Mittwoch, 30. November 2011

Im Kampf gegen die schlanke Linie...

















...oder auch: Überbackene Tortellini in Käse-Sahne-Sauce. Mit Schinken. Und ziemlich vielen Erbsen.

Wer gerade Diät hält, sollte gar nicht erst weiterlesen, ganz ehrlich. Kalorienarm ist echt etwas anderes. Für alle anderen hier das Rezept (reicht locker für 4 oder 5 Personen):
  • 800 g Tortellini aus der Kühltheke
  • 1 Flasche Cremefine (ja, ich hab zuerst noch versucht, Kalorien zu sparen, völlig sinnlos)
  • 1 Becher saure Sahne
  • 1 Becher Schmand
  • ca. 150 - 200 ml Brühe
  • 200 g Schmelzkäse
  • ca. 300 g Kochschinken
  • TK-Erbsen (keine Ahnung, wieviel, bei mir war es irgendwie zuviel. Gut, dass ich Erbsen mag)
  • geriebener Käse
Den Schinken in kleine Stückchen schneiden und in wenig Fett anbraten, Sahne dazu geben, dann die Brühe, die saure Sahne und den Schmand hinzufügen und aufkochen lassen. Schmelzkäse unterrühren und schmelzen lassen, dann die Erbsen dazu geben. Mit Salz und Pfeffer würzen.
Die Tortellini nach Anleitung garen und dann in die Sauce geben. Gut vermengen und in eine große (!) Auflaufform geben. Mit geriebenem Käse bestreuen und bei 200° C etwa 25 Minuten überbacken.

Sonntag, 27. November 2011

Hamburger Winterdom!

Gestern war ich zusammen mit ein paar lieben Freunden endlich mal wieder auf dem Dom: Eierpunsch, Mutzen und überall bunte Lichter - ich liebe es!































































Samstag, 26. November 2011

Breaking Dawn - Part 1.



Gestern war es ENDLICH soweit: Breaking Dawn im Kino. ENDLICH. Ein Jahr hab ich jetzt gewartet und es war anstrengend. Ich finde es immer ziemlich blöde, so ewig auf eine Fortsetzung warten zu müssen, dafür bin ich einfach zu ungeduldig.
Nun gehe ich in Twilight-Filme immer mit einer sehr geringen Erwartungshaltung. Ganz objektiv gesehen sind es einfach keine tollen Filme, aber subjektiv eben schon. Das muss auch keiner verstehen, der die Bücher nicht gelesen hat (die, ganz objektiv, auch nicht unbedingt höchstes Niveau haben, ich weiß das ja alles).
Mein Freund hat gestern auch zum ersten mal raushängen lassen, wie wenig begeistert er von dem Film war, dabei fand ich ihn eigentlich sogar ziemlich gelungen - für Twilight-Verhältnisse. Viele Dinge habe ich mir beim Lesen wirklich genau so vorgestellt (das Haus auf der Flitterwocheninsel, die Geburt) und ich fand insgesamt, dass die Atmosphäre des Buches ganz gut eingefangen und auf die Leinwand gebannt wurde.
Überrascht hat mich letztlich, dass doch schon soviel von Renesmee gezeigt wurde, auch bezüglich der Prägung. Und ich hätte auch nicht gedacht, dass Bella schon als Vampir gezeigt wird. Eigentlich hätte ich den Abspann schon viel früher erwartet, so mitten in der Geburt, denn genau das sind ja die Dinge gewesen, die einen interessieren: Wie sieht Renesmee aus, wie sieht Bella aus... Das klingt jetzt oberflächlich, sorry. :D
Trotzdem: Ich fand Breaking Dawn super. Sehr kurzweilig und unterhaltsam, spannend, romantisch - wer das Buch nicht kennt, sieht das sicher anders, logisch. Aber alle anderen dürften nicht enttäuscht werden.

Freitag, 25. November 2011

Gebrannte Mandeln - abgewandelt.



















