Strand, wenn Du mit der Cupcake-Deko noch nicht mal angefangen hast.

Egal. Zwei Minuten vor Anpfiff waren die Dinger fertig und auch, wenn man ihnen ansieht, dass sie unter Zeitdruck gefertigt wurden - meine Herren, sind die lecker! Und übrigens auch in extra georderten Fußball-Papierförmchen, die man natürlich auf dem Foto nicht erkennt. Hm.

Die Cakes selber sind Mandarinen-Cakes nach folgendem Rezept:

1 Dose Mandarinen (Abtropfgewicht 175 g)
150 g weiche Butter
2 EL Speiseöl
180 g Zucker
1 Prise Salz
3 Eier (M)
200 g Weizenmehl
30 g Speisestärke
2 gestr. TL Backpulver

Mandarinen abtropfen lassen.
Butter und Speiseöl mit dem Handrührer auf höchster Stufe geschmeidig rühren, nach und nach Zucker und Salz unterrühren. So lange rühren, bis eine gebundene Masse entstanden ist.
Eier nach und nach unterrühren (1/2 Minute pro Ei).
Mehl, Stärke und Backpulver mischen und in 2 Portionen abwechselnd mit den Mandarinen auf mittlerer Stufe unterrühren (dabei werden die Mandarinen schön klein gehackt).
Den Teig gleichmäßig auf 12 Muffinförmchen verteilen und bei 180°C ca. 35 Minuten backen.

(Ich habe das Rezept mal 2 genommen, weil ich so viel Topping hatte - das konnte man meistens nämlich nicht halbieren).

Für das Schokoladentopping habe ich einen Becher Sahne aufgekocht und darin ca. 125 g dunkle Schokolade geschmolzen.
Die Masse über Nacht in den Kühlschrank stellen und vorm Dekorieren noch gut aufschlagen.
(Das war das einzige Topping, bei dem man die Menge gut halbieren konnte. Normalerweise sollte man die doppelte Menge machen, dann reicht es - alleine verwendet - für 12 Cupcakes.)

Das mittlere Topping habe ich aus Erdbeeren und Mascarpone hergestellt:
Etwa 200 g Erdbeeren mit 1 Pk. Sahnesteif bestreuen und dann mit dem Pürierstab bearbeiten.
250 g Mascarpone mit etwas Puderzucker (ca. 2 EL, abschmecken!) glattrühren und die Erdbeeren unterrühren. Das Ganze nochmals mit dem Handrührer aufschlagen, damit es etwas fester wird.

Das gelbe Topping geht folgendermaßen:
1 Pk. Zitronengötterspeisenpulver mit 60 g Zucker verrühren, dann mit 200 ml Bananennektar aufgießen und glattrühren, dabei etwas erhitzen (nicht kochen!).
200 g Frischkäse in einen Rührbecher geben, mit der Bananen-Götterspeisensuppe übergießen und mit dem Handrührer aufschlagen. Das Ganze mindestens 1 Stunde in den Kühlschrank stellen, bis es deutlich fester geworden ist.
Dann einen Becher Sahne leicht aufschlagen, 1/2 Pk. Sahnesteif und 20 g Zucker dazugeben und steif schlagen. Die Frischkäsemasse unterheben und alles nochmals aufschlagen.
Schmeckt besser, als es klingen mag, ehrlich.

Für die Deutschland-Cupcakes habe ich zusätzlich aus grünem Marzipan einen "Rasen" gemacht. Dafür kann man natürlich einfach Marzipan grün einfärben, ich habe bei Edeka aber dieses bereits grün gefärbte Marzipan mit Pistaziengeschmack entdeckt und verwendet:


Marzipan dünn ausrollen und dann mit einem Glas Kreise ausstechen. Diese dann über die Cupcakes legen und am Rand leicht festdrücken - darauf kann man dann schön die Flagge sprühen. ;)

England hat statt Rasen den weißen Flaggenuntergrund aus Zuckerguss und mit dem auch bei Deutschland verwendeten roten Erdbeertopping das Kreuz aufgemalt bekommen.

Inspiriert hat mich wie immer mein wunderbares Cupcake-Buch von Oetker.

Das Ganze war sauanstrengend und wird nicht nochmal gemacht. :-D

Aber: Go Germany! In your face, England! (Auch, wenn es eigentlich 4:2 hätte ausgehen sollen, der Ball war definitiv drin.)

