Donnerstag, 30. August 2012

The Dark Knight Rises.


Vielleicht bin ich etwas spät dran, aber ich habe erst letztes Wochenende endlich „The Dark Knight Rises“ sehen können. Nach „The Dark Knight“ habe ich kaum noch eine Steigerung erwartet, alleine schon wegen dem Joker. Da konnte ja gar nicht mehr viel kommen.



Und dann kam... Bane. Bane sieht ziemlich sick aus, weil er eine komische Maske im Gesicht bzw. auf dem Mund hat, die aber eigentlich nicht weiter wichtig für die Handlung ist und auch nichts "kann". Sie ist halt einfach da. Ein Accessoire.


Bane ist nämlich ansonsten einfach nur ein etwas debil wirkender Schlägertyp, der immer alles umboxt.


Wenn man weiß, dass Tom Hardy hinter der hässlichen Fassade steckt, wirkt er trotzdem auf eine schräge Art und Weise heiß. Aber auch nur dann.



Bane will jedenfalls Gotham kaputt machen (Überraschung!) und Batman ist gerade anderweitig beschäftigt und kommt erst recht spät mal in die Gänge, etwas dagegen zu unternehmen. Überhaupt sieht man Batman selbst recht selten - man sieht eher Bruce Wayne, leidend und in Selbstmitleid versunken. Zwischendurch taucht immer mal wieder Catwoman auf und klaut Leuten Sachen.



Das klingt jetzt alles, als fände ich den Film total schlecht, aber das stimmt gar nicht. Im Vergleich zu „The Dark Knight“ ist es ein Abstieg, ja. Das liegt schon alleine daran, dass Bane so viel weniger bedrohlich und krank wirkt als der Joker und noch dazu komisch redet, was erstens an der Maske und zweitens an seiner Betonung liegt. Die ganze Geschichte mit Miranda Tate wirkte am Ende ein wenig peinlich, als sie, kurz bevor sie Batman dem Tod überlassen will, erzählt, dass Bane ihr das Leben gerettet hat, weil er sie liebt und Bane sitzt daneben und guckt bedröppelt.



Aber: Ich fand den Film spannend und kurzweilig. Ich würde ihn sogar noch einmal gucken. Meinetwegen sofort.
Er ist im Prinzip auch ein sehr gelungenes Ende für die Trilogie. Gucken sollte man ihn also auf jeden Fall, vorausgesetzt, man kennt die beiden anderen Filme.

Und das hier müsst Ihr gucken (kein Trailer. Mucke.):


Mittwoch, 29. August 2012

Crunchy Peanutbutter-Muffins mit Lemoncurd-Kern.

















Ok, ich hatte also noch Crunchy Peanutbutter UND Lemoncurd im Schrank stehen. Beides musste demnächst mal verbraucht werden. Wegwerfen ist uncool. Und ich finde es immer sehr spannend, so MacGyver-mäßig zu backen/kochen - "Hier hast Du einen Zahnstocher, einen Lakritzbonbon und einen flauschigen Teddybär. Bastel eine Bombe daraus!"
Das Ergebnis lässt sich jedenfalls sehen und schmecken, die Kombination passt wirklich erstaunlich gut. Und das Ganze funktioniert so:
  • 2 Eier
  • 160 g Zucker
  • 120 g Erdnussbutter (crunchy)
  • etwas Vanille
  • 160 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 150 ml Milch
  • Lemoncurd - einige Teelöffel voll
  • evtl. Puderzucker
Die Eier mit dem Zucker schaumig schlagen. Erdnussbutter und Vanille hinzufügen und gut unterrührern. Mehl und Backpulver mischen und abwechselnd mit der Milch dazugeben. Den Teig in Muffinförmchen füllen, so, dass etwa die Hälfte gefüllt ist. Lemoncurd glattrühren und auf jede Muffinmulde einen Klecks davon geben. Mit einem weiteren Löffel Teig bedecken und bei vorgeheizten 180° C etwa 25 Minuten backen. Auf einem Kuchengitter auskühlen lassen und mit Puderzucker bestreuen.

