Sonntag, 27. Februar 2011

Espresso-Marzipan-Cupcakes...


















...oder: Man soll den Cupcake nicht vor dem Topping loben.

Das Rezept für die oben zu sehenden Leckereien stammt mal wieder aus meinem Dr. Oetker Cupcakes-Buch. Bislang bin ich damit auch immer gut gefahren, diesmal fiel ich das erste Mal ein wenig auf die Nase - gut, dass ich gerne improvisiere.

Aber von Anfang an. Laut Rezept benötigt Ihr für die Cakes selbst:
  • 3 Eier (2 davon getrennt)
  • 100 g Marzipan
  • 1 Prise Salz
  • 120 g Zucker
  • 120 g Butter
  • 2 TL Instant-Espressopulver
  • 75 g saure Sahne (10 % Fett)
  • 130 g Weizenmehl
  • 1 gestr. TL Backpulver
  • 1 Msp. Natron
Das Marzipan in sehr dünne Stückchen schneiden oder noch besser: raspeln.
2 Eier trennen; das Eiweiß zusammen mit dem Salz steif schlagen, dann noch ca. 3 Minuten weiterschlagen und dabei die Hälfte des Zuckers unterrühren. Zur Seite stellen.
Die beiden Eigelbe zusammen mit dem restlichen Zucker, dem Marzipan und der Butter schaumig rühren, nach und nach das dritte Ei, das Espressopulver und die saure Sahne hinzufügen und alles glatt verrühren.
Mehl mit Backpulver und Natron mischen und in 2 Portionen unter den Teig mischen. Zum Schluss den Eischnee ebenfalls in 2 Portionen vorsichtig unterheben.
Den fertigen Teig in die Förmchen geben und bei vorgeheizten 180° C etwa 30 Minuten backen. Nach 5 Minuten aus der Form lösen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

Für das Topping benötigt Ihr laut Buch:
  • 3 - 4 TL Instant-Espressopulver
  • 2 EL lauwarmes Wasser
  • 400 g Mascarpone
  • 100 ml kalte Milch
  • 1 Pck. Sahnesteif
  • 100 g gesiebten Puderzucker
Das Espressopulver im Wasser auflösen und abkühlen lassen.
Die Mascarpone mit der Milch glattrühren (Rührbesen) und kurz cremig aufschlagen. Puderzucker und Sahnesteif mischen und unterrühren. Espresso ebenfalls unterrühren.

Achtung: Bei mir wurde das Ganze viel zu flüssig und ich musste noch mehr Mascarpone und noch extra Frischkäse unterrühren, damit die Masse spritzbar wurde. Ich würde also die Milch reduzieren oder wenigstens nur in Schlucken hinzugeben und mal schauen, was so passiert.

Die Creme dann in einen Spritzbeutel füllen und die Cakes damit verzieren. Nach Belieben dekorieren und genießen. Trotz Topping-Improvisation und einem kurzen Hektikanfall meinerseits schmecken diese Cupcakes nämlich wirklich göttlich!

Samstag, 26. Februar 2011

Mitbringsel.


Wie niedlich ist das bitte? Ein Hello Kitty-Süßigkeiten-Automat! ♥

Hat mein Freund mir mitgebracht. :)

Man muss zwar kein Geld hineinstecken (ist ja auch gar kein Platz für), aber an dem Ding da drehen, wie früher bei den alten Kaugummiautomaten. Und dann bekommt man eine von den rosa-weißen Kügelchen. Toll. Ich bin völlig hin und weg. :D

Mittwoch, 23. Februar 2011

Inaktiv.

















L'Oréal hat meine Lieblingstagespflege aus dem Programm genommen (oder wenigstens bekomme ich sie nirgendwo mehr - nicht, dass das vorher leicht gewesen wäre...) und so zog ich wieder einmal los, um Ersatz zu finden.
Vor einem Aufsteller mit den mehr oder weniger neuen "Bio Aktiv"-Produkten von Garnier hielt ich mit quietschenden Füßen an. Naturkosmetik von einer konventionellen Drogeriemarke? Interessant.


Für 5,95 Euro kaufte ich mir eine 50 ml-Tube der "reichhaltigen Intensivpflege für trockene und sensible Haut" - ohne Parabene, ohne Farbstoffe etc. pp. Ist nicht gerade ein Schnäppchen, aber für Naturkosmetik zweifelsfrei in Ordnung.


Die Creme ist allerdings extrem flüssig und läuft schon aus der Tube, wenn man nur den Deckel öffnet. Außerdem riecht sie komisch nach ranziger Sonnenmilch.
Wäre sie sonst super, würde ich auch gar nicht meckern, ABER: Wer wirklich trockene Haut hat, ist hier absolut verkehrt. Man kann es ja schon anhand der Konsistenz vermuten: Die Creme hat eine ziemlich  leichte Textur und zieht auch sofort ein, was ja erst einmal auch ganz gut ist. Nur - meine Haut hat danach sofort wieder gespannt und Make Up auftragen war schier unmöglich, selbst mit nachcremen.
Vertragen habe ich die Creme wunderbar, aber wirklich gepflegt wurde meine Haut nicht. Die benötigt etwas viel Reichhaltigeres und ich denke, das wird den meisten so gehen.