Nein, diese Mandeln sind nicht verkohlt, es handelt sich um Lakritz-Mandeln vom Lübecker Weihnachtsmarkt, die mein Liebster mir mitgebracht hat. Sehr abgefahren und echt mal etwas anderes. Die Lakritznote ist nicht wirklich aufdringlich und es ist eher ein süßer Lakritzgeschmack, der ziemlich gut mit dem Mandelgeschmack harmoniert. Werde ich demnächst mal nachkaufen, wenn ich auch auf den Weihnachtsmarkt komme!

Der Liebste hat mir außerdem Nutella-Mandeln mitgebracht, da er ja weiß, dass ich nicht nur Lakritz, sondern auch Nutella abgöttisch liebe:


















Von diesen Mandeln war ich jetzt nicht ganz so begeistert, denn nach Nutella schmecken sie gar nicht, auch nicht nach Schokolade - eigentlich wie normale gebrannte Mandeln. Das heißt im Umkehrschluss, dass sie zwar total lecker schmecken, aber sich der Kauf dann nicht zwingend lohnt, wenn man wirklich Nutella-Geschmack erwartet.

Auf dem Lübecker Weihnachtsmarkt soll es noch viel mehr tolle Mandelsorten geben... Ich muss da unbedingt hin!

Donnerstag, 24. November 2011

Gnocchi-Auflauf mit Brunch.

















Hui, ich habe mal wieder ein leckeres Rezept auf chefkoch.de gefunden und direkt ausprobiert. Statt 2 Paprikaschoten habe ich nur eine genommen und dafür noch Cherry-Tomaten reingeschnibbelt, außerdem habe ich auf Cremefine verzichtet. Und über den geriebenen Käse habe ich Paprikapulver gestreut, weil das einfach sein muss. Immer.
Wirklich ein klasse Rezept, das ich morgen direkt nochmal kochen werde. Und: Man kann es natürlich auch abwandeln und einen anderen Frischkäse nehmen. Geht schnell, schmeckt fantastisch - so mag ich das. :D
Zudem ist der Auflauf natürlich vegetarisch. Dem Liebsten fällt sowas schon gar nicht mehr auf. Soviel zum Thema "Fleisch muss sein, sonst wird man nicht satt." ;)

Dienstag, 22. November 2011

Penne al forno.

















Ziemlich improvisiert, aber ausgesprochen gut gelungen. Mit Mengenangaben tu ich mich hier etwas schwer, weil ich irgendwann wie der verrückte Professor über dem Herd stand und Sachen in die Pfanne geschmissen habe, aber man kann ja abschmecken. Mal sehen, ob ich es noch zusammenbekomme:

250 g Rinderhack in etwas Öl anbraten und mit Salz/Pfeffer würzen, Tomatenmark dazugeben (2 EL? Vielleicht?) und mit anrösten. Mit ca. 150 - 200 ml Gemüsebrühe ablöschen. Etwas Sahne dazugeben (150 ml?) und das Ganze aufkochen. Eine Dose gestückelte Tomaten hinzufügen (ich habe welche mit Kräutern genommen), außerdem geriebenen Parmesan nach Geschmack (bei mir war's ein Tütchen à 40 g). Mit Cayennepfeffer, Paprikapulver, Pfeffer und Salz würzen. Irgendwann mittendrin die Nudeln aufsetzen (250 g Penne Rigate). Wenn diese gar sind, abgießen und die Sauce mit in den Topf geben, alles gut vermischen und dann in eine Auflaufform füllen. Mit geriebenem Käse bestreuen und bei vorgeheizten 180° C so lange backen, bis der Käse zerlaufen und goldgelb ist.

Samstag, 19. November 2011

KiBa-Muffins mit Eierlikör.

