Der Lemoncurd-Kern ist in meinem Fall leider etwas weit nach unten gesunken, sonst hätte ich gerne auch ein Foto von innen gemacht. Also, ein Foto hätte ich auch so machen können, nur eben kein besonders schönes. Man muss ja auch nicht alles fotografieren. Nennen wir das Rezept sonst einfach "Crunchy Peanutbutter-Muffins mit Überraschung". :D

Mittwoch, 15. August 2012

Peanut Butter Chocolate Cheesecake. Mit Snickers!

















Eigentlich wollte ich Euch mal eine Weile mit Cheesecakes verschonen, aber als ich DAS hier sah, sprang in meinem Hirn irgendeine Sicherung heraus.
Die liebe Evi war dann auch so toll, auf mein hektisches "Ein Glas reicht mir nicht, ich brauche das Rezept für eine 26er Springform! *hechel*" die Mengenangaben abzuwandeln. Ich habe sie wiederum nochmals abgewandelt, weil ich dann doch nur eine 24er Form füllen wollte, was hauptsächlich daran lag, dass ich die meisten der Zutaten sogar im Haus hatte - nur nicht ganz in den Mengen.

Mein Rezept geht also so:

Für den Teig:
  • 150 g Mehl
  • 100 g kalte Butter
  • 50 g Puderzucker
  • etwas kaltes Wasser
Für die Käsemasse:
  • 250 g Quark (ich hatte nur 20%igen da, im Originalrezept ist es Magerquark)
  • 200 g Frischkäse
  • 2 Eier
  • 100 g Zucker
  • 3 EL Kakaopulver
Ansonsten:
  • ca. 100 g Erdnussbutter (ich habe crunchy genommen)
  • 3 Snickers
Die Zutaten für den Teig mit den Händen verkneten. Auf einem 24er Springformboden (am besten vorher mit Backpapier auslegen) ausrollen und ca. 10 Minuten kalt stellen.
Den Ofen auf 180° C vorheizen, in den Boden mehrmals mit einer Gabel hineinstechen und ihn dann etwa 10 - 12 Minuten vorbacken.

Den Boden aus dem Ofen nehmen und mit der Erdnussbutter bestreichen (Ofenhandschuhe tragen, Verbrennungsgefahr!).

Für die Käsemasse alle Zutaten glatt verrühren. Die Snickers in kleine Stückchen schneiden und etwa 3/4 davon unter die Käsemasse heben, diese dann auf den Boden geben und die restlichen Snickersstückchen darauf verteilen.

Bei wiederum 180° C etwa 50 Minuten backen. Der Kuchen ist gut, wenn er langsam hochgeht und in der Mitte nicht mehr flüssig ist und glänzt. Am Ende der Backzeit den Ofen ausstellen und halb öffnen. Den Kuchen dann noch etwa 15 Minuten im Ofen lassen, dann herausnehmen und etwas abkühlen lassen - ich finde, warm schmeckt er wirklich fantastisch und ich kann eh nie warten, bis so ein Kuchen abgekühlt ist. ;D

Danke an Evi für dieses geniale Rezept, ich liebe es! :)


Sonntag, 12. August 2012

Amarena Cookie Cheesecake.

















Cheesecake hatten wir ja auch lange nicht mehr... Der Amarena Cheesecake stammt mal wieder aus dem Oetker Cheesecake-Buch und geht so:
  • 250 g Mini Schoko-Cookies 
  • 100 g Butter
  • 1 Glas Amarena-Kirschen (Abtropfgewicht 140 g)
  • 4 Blatt weiße Gelatine
  • 500 g Mascarpone
  • 500 g Magerquark
  • 50 g Zucker
  • etwas Zitronenschale
  • 4 EL Zitronensaft
Die Schoko-Cookies bis auf 6 (die Ihr zum Verzieren benötigt) in einen Gefrierbeutel füllen und mit einem Nudelholz zermahlen. Die Butter schmelzen und zusammen mit den Cookie-Krümeln in einer Schüssel vermengen. Eine 26er-Springform mit Backpapier auslegen und die Keksmasse darauf verteilen, mit einem Löffel andrücken und in den Kühlschrank stellen.

