Montag, 29. April 2013

Was es in Kopenhagen noch so gibt.























Churros mit flüssiger, warmer weißer Schokolade und Oreo-Bröseln. Ich dachte kurz, ich wäre jetzt wohl gestorben und in meinem persönlichen Fresshimmel gelandet.























Chili con Carne to go. Was für eine geile Idee vor allem. Der Laden ist direkt auf der Strøget und war früher die Pancake Company, jetzt heißt er Taco Taco, glaube ich. Waffeln und Softeis bekommt man hier immernoch, aber eben auch Tacos und Chili. War echt extrem lecker und mal etwas anderes für "auf die Hand".

Ich wäre jetzt wirklich gerne in Kopenhagen. *rote schuhe aneinanderklacken lass*

Mittwoch, 17. April 2013

Coffee- & Oreo-Cheesecake.

















"Ich will was backen, was soll ich backen, ich weiß nicht was ich backen soll!!!"

So ungefähr klang es gestern in meiner Küche, was damit endete, dass ich wie ein verrückter Professor umherlief und willkürlich Sachen mixte. Heraus kam die Kreation oben und, huch, sie schmeckt sogar. Ich war geistesgegenwärtig genug, mir die Zutaten zu merken:
  • 1,5 Packungen Oreos
  • ca. 40 - 50 g Butter
  • 3 Eier
  • 125 g Zucker
  • 250 g Mascarpone
  • 500 g Magerquark
  • 1 Pck. Vanillepuddingpulver
  • etwas echte Vanille
  • ca. 2 EL Nutella
  • ca. 4 TL Instant-Kaffeepulver
Zunächst nehmt Ihr den Inhalt einer Packung Oreos, füllt die Kekse in einen Gefrierbeutel und wälzt das Nudelholz solange darüber, bis nur noch Krümel übrig sind. In der Zwischenzeit erwärmt Ihr die Butter vorsichtig in der Mikrowelle. Butter und Kekskrümel dann in eine Schüssel geben und gut vermengen. Ihr braucht nur soviel Butter, bis die Masse halbwegs klebrig ist, sonst wird es zu fettig.

Die Kekskrümel gebt Ihr dann in eine mit Backpapier ausgelegte 24er-Springform und stellt diese zunächst in den Kühlschrank.

Eier in einer Rührschüssel aufschlagen, Zucker hinzugeben und mit dem Rührbesen cremig schlagen. Nun Vanillepuddingpulver, echte Vanille, Quark und Mascarpone unterrühren, bis Ihr eine glatte Masse habt.
Diese teilt Ihr nun auf. In die eine Hälfte gebt Ihr die Creme-Füllung der übrigen halben Packung Oreos und mixt sie nochmals durch. Nun zerbröselt Ihr die Kekse grob mit der Hand und hebt sie unter. Dann könnt Ihr diese Hälfte schonmal auf den Keksboden geben.
Der zweiten Hälfte werden Nutella und Kaffeepulver hinzugefügt. Wieviel Nutella und wieviel Kaffeepulver hängt ein bisschen davon ab, wie schokoladig bzw. kaffeelastig Ihr es mögt. Die Mengenangaben oben sollten ein gutes Mittelmaß darstellen. Nun diese Masse über die helle streichen.

Den Kuchen im vorgeheizten Ofen ca. 50 Minuten bei 175° C backen. Er ist fertig, wenn er langsam aufgeht. Das passiert erst in den letzten Minuten, die Oberfläche sollte dann nicht mehr flüssig-glänzend sein. Ofen ausstellen und leicht öffnen, den Kuchen dann noch etwa 20 Minuten in der Wärme lassen. Wenn Ihr ihn dann herausnehmt, geht vorsichtig mit einem Messer am Springformrand entlang und löst der Kuchen, um zu verhindern, dass er reißt.
Auskühlen lassen, wenn man geduldig genug ist, und im Kühlschrank aufbewahren. :)

Sonntag, 14. April 2013

Bubble Tea-Joghurt. (Und alle so: WTF?!)

