Samstag, 26. Juni 2010

Mal wieder: Couscous-Gemüsepfanne mit Joghurt-Dip.


Seitdem ich Couscous für mich entdeckt habe - was ja noch gar nicht lange her ist - steht er bei uns regelmäßig auf dem Tisch. Heute war es mal wieder so weit und ich dachte, ich könnte diese Tatsache ja der Bloggerwelt mal wieder mitteilen.

Gemacht habe ich es wie immer:

1 Zwiebel anbraten, Möhrenscheiben (2 - 3 Möhren) dazugeben und mitbraten, mit 1 Tasse Gemüsebrühe ablöschen.
Paprika und Porree (1 -2 Paprika, 2 - 3 Stangen Porree) schnibbeln, dazugeben, zuletzt eine Gurke kleinwürfeln und Cherrytomaten (1 Packung) halbieren und ebenfalls hinzugeben. Alles gut würzen (Salz, Pfeffer, Curry, Chili...) und dann den Couscous (250 g, vorher natürlich quellen lassen - am besten in Hühnerbrühe) unterrühren. 1 Pck. Feta würfeln, ebenfalls unterrühren.

Das Ganze mit einem Joghurtdip servieren (3 - 4 Becher Naturjoghurt mit Zitronensaft, Salz und Pfeffer abschmecken).

Das Ganze reicht für 4 Personen.

Mittwoch, 23. Juni 2010

Fußball-Futter!



Man nehme selbstgemachte Mini-Frikadellen (ca. 600 g gemischtes Hack, 1 Ei, 2 TL Senf, Salz, Pfeffer und ein eingeweichtes und dann ausgedrücktes Brötchen), Cherry-Tomaten und Käsewürfel und schon hat man waschechte Deutschland-Spieße. Dazu Senf, Chili- und Barbecue-Sauce - passt. So gewinnt Deutschland 0:1 gegen Ghana und kommt ins Achtelfinale.
Und daran kann nur das Essen Schuld gewesen sein, das Spiel war nämlich ziemlich doof.

Abgerundet wurde der Snack-Genuss noch durch diese Teller und Servietten:


Da es hier nirgendwo Fußballteller geschweige denn schwarz-rot-goldene Teller gab (außer diesen eben), mussten wir improvisieren. Schwarz-rot-gold sind die nämlich. Irgendwie. :)

Dienstag, 22. Juni 2010

Spinat-Lasagne mit Gorgonzola


Eigentlich war es heute viel zu heiß zum Kochen, aber wenn man so lieb (und fast schon verzweifelt) von seinem Freund gebeten wird, mal wieder Spinat-Lasagne zu machen, kann man ja kaum nein sagen.

Für die Lasagne bratet ihr 2 kleingewürfelte Zwiebeln in Olivenöl an und löscht sie mit einer Tasse Gemüsebrühe ab. Dann den Spinat (Rahmspinat, ca. 700 - 800 g) hinzufügen, würzen (Salz, Pfeffer, Curry, Knoblauch), evtl. einen Schuss Milch hinzugeben und zum Schluss Gorgonzola (so viel man will) klein schneiden und in der Spinatsauce schmelzen.
Eine große Auflaufform ölen und mit Lasagneplatten auslegen. Ein Drittel des Spinats auf die Platten geben, neue Platten drüberlegen, dann das zweite Drittel Spinat drüber geben, nochmals Platten auflegen und darauf dann den Rest der Sauce verteilen. Noch eine letzte Schicht Nudelplatten auflegen und mit einer Mischung aus 2 Eiern und 200 Milch (gut verquirlen und mit Salz und Pfeffer würzen) übergießen. Gerieben Käse drüber streuen und bei 200° C etwa 40 Minuten backen.

Sonntag, 20. Juni 2010

Wochenendliches Allerlei.

Mal sehen, ich fass mal zusammen, was es bei mir aktuell zu erzählen bzw. zu zeigen gibt.