Die Amarenakirschen abtropfen lassen, dabei die Flüssigkeit auffangen.6 Kirschen beiseite legen, die anderen halbieren.
Gelatine nach Packungsanleitung einweichen.
Mascarpone, Quark, Zucker und Zitronenschale vermischen.
Die eingeweichte Gelatine ausdrücken und im Topf vorsichtig auflösen. Den Zitronensaft hinzufügen, dann etwa 3 - 4 Löffel der Quarkmasse hinzugeben und gut vermischen. Dann die Gelatine-Quark-Mischung zur restlichen Quarkmasse geben und wiederum vermengen.
Den Quark halbieren und unter die eine Hälfte die halbierten Amarena-Kirschen rühren. Auf dem Keksboden verteilen und darüber dann die "pure" Quarkmasse geben.
Von dem aufgefangenen Amarena-Saft ca. 4 EL über den Quark geben und mit einem Holzlöffelstiel o. Ä. marmorieren. Den Kuchen für mindestens 2 Stunden kaltstellen, dann mit den restlichen Amarenakirschen (die Ihr am besten auch halbiert) und den 6 Cookies (zerkrümelt) dekorieren.

Der Kuchen ist nichts, wovon man viel essen kann - und wenn ich das schon sage, will das was heißen. Bei Kuchen bin ich sonst sehr, öhm, aufnahmefähig. Durch die Mascarpone und die sehr, sehr süßen Amarenakirschen macht der Cheesecake aber einfach enorm satt. Das soll aber nicht heißen, dass er nicht schmeckt - das tut er nämlich. Und etwas Besonderes ist er auch - ganz weit weg von "normalem" Cheesecake. :)

Samstag, 11. August 2012

100 Jahre Ritter Sport Part 2: Erdbeerknusper.

















Auch diese Jubiläums-Edition ist nur im Onlineshop von Ritter Sport erhältlich.

Die Sortenbeschreibung klingt ja erst einmal recht unspektakulär, aber da auch diese Schokolade nicht gefüllt ist (ist übrigens gar keine von den fünfen, ich muss das jetzt eigentlich auch nicht jedes mal schreiben :D), wollte ich sie auch gerne probieren. Gefüllte Schoki ist bei mir eher zweite Wahl, ich mag es lieber pur und/oder knusprig.


































Die Vollmilchschokolade enthält also karamellisierte Mandelstückchen, Joghurtcrispies und Erdbeerstückchen. Letztere sind gefriergetrocknet und schmecken angenehm säuerlich. Trotzdem kommt auch hier, wie bei der Bananen-Sorte, der Eigengeschmack nicht so durch. Wenn man zufällig so ein Erdbeerstückchen alleine erwischt, merkt man eben diese saure Note, aber richtiger Erdbeergeschmack kommt kaum durch. Und natürlich finde ich es auch hier total töfte, dass der Hersteller auf künstliche Aromen verzichtet hat, aber dann hätten vielleicht mehr Erdbeerstückchen und weniger Mandeln oder Joghurtcrispies in die Schokolade gemusst - die machen das ganze nämlich auch einfach nur etwas knuspriger. Dann hätte ich lieber mehr Erdbeeren gehabt.

Trotzdem fand ich diese Sorte noch etwas besser als die Bananenschoki, irgendwie kam sie mir auch nicht so süß vor (wahrscheinlich haben die sauren Erdbeeren das ausgeglichen). Bunkern muss ich aber auch diese Schokolade nicht.

Mittwoch, 8. August 2012

100 Jahre Ritter Sport Part 1: Banane & Crisp.

















Es gibt Jubiläums-Tafeln von Ritter Sport! Fünf an der Zahl und nur im Onlineshop erhältlich. Das macht aber nichts, denn den Shop kann man nur empfehlen. Ab 10 Euro wird schon versandkostenfrei geliefert und es gibt dort beispielsweise auch den Brotaufstrich, den es nicht im Handel gibt. Ich habe schon öfter da bestellt und nur gute Erfahrungen gemacht. :)

Die erste von mir getestete Sorte war Banane & Crisp. Ich liebe die Kombi Banane/Schokolade und habe mir echt viel versprochen, vor allem für 2,50 Euro pro 100 g-Tafel. Zunächst fiel mir positiv auf, dass die Jubi-Sorten nicht wie z. B. die Blog-Schokolade vor einiger Zeit in doofes, weißes Papier gewickelt sind, sondern in halbdurchsichtiges "Pergament". Das schaut doch etwas ansprechender aus.

