Ich bin totaaaaaal verschnupft und kann kaum etwas schmecken, aber diese Muffins sind echt lecker, das krieg sogar ich noch mit. Da ich hier noch Bananen vor sich hin bräunen hatte und zudem mal wieder einen ziemlichen Jieper auf Eierlikör hatte (heiße Milch mit Eierlikör schmeckt übrigens göttlich!), kam ich auf diese Kombi. Genauer gesagt geht das so:
  • 200 g Mehl
  • 1/2 Pk. Backpulver
  • 100 g Zucker
  • 2 Eier
  • ca. 1 TL Vanillepulver
  • 100 ml neutrales Öl 
  • 75 ml Eierlikör
  • 2 sehr reife Bananen
  • 1/2 Glas Kirschen
Alle Zutaten bis auf Bananen und Kirschen zu einem Teig verarbeiten. Bananen schälen und kleinschneiden und zusammen mit den abgetropften Kirschen unter den Teig heben. Auf 12 Muffinförmchen verteilen und das Ganze bei vorgeheizten 200° C 25 Minuten backen.

Wirklich super einfach, aber extremst gut. :)

Mittwoch, 16. November 2011

Schogetten Chai Latte.

















Dass es sie gibt, wusste ich schon eine Weile, nur habe ich sie echt nirgends finden können. Vor ein paar Tagen war mir mein Schokoladenglück dann doch hold und ich konnte meine Neugierde befriedigen.
Ich stehe echt total auf Chai Latte (und teste mich momentan munter durch die Sortimente der verschiedenen Hersteller), aber ehrlich gesagt schmecke ich hier nicht viel davon heraus. Meiner Meinung nach schmeckt die Schokolade eher nach Lebkuchen, die typische Chai-Note fehlt mir total. Vor allem mag ich gerade den Chai Latte von Krüger super gerne, und den schmecke ich hier nun wirklich nicht heraus.
Essen kann man diese neue Sorte trotzdem, ist eine ganz leckere Wintersorte und wer sie findet, sollte sie ruhig mal testen.

Sonntag, 13. November 2011

Russisch Brot oder: Nicht schön, aber lecker!

















In der der Brigitte gab es kürzlich ein Plätzchen-Extra und das sah beim ersten Durchblättern so gut aus, dass ich mir die Zeitschrift direkt mitgenommen habe. Unter anderem gibt es in diesem Extra ein Rezept für Russisch Brot, diese tollen Buchstaben-Kekse, die wohl so ziemlich jeder kennt und liebt. Gut, die wollte ich unbedingt nachbacken und hätte ich eine vernünftige Lochtülle gehabt, wären sie vielleicht sogar ganz hübsch geworden. Hatte ich aber nicht und so musste ich zusehen, wo ich bleibe. Der Teig ist sehr klebrig und zäh und lässt sich nur schwer so filigran aufspritzen. Irgendwann hatte ich keine Kraft mehr (ich habe das Ganze mit der Deko-Biene von Tupper gemacht und die erfordert im Gegensatz zum normalen Spritzbeutel - ich hatte dafür ja keine passende Tülle - ziemlich viel Kraft) und hab dann mehr einen auf moderne Kunst gemacht. Aber egal, schmeckt trotzdem. :)
  • 4 Eiweiß
  • 1 Prise Salz
  • 150 g Zucker
  • 1 Päckchen Bourbon-Vanillezucker
  • 150 g Mehl
  • 1 gestr. EL Kakaopulver
  •  je 1/4 TL Kardamom und Zimt
  • evtl. Kakaoüulver zum Bestäuben (habe ich weggelassen)
Das Eiweiß zusammen mit dem Salz halbsteif schlagen. Zucker und Vanillepulver einrieseln lassen und solange weiterschlagen, bis sich der Zucker komplett gelöst hat (ca. 3 Minuten).
Kakaopulver, Kardamom, Zimt und Mehl einsieben und vorsichtig unterheben.
Den Teig in einen Spritzbeutel füllen und mit einer ca. 0,5 cm-Lochtülle Buchstaben auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech spritzen.
Das Blech mit den Buchstaben etwa 15 Minuten ruhen lassen, dann bei vorgeheizten 180° C etwa 10 Minuten backen und die Kekse dann auf einem Kuchengitter auskühlen lassen. Nach Belieben mit Kakaopulver bestäuben - fertig.

Ich muss sagen, die Kekse schmecken zwar sehr ähnlich wie die aus dem Supermarkt, aber eben doch nicht ganz. Sie sind echt lecker, aber irgendetwas fehlt da noch zur Original-Qualität, irgendein Gewürz oder so. Ändert aber nichts daran, dass diese Variante wirklich gut schmeckt. :)

Mittwoch, 9. November 2011

Die Plätzchensaison ist eröffnet!