Da heute Sonntag ist, habe ich wieder einmal gebacken und zwar

Zitronen-Kokos-Muffins


Dafür benötigt Ihr:

  • 250 g Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 1/2 TL Natron
  • 1 Msp. Muskat
  • abgeriebene Zitronenschale einer Zitrone
  • 50 - 75 g Kokosraspel
  • 1 Ei
  • 160 g braunen Zucker
  • 100 ml Öl
  • 350 g Buttermilch
  • 1 EL Zitronensaft
  • Puderzucker und Zitronensaft für den Zuckerguss
Mehl mit Backpulver, Natron, Muskat, Zitronenschale und Kokosflocken mischen.
In einer Rührschüssel das Ei verquirlen, dann Zucker, Öl, Buttermilch und Zitronensaft unterrühren, anschließend die Mehlmischung hinzugeben und alles mit dem Handrührer zu einem glatten Teig verarbeiten.
Den Teig dann in Muffinförmchen füllen und bei 160°C 20 - 25 Minuten backen, auskühlen lassen und dann mit Zuckerguss verzieren.

Desweiteren habe ich mir die ersten Kirschen des Jahres gegönnt:


Vielleicht sogar die ersten Kirschen seit Jahren. Ich glaube nicht, dass ich letztes Jahr welche hatte. *grübel* Warum eigentlich nicht?

Egal. Noch eine weitere Leckerei habe ich entdeckt, und zwar die Macadamia-Honig-Creme von Nutfields:


Unfassbar lecker. Ich schwörs, ich könnte mich hineinlegen und nie wieder aufstehen. Cremig, nussig, angenehm süß - völlig anders als alles, was man hier so im Supermarkt bekommt.
Bestellt habe ich die Creme bei Worldofweets, wo es auch noch andere Sorten gibt - die ich bald definitiv auch kaufen werde.

Gestern haben wir dann endlich mal "The Time Traveler's Wife" geguckt:


Das Buch habe ich schlichtweg geliebt und in mich hineingesogen, ich finde es fantastisch. Und als es dann hieß, dass es verfilmt wird, wusste ich nicht recht, wie ich das finden soll. Meistens enttäuschen mich Buchverfilmungen maßlos.
Nachdem ich dann also so ungeduldig war und mir einfach die englische DVD bestellt hatte (der Film lief hier vor Ort nicht im Kino), welche hier nun aber auch wieder seit Monaten herumliegt, weil ich einfach nicht zum DVD gucken gekommen bin, *lufthol* war es nun endlich so weit.
Und, was soll ich sagen: Ich bin ausnahmsweise mal nicht enttäuscht. Zwar finde ich Eric Bana immer noch eine grandiose Fehlbesetzung für die Rolle des Henry, und natürlich wurde wieder einmal immens viel einfach weggelassen - aber im Großen und Ganzen ist der Film erstaunlich nah am Buch geblieben und vor allem ist es keine Schnulze geworden.
Obwohl ich wieder geheult habe am Ende.

Zu lesen gab es bei mir auch mal wieder etwas, zum einen "Gruppen-Ex" von Steffi von Wolff:


Normalerweise - oder sagen wir mal lieber "früher" habe ich die Bücher von Steffi von Wolff echt gerne gelesen, aber dieses hier war eine Katastrophe. Total hanebüchene Story, komplett unglaubwürdige, unsympathische Charaktere und alberner Schreibstil. Definitiv nicht lesenswert.

Und dann war das noch "Evermore - Der blaue Mond" von Alyson Noël:


Ich hatte den ersten Teil "Evermore - Die Unsterblichen" auch schon gelesen und auch, wenn ich eigentlich aus dem Alter raus bin, musste ich den zweiten Teil unbedingt ebenfalls lesen (den dritten übrigens auch, der kommt im August).
Klar. Es ist Teenie-Literatur vom Feinsten. Die Story ist ziemlich lückenhaft und nicht mal ansatzweise realitätsnah. Und trotzdem, wenn man im Hinterkopf bedenkt, dass es eben auch gar nichts groß Ernstzunehmendes sein will, sind die Bücher eigentlich ganz cool.
Ich fand den zweiten Teil jetzt auch irgendwie besser als den ersten und freue mich auf August. :)

Freitag, 18. Juni 2010

Deutschland zum Anbeißen.


Ich habe weder eine Fahne am Auto, noch bemale ich meine Wangen schwarz-rot-gold oder trage ein Trikot und laufe gröhlend durch die Straßen.
Bei mir äußert sich der Event-Patriotismus anders - und zwar essbar. Ich habe es mir zur Aufgabe (oder nicht ganz ernsthaften Herausforderung) gemacht, zu den Deutschland-Spielen etwas schwarz-rot-goldenes zu servieren. Sinnlos, aber witzig.