Man bekommt hier also Vollmilchschokolade mit Cornflakes, Reisflakes und Bananenstückchen. Eigentlich perfekt für mich, denn ich mag gefüllte Schokolade nicht ganz so gerne und dafür Cornflakes (in Schoki) um so lieber.

















Grundsätzlich schmeckt die Schokolade auch echt lecker. Mir ist sie, wie immer bei Ritter Sport, einen Hauch zu süß, weswegen ich nie viel davon essen kann, aber ansonsten ist sie zartschmelzend und die Corn- und Reisflakes passen super dazu. Die Bananenstückchen nimmt man aber irgendwie kaum wahr und auch der Bananengeschmack ist sehr dezent. Ganz am Anfang ist da noch ein Hauch Banane, aber spätestens beim zweiten Stückchen merkt man diesen nicht mehr.

















Ob es sich jetzt lohnt, 2,50 Euro für diese Sorte auszugeben, lass ich mal offen im Raum stehen. Sie ist ganz lecker, könnte aber bananiger sein. Ich finde es zwar schon klasse, dass Ritter Sport offensichtlich auf künstliche Aromen verzichtet hat, aber so ist die Schokolade einfach nur "okay". Bunkern muss ich sie jedenfalls nicht.

Sonntag, 5. August 2012

Haribo Black Cherries.

















Endlich habe ich sie gefunden (bei Sky übrigens): Die neuen Lakritzkirschen von Haribo. Gehört hatte ich schon vor Wochen von ihnen, ich wusste nur nicht, wann sie im Handel erhältlich sein würden. Nun ist es also soweit und ich als Lakritz-Süchtling musste natürlich zugreifen.

















Die Black Cherries sehen von der Form her aus wie die normalen Gummi-Kirschen, sind aber pechschwarz und aus weichem Lakritz. Die Konsistenz finde ich aber ganz angenehm, die Kirschen kleben nicht besonders doll und man muss nicht ewig drauf herumkauen.

Der Kirschgeschmack ist wirklich nur ganz dezent wahrzunehmen. Er ist da, definitiv, und er erinnert an diese Kirschlollies - kennt Ihr die? Die mit dem grünen Stiel, die es früher immer gab? Ja, die gibt es immernoch, aber für mich sind sie ein echtes Kindheitsrelikt. Bla bla, jedenfalls schmeckt die Kirschnote der Black Cherries genau so - was heißt: Ziemlich künstlich und eigentlich kaum nach Kirsche, aber trotzdem lecker.
Überwiegen tut aber dennoch der Lakritzgeschmack und der ist zwar nicht besonders salzig, aber doch kräftig und würzig und nicht so sehr Kinderlakritz, wie ich zunächst befürchtet hatte.

Viele kann ich von den Dingern nicht essen, aber irgendwie sind sie ganz lecker. Ich glaub, die kaufe ich mal wieder. :)

Samstag, 4. August 2012

Zitronen-Zucchini-Reis mit Ziegenkäse.

















Wieder einmal ein Gericht aus der Kategorie "Es ist Sommer, mir ist warm, essen muss ich trotzdem".
Der Zucchini-Reis geht fix und ist schön leicht, perfekt also für die warmen Tage, die, wenn wir ehrlich sind, dieses Jahr kaum vorhanden sind. Ich tu trotzdem so, als hätte ich das Hitze-Kochen-Essen-Problem schon zig-mal gehabt und präsentiere Euch dieses leckere Rezept:

Für 2 Personen:
  • 125 g Reis
  • 1 Zwiebel
  • 1 große Zucchini
  • ca. 250 g Ziegenkäse am Stück (der von Lidl ist verdammt gut!)
  • 1 - 2 Zitronen
  • Salz, Pfeffer, Cayennepfeffer
Den Reis aufsetzen und garen lassen.
Währenddessen die Zwiebel und die Zucchini würfeln. Öl in einer Pfanne erhitzen, die Zwiebeln leicht anbraten, dann die Zucchini hinzugeben. Zusammen ein paar Minuten schmoren lassen (vielleicht so 6 Minuten?), währenddessen würzen und 1 - 2 Minuten bevor der Reis dazu kommt, die Zitronen auspressen und den Saft (wieviel ist Geschmackssache) dazugeben. Dann den fertig gegarten Reis in die Pfanne geben, alles gut vermischen und zum Schluss den gewürfelten Ziegenkäse unterheben. Wenn dieser langsam schmilzt, ist das Essen perfekt. :)

Donnerstag, 2. August 2012

Kirsch-Mandel-Tarte.


