Kalt genug ist es ja. Und ich hatte soooooo Lust auf Vanillekipferl - die gab es dann auch neben diesen leckeren Haselnussmakronen:

















Das Rezept habe ich aus der aktuellen Lea Spezial "Backspaß für Weihnachten", da war noch ein kleines Heftchen bei und in diesem Heftchen heißen die Makronen "Luftige Busserl", was ich aber irgendwie albern fand. Das sind Haselnussmakronen, fertig. Und da sie echt lecker sind, hier das Rezept:
  • 150 g gemahlene Haselnüsse
  • 100 g Zartbitterschokolade (ich habe weniger genommen)
  • 3 Eiweiß
  • 120 g Puderzucker
  • 1 Pk. Vanillezucker
  • 125 g Zartbitterkuvertüre
Die gemahlenen Haselnüsse in einer Pfanne ohne Fett goldbraun rösten. Dann die Schokolade reiben - das ist der Grund, weshalb ich weniger genommen habe: Ich hasse Schokolade reiben, das dauert immer ewig und mein Daumen ist noch vom letzten mal (Samstag, Portwein-Cupcakes, Ihr wisst schon...) lädiert.
Eiweiß steif schlagen und den Puderzucker und den Vanillezucker einrieseln lassen. Dann die Schokolade und die Haselnüsse unterheben. Mit zwei Teelöffeln kleine Häufchen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech geben und bei vorgeheizten 140° C etwa eine halbe Stunde backen und auskühlen lassen.
Die Kuvertüre hacken, im Wasserbad schmelzen, dann in einen Gefrierbeutel geben und davon eine winzige Ecke abschneiden - dann könnt Ihr die Makronen noch schön verzieren.

Das Rezept für die Vanillekipferl habe ich hier schon öfter mal gepostet, was mich aber nicht davon abhält, es nochmal zu posten. Es ist einfach DAS Rezept, ich habe es schon seit Ewigkeiten und backe nur danach.

















  • 560 g Mehl
  • 160 g Zucker
  • 400 g Butter (Zimmertemperatur)
  • 200 g gemahlene Haselnüsse
  • Vanillepulver
  • Puderzucker (ca. 1 Tasse)
Mehl, Zucker, in Stückchen geschnittene Butter, Haselnüsse und etwa 1/2 TL Vanillepulver mit den Händen zu einem glatten Teig verkneten und diesen für wenigstens eine Stunde kalt stellen.
Kipferl formen, auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und bei vorgeheizten 175° C etwa 20 Minuten backen - je nach Größe der Kipferl.
Noch warm mit einer Mischung aus Puderzucker und etwas Vanillepulver bestreuen (am besten mit einem feinen Sieb) und ein wenig abkühlen lassen, bevor man sie vom Blech nimmt, da sie heiß wirklich empfindlich sind.
Die Kipferl sind echt göttlich. Ich werde den ganzen Tag nur noch Kipferl essen. Und Makronen. Ich liebe die Plätzchenzeit! :D

Und da Plätzchenbacken immer eine recht zeitintensive Sache ist, habe ich endlich auch mal wieder einen Back-Soundtrack für Euch, denn ohne Musik ist langes In-der-Küche-stehen doof. Mein Begleiter war heute ein echter Klassiker:



Die Ok Computer von Radiohead war eine meiner ersten CDs und sie trägt noch das Preisschild: 25,99 DM habe ich damals bei WOM bezahlt. :D
Ich liebe das Album. Und es ist so total zeitlos. Ich wette, wenn ich mit 80 im Altersheim hocke, finde ich es immernoch total geil. :)


Samstag, 5. November 2011

Portwein-Cupcakes.


















Es wird herbstlich! Und es gibt endlich mal wieder Cupcakes: Nach ein wenig Herumgestöbere in dem herrlichen Cupcakes-Buch von Oliver Brachat entschied ich mich für Portwein-Cupcakes, die ich allerdings statt mit Schokoladenraspeln (wie im Buch) mit kleinen bunten Zuckerherbstblättern dekoriert habe.

