Für die oben zu sehenden Fähnchen habe ich einen Butterplätzchenteig aus 500 g Mehl, 250 g Zucker, 250 g Butter, 1 Pk. Bourbonvanillezucker, 2 Eiern und 1/2 Pk. Backpulver gemacht, die Fahnen ausgestochen (solche Ausstecher gibt es momentan so ziemlich überall) und je nach Dicke der Kekse 8 - 12 Minuten bei 200° C goldgelb gebacken.

Die Glasur besteht aus Zartbitter-Kuvertüre und der Muffin-Glasur von Schwartau, die es zufälligerweise gerade in rot und gelb gab - ganz praktisch und umso weniger Arbeit.
Die Glasur ist übrigens ganz schön cool, ich hab ja immer gedacht "Was für ein unnötiger Kram", aber sie lässt sich durch die spitze Tülle super auftragen (zum Dekorieren ist das super!) und legt sich dann selber glatt, was heißt, dass man sich kaum noch Mühe geben muss. Und sie wird auch richtig fest, selbst, wenn man sie sehr dick aufträgt. Dauert etwas, fuktioniert aber. Werd ich sicher mal wieder kaufen. Ist im Endeffekt sicher auch billiger als Massen an Puderzucker mit Speisefarbe einzufärben.

Mittwoch, 16. Juni 2010

Erdbeer-Ricotta-Küchlein.


Sieht nicht ganz so beeindruckend aus, wie ich es mir erhofft hatte, schmeckt aber fantastisch.

Brauchen tut man dafür:

  • 250 g Ricotta
  • 3 Eier
  • 200 g Zucker
  • 150 g Mehl
  • 1 EL Rum
  • ½ Zitrone
  • 250 g Erdbeeren
  • 1 Pr. Salz

Erdbeeren waschen und in kleine Stücke schnibbeln.
Eiweiß mit einer Prise Salz steif schlagen, kurz beiseite stellen.
Eigelb zusammen mit dem Zucker schaumig schlagen, Ricotta, Mehl, Zitronensaft und Rum hinzufügen und alles gut verrühren. Zum Schluss das Eiweiß vorsichtig unterheben.

Teig in Muffinförmchen geben (ca. 2 EL/Förmchen), 1 TL Erdbeerstückchen auf jedes Törtchen geben und vorsichtig eindrücken.

Bei knapp 200°C 25 - 30 Minuten backen und unbedingt etwas auskühlen lassen, bevor man sich draufstürzt.

Randnotiz an mich selbst: Nächstes mal wenigstens eine Messerspitze Backpulver dazu geben. Der Teig ist irgendwie sehr klebrig und eingefallen diesmal, vielleicht aus Ermangelung an Backpulver o. Ä.

Sonntag, 13. Juni 2010

Apfelkuchen, Couscous und heiß ersehnte Erdbeeren.

Heute war ein sehr leckerer Tag. Nun liege ich auf der Couch wie ein gestrandeter Wal, halte mir den Bauch und warte darauf, dass das Spiel Deutschland - Australien beginnt.

Angefangen hat alles mit einem Ostholsteinischen Apfelkuchen:



Dafür benötigt man:

  • 350 g Mehl
  • 1 Msp. Backpulver
  • 250 g Zucker
  • 2 Pkt. Bourbon-Vanillezucker
  • 1 Prise Salz
  • 175 g Butter
  • 4 Eier
  • gehackte Mandeln
  • 1/2 gestr. TL Zimt
  • 200 g Schmand
  • 1 Pkt. Vanille-Saucenpulver (zum Kochen)
  • 4 - 5 Äpfel
  • 2 EL Zitronensaft

Zuerst stellt man einen Mürbeteig her aus 200 g Mehl, dem Backpulver, einem Ei, 75 g Zucker, 1 Pk. Bourbon-Vanillezucker, der Prise Salz und 100 g Butter. Gut durchkneten und dann für mindestens eine halbe Stunde in den Kühlschrank stellen.

In der Zeit kann man dann den Schmandguss herstellen: Schmand mit 3 Eiern, 100 g Zucker, 1 Pk. Bourbon-Vanillezucker und Saucenpulver verrühren - fertig.

Die Äpfel schälen, vierteln, entkernen und in kleine Stückchen schneiden, dann mit Zitronensaft beträufeln.