Man kann ja von Müller halten, was man möchte, aber mit dem neuen "Joghurt mit der Ecke" haben sie bei mir persönlich Pluspunkte gesammelt. Die Idee, diese Jellys, die man sonst nur von Bubble Tea kennt, mit Joghurt zu kombinieren, finde ich dermaßen verstörend und fantastisch zugleich - ich krieg mich immernoch nicht wieder ein. Vor allem: Finde nur ich, dass diese Kombi überhaupt nicht zu Müller passt? Die sind doch sonst nicht so experimentierfreudig.

















Und ja, das Bubble-Zeugs sieht eklig aus. Erinnert ein bisschen an grünen Froschlaich. Liegt aber in der Natur der Sache, denn Jellys sind nun einmal nicht besonders hübsch anzusehen. Mich hat das jedenfalls nicht abgeschreckt, aber das hat wohl auch keiner hier erwartet.

















Der Joghurt ist neutral und nicht weiter erwähnenswert. Wir wollen uns hier auf die Bubbles konzentrieren. Und die schmecken zwar ziemlich künstlich nach Apfel und sind recht süß, aber in Kombination mit dem nicht so süßen und neutralen Joghurt schmecken sie echt erstaunlich gut.
Die Jellys sind tatsächlich exakt wie die, die man auch vom Bubble Tea kennt. Sie haben eine dünne Haut, die man durch leichten Druck mit der Zunge zum Platzen bringt, und innen ist süße Flüssigkeit.
Das Ganze ist und bleibt gewöhnungsbedürftig und ich wette, es gibt ausreichend Leute, die die neue "Ecke" echt abartig finden, alleine schon wegen der Konsistenz der Jellys. Ich für meinen Teil bin überraschend begeistert und hätte nicht gedacht, dass das überhaupt schmecken kann. Von mir gibt es also eine Empfehlung.

Dienstag, 9. April 2013

Lakritz-Nutella.























(So oder so ähnlich könnte man das jedenfalls nennen.)

Hab ich im Candy Mega Store in Kopenhagen gefunden und fand ich spontan super. Meinetwegen sollte die ganze Welt lakritzisiert werden. Sehen leider nicht alle Menschen so.

Egal, jedenfalls habe ich selbstverständlich mehrere Tütchen davon gekauft und direkt im Hotel pur probiert.























Zugegeben, es sieht merkwürdig aus - ein bisschen wie Schuhcreme - aber es schmeckt eigentlich gar nicht so schlecht. Auf Brot muss ich die Creme zwar tatsächlich nicht haben, aber ich könnte sie mir als Cupcake-Topping vorstellen. Oder Ähnliches halt. Der Lakritzgeschmack ist recht süß und nicht wirklich salzig oder stark, damit ist das Zeugs auch super für Kids geeignet.

Ich warte jetzt wirklich sehr ungeduldig auf Lakritz-Cola oder Lakritz-Schokoküsse.

Dienstag, 2. April 2013

Lakritz-Kekse. LAKRITZ-KEKSE!!!!!

 

Zunächst kurz: SORRY! Ich hatte echt zuviel um die Ohren in den letzten Wochen. Ich werde mir Mühe geben und ab sofort wieder öfter bloggen.

Aber: Ich hatte auch soviel zu tun, weil ich unter anderem mal wieder in Kopenhagen war. Und dort habe ich, übrigens bei Lidl und saugünstig, Lakritz-Kekse gekauft. Ja, LAKRITZ-KEKSE. Ich habe vor Freude ein bisschen weinen müssen.


Das Beste daran ist allerdings, dass die Kekse auch noch schmecken. Super zart und knusprig, nicht zu süß - und mit einer sehr herben Lakritznote, die man erst recht spät richtig bemerkt. Der Lakritzgeschmack dominiert also nicht wirklich, trotzdem sollte man natürlich generell Lakritz mögen. Das ist ja immer das Problem. Lakritz ist immer entweder YAY oder NAY.
Ich hätte jedenfalls nicht gedacht, dass die Kombi wirklich schmecken kann und bin einmal mehr völlig begeistert von den Dänen. <3 br="">