Die Mengenangaben in dem Buch reichten bei mir für 6 Cupcakes, ich habe allerdings auch sehr große Förmchen genommen.

Hier das Rezept:

Teig:
  • 125 g weiche Butter
  • 125 g Zucker
  • 2 Eier
  • 125 g Mehl
  • 1 TL Zimt
  • 1 EL Kakaopulver
  • ½ Pk. Backpulver
  • 50 g Zartbitterschokolade (fein gerieben)
  • 60 ml Rotwein

Portweinbuttercreme:
  • 250 ml Portwein
  • 25 g Zucker
  • 1 TL Speisestärke
  • 1 TL Portwein
  • 125 g weiche Butter
  • 20 g Puderzucker
Für den Teig rührt Ihr die Butter mit dem Zucker cremig und fügt dann die beiden Eier nacheinander hinzu. Mehl, Zimt, Kakaopulver und Backpulver mischen und in Portionen unterrühren. Die geriebene Schokolade unterheben (und immer schön aufpassen, dass Ihr nicht Eure Finger mitraspelt, so wie ich), dann den Rotwein hinzugeben und alles zu einem glatten Teig verrühren, den Ihr dann in die Förmchen füllt.
Das Ganze bei vorgeheizten 180° C etwa 25 Minuten backen (Stäbchentest).

Für die Buttercreme mischt Ihr den Portwein in einem Topf mit dem Zucker und lässt ihn aufkochen. Schön weiterkochen lassen, bis er auf etwa die Hälfte reduziert ist (ich habe das mit einem Zahnstocher getestet, also die „Füllhöhe“ im Topf zu Beginn und später). Dann die Stärke mit dem TL Portwein verrühren und mit in den Topf geben. Gut verrühren und lauwarm abkühlen lassen.
Die Butter und den Zucker mit dem Handrührer aufschlagen und den „Portweinpudding“ löffelweise hinzugeben. Etwa eine halbe Stunde kalt stellen, dann die Cupcakes damit verzieren. Nach Belieben dekorieren und dann eeeeendlich genießen. :)

P. S.: Die Creme war bei mir etwas sehr knapp bemessen, nächstes mal werde ich mehr davon machen. Ich habe allerdings auch nicht die volle Ladung Portweinreduktion verwendet, also nehme ich nächstes mal einfach mehr Butter und Puderzucker und dafür den ganzen Portwein. *hicks*

Donnerstag, 3. November 2011

mia.s everyday stories bei Facebook!

 
Ich bin mir nicht sicher, ob das sinnvoll ist, aber mir hat es schon seit einer Weile in den Fingern gekribbelt. Deswegen jetzt hier meine Facebook-Blog-Fansite (oder wie man das nennt).
Vielleicht sehen wir uns ja in Zukunft auch dort. :)

Mittwoch, 2. November 2011

Curry-Reispfanne.

















Gestern war wieder "Ich hab solchen Bock auf..."-Tag. Keine Ahnung, woher die große Lust auf Curry-Reis kam, aber sie wollte gestillt werden. Ich hatte kein Rezept und habe improvisiert:

Für etwa 3 Portionen 2 Beutel Reis kochen. Eine Zwiebel kleinhacken und in Öl anbraten, dann etwa 300 g Schweinefleisch (geschnetzelt) dazugeben und mitbraten. Zum Schluss ein paar Pilze (frisch oder aus der Dose) in die Pfanne geben und ebenfalls anbraten. Alles mit Salz und Pfeffer würzen, mit einer Tasse Gemüsebrühe ablöschen, eine kleine Packung TK-Erbsen unterrühren und einen kleinen Becher Crème Fraîche (ich habe welche mit Kräutern genommen) löffelweise einrühren. Den fertig gegarten Reis dazu geben, mit Curry, etwas Paprikapulver, Salz und Pfeffer abschmecken - fertig.
Geht natürlich auch problemlos vegetarisch, ich hab das Fleisch auch weitestgehend rausgepult und dem Liebsten gegeben. :D