Zum Schluss die Streusel aus 150 g Mehl, ca. 2 EL gehackten Mandeln, 75 g Zucker, Zimt, 75 g Butter und evtl. etwas kaltem Wasser herstellen.

Nun den Mürbeteig in eine ca. 26 cm große Springform geben, am Rand ca. 2 cm hochziehen. Den Boden mit einer Gabel mehrfach einstechen, die Äpfel darauf verteilen und dann den Schmandguss drüber geben. Die Streusel auf der Mischung verteilen und noch gehackte Mandeln drüber streuen.

Den Kuchen bei 175° C etwa 55 Minuten backen und unbedingt in der Form auskühlen lassen.

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Abends gab es dann einen Coucous-Salat mit Joghurt und Feta:


Dafür habe ich eine Gurke und eine rote Parika kleingeschnibbelt, eine Dose (Bio-)Mais dazugeben, das Ganze mit ca. 250 g Couscous vermischt (vorher ca. 10 Minuten quellen lassen!) und das Ganze dann mit 2 Bechern Joghurt, Zitronensaft, Pfeffer, Salz, Curry und Chili vermischt. Den Feta sollte man ganz zum Schluss vorsichtig unterheben.
2 Becher Joghurt sind übrigens fast etwas zuviel, vielleicht reicht einer auch.

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Und endlich, endlich gibt es hier auch Erdbeeren, also wirklich *hier*, von der Insel. Juhu!


Das wurde aber auch echt mal Zeit - wir haben Mitte Juni! Egal. Ich werde mich also die nächsten Wochen nur von Erdbeeren ernähren. :)

Aber jetzt erstmal das Spiel gucken - und Daumen drücken! :)

Samstag, 12. Juni 2010

Scharfe Zitronenspaghetti mit Zucchini.


Nachdem es die letzten paar Tage so schwül war, ich aber doch ganz gerne mal wieder etwas Warmes in den Bauch bekommen wollte, entschied ich mich heute abend für oben genannte und zu sehende Schlemmerei.

Für 2 Personen werden ca. 250 g Spaghetti gekocht.
Währenddessen eine klein gehackte Zwiebel in einem guten Schuss Olivenöl anbraten, in kleine Würfel geschnittene Zucchini dazugeben, etwas mitbraten und dann mit einer knappen Tasse Gemüsebrühe ablöschen. Das Ganze gut würzen mit Salz, Pfeffer, gemahlenem Chili und Thymian, dann je nach Geschmack den Saft von 1 - 2 Zitronen hinzufügen.
Zum Schluss die Spaghetti in die Pfanne geben und alles gut miteinander vermengen.

Dazu passt auch gut Ziegen- oder Schafskäse.

Schwüler Fußball.

So ekliges Wetter wie gestern war schon... ziemlich lange nicht mehr. Es war zwar stockduster und stürmisch, und wenn man aus dem Fenster schaute, dachte man, man würde draußen erfrieren - aber wenn man sich dann tatsächlich hinaus wagte, wurde man von einer dermaßen schwülen, sticken, heißen Luft erdrückt, dass man glaubte, man wäre im Regenwald gelandet.

Deswegen gab es gestern dann auch nur leichte Kost:

Tomatensalat mit Feta und Basilikum:


Sieht ziemlich matschig aus, war es auch. Kommt aber durch den cremigen Feta, den ich verwendet habe, den es wiederum bei Aldi (Nord zumindest) gibt und der so geil schmeckt, dass ich mich reinlegen könnte.
Normalerweise bekommt man im Supermarkt ja nur diesesn normalen, eher "bröckeligen" Feta, aber nachdem eine Bekannte kürzlich zum Grillen einen Salat mit cremigem Feta mitgebracht hat und dann herauskam, dass es sowas bei Aldi gibt, kaufe ich wieder öfter dort ein. ;)

Während der Spiele gestern gab es natürlich die passende Nascherei dazu:


Ich mag Maoam normalerweise lieber in der herkömmlichen Kaubonbon-Form, die Kracher fand ich eigentlich immer doof, aber was solls.
Cassis ist hierbei eine neue Geschmacksrichtung und auch ziemlich gelungen, Kirsche schmeckt total nach Kaugummi (ernsthaft, irgendwie eklig), Zitrone ist nicht weiter überraschend. Schmeckt gut.
Die Konsistenz ist allerdings immernoch nichts für mich, ist mir irgendwie zu hart und bröckelig (zweimal das Wort "bröckelig" in einem Blog-Eintrag ist auch eine Leistung).
Gekostet hat der Pott etwas über 3 Euro bei Citti Kiel.