Schade eigentlich. Aber ich habe schon wahnsinnig tollen Ersatz gefunden. Den stelle ich auch bald mal vor. :)

Montag, 14. Februar 2011

And I know some say this day is arbitrary.

















Wie irgendwie immer bin ich am Valentinstag alleine, weil der Liebste sich in der Weltgeschichte herumtreibt, was mich aber nicht davon abhält, mir selbst etwas leckeres und kitschig-rosa-niedliches zu backen.
Da oben seht Ihr das diesjährige Ergebnis meiner autoromantischen Ader: Mandel-Cupcakes mit Erdbeer-Vanille-Buttercreme und Baiserherzen.

Für die Baiserherzen schlagt Ihr ein Eiweiß steif und lasst dann, während Ihr fleißig weiterschlagt, 50 g Zucker einrieseln. Ein paar Tropfen rote Lebensmittelfarbe dazu - fertig.
Die Masse in einen Gefrierbeutel füllen, eine Ecke davon abschneiden und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech Herzen aufspritzen. Das Blech bei 100 - 120° C etwas 45 - 60 Minuten im Ofen lassen. Die Baisers müssen trocknen und trocken sind sie, wenn sie nicht mehr so doll glänzen. Je nachdem, wie dick Ihr aufgetragen habt, kann das recht schnell gehen oder auch nicht.

Nun rührt Ihr für die Buttercreme einen Pudding an:
  • 1/2 l Milch
  • 4 Eigelb
  • 45 g Speisestärke
  • 100 g Zucker
  • 1 Pk. Bourbon-Vanillezucker
Von der Milch 6 EL abnehmen und diese mit der Stärke und den Eigelben verrühren, bis die Masse schön glatt ist. Die Milch währenddessen zusammen mit Zucker und Vanillezucker aufkochen, vom Herd nehmen und die Stärke-Ei-Masse dann vorsichtig dazugeben. Bochmals aufkochen lassen und dann abkühlen lassen.
Meistens bekommt man an dieser Stelle Probleme mit Klümpchen. Hier hilft ein feines Sieb und viel Geduld.

Wenn der Pudding etwa auf Zimmertemperatur abgekühlt ist (zwischendurch auch gerne immer mal rühren), schlagt Ihr etwa 170 g Süßrahmbutter (ebenfalls Zimmertemperatur) schaumig und gebt den Pudding dann esslöffelweise dazu - nicht zu stark schlagen, sondern lieber auf kleiner Stufe. Dasselbe macht Ihr mit ca. 150 g Erdbeermarmelade (am besten welche ohne große Stückchen). Wer es gerne pink hat, gibt auch hier ein wenig rote Lebensmittelfarbe dazu.Die Creme nun 1 - 2 Stunden kalt stellen und währenddessen die Cupcakes basteln.

Für 12 Stück:
  • 2 Eier
  • 150 g Zucker
  • Vanillepulver
  • 125 g weiche Butter
  • 1/2 TL Backpulver
  • 1/4 TL Natron
  • 1/4 TL Salz
  • 50 g gehackte Mandeln
  • 100 g Mehl
  • 80 ml Buttermilch
Die Eier zusammen mit dem Zucker schaumig rühren, dann die Butter hinzufügen und alles gut vermengen. Backpulver, Natron, Salz, Mehl und die Mandeln hinzufügen und wiederum alles gut vermischen. Zum Schluss die Buttermilch unterrühren.
Den Teig in Förmchen füllen und bei vorgeheizten 180° C etwa 30 Minuten backen.

Auskühlen lassen und dann die Buttercreme in einen Spritzbeutel mit beliebiger Tülle füllen, aufspritzen, ein Baiserherz hineinstecken und weiteren glitzrig-rosafarbenen Kram draufstreuen.

Achtung: Die Baisers schmelzen natürlich recht schnell, wenn sie mit der Buttercreme in Berührung kommen. Entweder also bis kurz vorm Verzehr warten, bevor man sie hineinsteckt oder aber die Herzen untenherum in Schokolade tauchen, das müsste sie schützen. Hab ich aber noch nie gemacht. ;)

Und dann schickt Ihr Eurem abwesenden Freund ein Bild der Pracht, unter das Ihr schreibt: "Schade, dass Du nicht da bist...!" :)

Samstag, 12. Februar 2011

Bananenkuchen.

