Das Rezept für diese Tarte stammt aus einer Zeitschrift (ich glaube, es war die "tina", und zwar ein Backen-Sonderheft), ich habe es aber noch etwas abgewandelt:
  • 250 g Mehl
  • 1 Prise Salz
  • 125 g Puderzucker
  • 1/2 TL Backpulver
  • etwas Vanillepulver
  • 50 g + etwa 1 TL gemahlene Mandeln
  • 1 Ei
  • 125 g Butter
  • 2 - 3 EL kaltes Wasser
  • 1 großes Glas Kirschen
  • etwas Apfelsaft (zur Not geht auch Wasser)
  • 1 Päckchen Vanillepuddingpulver
  • 1 Eigelb + etwas Wasser zum Einpinseln
Mehl, Salz, Puderzucker, Vanillepulver, 50 g gemahlene Mandeln, Ei, Butter und Wasser zu einem Teig verkneten. Wenn der Teig zu klebrig ist, einfach etwas mehr Mehl verwenden.
Den Teig in Folie wickeln und mindestens 30 Minuten kaltstellen.

Die Kirschen abtropfen lassen und den Saft dabei auffangen. Ihr benötigt 350 ml Kirschaft. Wenn Ihr weniger auffangt, einfach mit Apfelsaft oder auch Wasser auffüllen.
Kirschen und 300 ml des Safts in einen Topf geben und zum Kochen bringen, 5 - 6 Minuten köcheln lassen. Das Vanillepuddingpulver mit den restlichen 50 ml Saft glattrühren und zu den Kirschen geben. Etwa 1 Minute köcheln lassen und dann vom Herd nehmen.

Den Teig in zwei Hälften teilen. Mit einer Hälfte eine gefettete Tarteform auskleiden (am Rand hochziehen). Mit einer Gabels mehrmals in den Boden stechen und etwa 1 TL gemahlene Mandeln darauf streuen. Das Kirschkompott auf den Boden geben.
Die zweite Teighälfte ausrollen. Ich habe meinen Springformrand der 26er-Form dann zum Ausstechen genommen und den entstandenen Kreis in gleich breite Streifen geschnitten, die ich dann gitterförmig auf das Kirschkompott gelegt habe.

Bei vorgeheizten 200° C für 15 Minuten backen. Das Eigelb mit dem Wasser verquirlen und das Teiggitter damit bepinseln. Dann die Tarte für weitere 20 Minuten backen. Fertig!


Mittwoch, 1. August 2012

Tomaten-Couscous mit Feta.

















Das Rezept für den Tomaten-Couscous mit Feta ist so simpel, dass man es eigentlich gar nicht als "Rezept" bezeichnen darf. Ehrlich gesagt habe ich lange überlegt, ob ich es überhaupt hier posten soll, weil es so einfach ist. Ich will es aber doch nicht für mich behalten und spamme Euch dennoch damit zu:

Für 2 Personen:
  • 250 g Couscous
  • 1 Pck. Cherry-Tomaten
  • 200 g Feta
  • Salz, Pfeffer, Tomatenmark
Den Couscous in Wasser (oder Gemüsebrühe) nach Packungsanleitung einweichen. Ich brauche grundsätzlich mehr Flüssigkeit, als auf der Packung steht, aber das erzähle ich jetzt auch nur, damit mehr Text zusammenkommt und das Ganze eher nach Rezept aussieht.
Währenddessen die Tomaten waschen und halbieren und den Feta würfeln.

Eine Pfanne erhitzen, den Couscous hineingeben und mit Salz und Pfeffer würzen. Ein bisschen Tomatenmark unterrühren. Die Tomaten dazugeben, erhitzen und zum Schluss den Feta hinzugeben. Wenn der Feta gerade anfängt zu schmelzen, ist das Essen perfekt.

Und perfekt ist es überhaupt auch für den Sommer oder wenn man wirklich keine Zeit hat, zu kochen, weil es wirklich nur wenige Minuten dauert. Grandios!