Und jetzt fängt es wieder an zu gewittern. Gut, dass ich schon weiß, was ich heute abend (erfrischendes und wettertaugliches) koche! :)

Freitag, 11. Juni 2010

Das Runde muss in das Eckige...

...und der Gummibär steht im Abseits.


Gleich geht es los! Um 16 Uhr eröffnen Südafrika und Mexiko die Weltmeisterschaft!

Und ich sitze im Büro, übrigens. Mal sehen, ob wir entweder frei oder einen Fernseher kriegen.

Mittwoch, 9. Juni 2010

Erdbeeren!



Sind allerdings immernoch keine von hier - aber wenigstens deutsche. Vielleicht wäre die Sonne ja mal so gnädig, ein wenig zu scheinen...? So jahreszeitengemäß? Dann müssten wir nicht immer noch auf regionale Erdbeeren warten.
Egal, die hier waren auch ziemlich gut. Morgens gibts mehr davon, meine Geduld ist am Ende. Ich nehm jetzt Erdbeeren von überall her. :-D

Dienstag, 8. Juni 2010

Soulfood.

Das Wetter ist ja wieder ganz entzückend. Kaum freut man sich über etwas Sonnenschein, fängt es an zu gewittern, zu stürmen und zu regnen.
Zeit also für ein wenig Soulfood, in diesem Fall Rührei. Und zwar mit Cherrytomaten, frischem Basilikum und Büffel-Mozzarella. Dazu ein frisches Baguette vom Bäcker - und die Welt ist wieder in Ordnung.

Sonntag, 6. Juni 2010

Und es war Sommer.



Endlich. Die ganze Woche über hat die Sonne Vollgas gegeben, man konnte tatsächlich im T-Shirt herumlaufen (!) und ich hab sogar schon die ersten Sommersprossen auf der Nase.
Ich liebe dieses Wetter, meinetwegen könnte es das ganze Jahr über so bleiben.
Jetzt hoffe ich noch auf die ersten regionalen Erdbeeren und dann bin ich wunschlos glücklich. :)




Freitag, 4. Juni 2010

Paradise City.



Ich war wirklich kaufwillig, was den neuen Duft von Biotherm angeht. Nicht nur, weil man ihn momentan für 29,95 Euro statt 39,95 Euro bei Douglas kaufen kann, sondern weil die Beschreibung echt toll klang:

Dieser Körperpflegeduft vereint die prickelnde Frische aromatischer Essenzen von Himbeeren, Granatäpfeln und Heidelbeeren mit den sinnlich-warmen Noten von Moschus und Hölzern. Die Haut fühlt sich erfrischt und verführerisch zart an - ein Gefühl wie im Paradies.


Als wir am Mittwoch in Lübeck shoppen waren, habe ich mich bei Douglas dann probeweise mal mit "Eau de Paradis" eingedieselt - und war recht enttäuscht.
Grundsätzlich riecht der Duft gar nicht mal so schlecht, aber für mich irgendwie zu süß und irgendwie nach Brausepulver. Weder Him- noch Heidelbeere oder Granatapfel kommen wirklich heraus, es ist ein ziemlicher Allerweltsduft, der auch recht schnell wieder verfliegt. Definitiv keine 30 Euro wert (obwohl die Flasche echt toll ausschaut, gerade bei diesem Duft - die Farbe ist geil!).

Auf diese Enttäuschung hin bin ich dann völlig durchgedreht und hab für sehr viel Geld lauter Hello Kitty-Kram gekauft, aber dazu ein anderes mal mehr. ;)

Mittwoch, 2. Juni 2010

The Last Unicorn.



Zur Zeit haben wir Besuch von einer lieben Freundin, die uns (unter anderem, aber dazu die Tage mehr) die oben zu sehenden, zuckersüß verzierten Einhorn-Kekse mitgebracht hat. Tatsächlich sah jedes anders aus, rosa, weiß oder grün, mit oder ohne Glitzer, mit oder ohne Perlen etc. - ich wäre verrückt geworden beim verzieren. :-D
Trotzdem liebe ich die süßen Tierchen - und schmecken tun sie auch ganz wunderbar! :)