Keine Ahnung, woran es liegt, aber es passiert mir immer wieder: Ich ziehe los gen Supermarkt und beschließe dort, mehr oder weniger spontan, dass ich ja mal Bananen kaufen könnte. Sind ja gesund und so. Ich kaufe dann auch immer welche, lasse die dann zu Hause liegen, bis sie fast komplett braun sind und zwinge dann entweder meinen Freund, sie zu essen, oder ich verarbeite sie schnellstmöglichst doch noch sinnvoll - beispielsweise zu einem Bananenkuchen.

Dafür braucht man:
  • 3 - 4 reife Bananen (je nach Größe)
  • 100 g Cornflakes
  • 150 g Butter
  • 150 g Zucker
  • 1 Pk. Bourbon-Vanillezucker
  • 3 Eier
  • 200 g Mehl
  • 1/2 Pk. Backpulver
Die Bananen schälen und mit einer Gabel schön zermatschen. Die Cornflakes etwas zerbröseln und zu den Bananen geben, alles schön noch mehr zermatschen und kurz stehenlassen.
Die (weiche) Butter zusammen mit Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen, die Eier nach und nach hinzufügen. Dann das Mehl mit dem Backpulver mischen und in 2 Portionen unterrühren. Zum Schluss den Bananen-Cornflakes-Matsch unterheben.
Den Teig in eine gefettete Kastenform füllen und bei vorgeheizten 180° C ca. 55 - 60 Minuten backen (Stäbchenprobe).

Durch die Cornflakes hat der Kuchen schön viel Biss. Man kann auch zusätzlich noch gemahlene oder gehackte Nüsse dazu geben oder ihn mit Schokolade überziehen (sowieso eine geile Kombi, wie ich finde).

Freitag, 11. Februar 2011

May the lollipop be with you.

















Wie zauberhaft ist bitte eine Welt, in der man Lightsaber-Lollis kaufen kann?

Und der nette Nebeneffekt: Ich hab jetzt etwas, das ich meinem Freund in seinen Mund stopfen kann, wenn er wieder bei Rossmann in der Spielzeugabteilung herumschwadroniert, dass ER als Kind KEIN Spielzeug-Laserschwert hatte und was er nicht alles dafür getan hätte und überhaupt.

Dir zu helfen wissen, Du musst.

Nachtrag: Die Lollis gibt es hier bei Sky. Sky gehört zur Coop-Gruppe, da sind ja mehrere Ketten drin - vielleicht habt Ihr da auch Glück.

Donnerstag, 10. Februar 2011

Hähnchenbrust in Haselnuss-Parmesan-Kruste mit gebackenen Süßkartoffeln.

















Ist es peinlich, wenn man noch nie Süßkartoffeln gegessen hat? Die Verkäuferin in dem Gemüseladen hat mich so komisch angeschaut, als ich ihr das - redselig, wie ich bin - erzählt habe. Und dann hat sie mir eine riesige, 1000 g schwere Süßkartoffel verkauft, die aussah wie ein Seehund.

Jedenfalls habe ich den Seehund dann geschält und in Würfel geschnitten, 5 Minuten lang in kochendem Salzwasser gegart und parallel dazu in einer Schüssel eine Mischung aus 2 EL Olivenöl, 1 TL Paprikapulver und ein wenig Chili angerührt. Die Seehundwürfel habe ich dann hinzugeben und gut mit dem Paprika-Chili-Öl verrührt, sie dann auf ein Backblech gegeben und bei vorgeheizten 200° C ca. 45 Minuten gebacken. Dabei öfter mal wenden, sonst werden sie nich gleichmäßig kross.

Für die überaus leckere Panade mischt man einfach 50 g gemahlene Haselnüsse mit 3 EL Paniermehl und 2 EL geriebenem Parmesan, gibt etwas Salz, Pfeffer und Thymian dazu - fertig. In einem tiefen Teller ein Ei verquirlen und die Hähnchenbrustfilets zuerst darin und dann in der Panade wenden - und dann geht es ab in die Pfanne.

Dazu unbedingt ein paar Zitronenscheiben servieren, der Saft passt ausgezeichnet zum Rest.

Im Übrigen finde ich Süßkartoffeln echt mal gar nicht lecker. Ich bin froh, es mal probiert zu haben, weil ich schon seit Monaten total neugierig war - aber es ist überhaupt nicht mein Fall leider.

Und der Vollständigkeit halber: Das Rezept habe ich aus meinem wunderbare Kalenderkochen-Buch. Ich habe es leicht abgewandelt, aber Ähnlichkeit besteht weiterhin.

Mittwoch, 9. Februar 2011

I just want to be perfect.


Noch etwas, das ich vergessen habe, Euch aber auf gar keinen Fall vorenthalten kann und will: Vorletztes Wochenende ging es mal wieder ins Kino. Unser zauberhaftes Kino hier vor Ort hält leider gerade Winterschlaf, aber "Black Swan", den neuen Aronofsky ("The Fountain", "Requiem for a Dream"...) musste ich sehen. Als ich den ersten Trailer im Netz sah, war ich schon so aufgeregt - ich hätte niemals auf die DVD warten können.
Also setzten wir uns ins Auto, um eine Stunde ins nächste Kino zu fahren, das diesen Film spielte. Und es hat sich sowas von gelohnt.

"Black Swan" erzählt die Geschichte der Ballett-Tänzerin Nina, die unter enormen Leistungsdruck steht, da sie die Rolle der Schwanenkönigin zugesprochen bekommen hat. Den weißen Schwan spielt sie perfekt - denn sie ist perfekt, makellos, ein süßes, kleines, liebes Ding - zauberhaft und rein. Und genau aus dem Grunde macht ihr der schwarze Schwan zu schaffen, die ungezähmte, wilde, leidenschaftliche Kreatur, die so ziemlich alles in sich vereint, was Nina so sehr zu unterdrücken versucht. 
Nach und nach wird diese Seite in Nina wach, bricht durch die Oberfläche und verwischt Realität und Illusion, lässt Nina an sich und ihrem Umfeld zweifeln - bis der Kampf zwischen "Gut" und "Böse" sich schließlich sehr eindeutig entscheidet.

Die Story ist jetzt natürlich erst einmal gar nicht so wahnsinnig "OMG, den muss ich sehen"-mäßig. Aber: Darren Aronofsky weiß einfach, wie man aus einer Geschichte ein Gefühl macht. Bisher hatte ich nach jedem seiner Filme ein so intensives - zugegebenermaßen negatives - Gefühl im Bauch, dass ich nicht fähig war, gleich darüber zu sprechen oder überhaupt nur aus dem Kinosessel aufzustehen.
Bei "The Fountain" war das zum Beispiel ein eher kühles, einsames Gefühl, sehr beklemmend und traurig (und den Film fand ich nicht einmal wirklich richtig gut), bei "Requiem for a Dream" habe ich mich wie ausgekotzt gefühlt (und DEN fand ich verdammt gut), bei "Black Swan" war ich völlig gestresst, verzweifelt und unter Druck. Ich habe tatsächlich geheult - und zwar nicht, weil etwas traurig war, sondern weil Nina irgendwie in mir drin war und ich gefühlt habe, was sie gefühlt hat. Die Mutter, die völlig besessen von der eigenen Tochter und deren Karriere ist, die Verzweiflung, weil man etwas nicht schafft, das man einfach schaffen muss, die Unsicherheit, die Panik, weil man nicht mehr weiß, ob das, was gerade geschieht, Realität ist... Natalie Portman hat Nina grandios verkörpert - aber es lag nicht nur an ihr, dass der Film diese Wirkung auf mich hatte.

Aronofsky schafft es irgendwie, in den Zuschauer hineinzukriechen, in sein Gehirn, in seinen Bauch, in seine tiefsten, verstecken Kammern, in denen irgendwelche Ängste oder Gefühle versteckt sein könnten. Er triggert verschiedene Stresspunkte und Unsicherheiten und bringt alles an die Oberfläche, was in einem gelauert hat.

Und auch, wenn ich mich wirklich schrecklich gefühlt habe, als der Abspann kam - leicht zitternd, wieder kurz vorm heulen und völlig erschöpft: Ich habe mich selten so toll gefühlt, wenn es mir scheiße ging.

Sonntag, 6. Februar 2011

Blumenkohlsuppe mit Käse.


















Hab ich ja ganz vergessen: Letztes Wochenende gab es bei uns ganz wundervolle Blumekohlsuppe mit Käse. 
Ich liebe, liebe, liebe Blumenkohlsuppe. Das ist für mich eines der absoluten Wohlfühl-Essen aus meiner Kindheit, aber selbst gekocht habe ich es noch nie. Selbst meine Mutter hat später irgendwann zu Tütchen-Helfern gegriffen, aber ich wollte es wirklich richtig selbstmachen und habe zu diesem Rezept gegriffen. Allerdings habe ich etwas mehr Brühe verwendet, gut einen Liter, schätze ich.
Dazu gab es Mettenden, die passen einfach perfekt. Sonst gehen auch Fleischklößchen - oder man bleibt vegetarisch. Geschmacklich ist die Suppe einfach klasse, die braucht nicht unbedingt Fleisch. ;)

Freitag, 4. Februar 2011

Back-A-Thon: Bitte votet für mich!

Erinnnert Ihr Euch noch an die Twix-White-Cupcakes, die ich für den Back-A-Thon-Wettbewerb von bakingthelaw gebacken habe?


















Es ist soweit, Ihr dürft voten! Und zwar am besten für mich! :D

Dankeschön schonmal an alle, deren Stimme mir gehört! ♥