Mittwoch, 24. Dezember 2014

Montag, 22. Dezember 2014

Twix Gingerbread.



















Wer mir auf Facebook folgt (und wer nicht, tut das doch einfach mal, ich freu mich über jeden!), ist schon bestens informiert: Vor ein paar Tagen habe ich bei Sugafari Twix Gingerbread bestellt. Yay! Wie cool ist das denn, bitte?
Ich hatte zwar irgendwo gelesen, dass die gar nicht toll schmecken sollen bzw. der Lebkuchen-Geschmack nicht wirklich durchkommt, aber a) gebe ich eh nicht viel auf fremde Meinungen, wenn es um Süßigkeiten geht, und b) selbst wenn - meine Neugier ist größer.

Stimmt außerdem gar nicht. Optisch sehen Twix Gingerbread echt genau so aus wie die originalen Twix, aber der Lebkuchen-Geschmack ist meiner Meinung nach schon sehr intensiv. Ich finde diese Sorte total lecker und frage mich, wieso so etwas nie hierzulande herausgebracht wird. Hallo, Süßigkeitenhersteller, nicht nur die USA stehen auf limited editions (erst recht weihnachtliche!), auch wir finden so etwas toll!

Sonntag, 21. Dezember 2014

Oreo Caramel Apple.



















Ich mach einfach mal mit Keksen weiter, wo wir gerade so schön drin sind im Thema. Dieses Mal aber nicht selbst gemacht, sondern gekauft: Oreo Caramel Apple.
Zugegeben, das klingt nicht nur gewöhnungsbedürftig, es sieht auch so aus. Und schmeckt auch so. Bestellt habe ich diese Sorte bei AmericanCandy, allerdings gibt es sie dort momentan nicht mehr. Dafür aber andere interessante Sorten, die ich irgendwann noch bestellen muss.



















Es fängt ja schon damit an, dass es keine dunklen Oreos sind, wie man sie kennt, sondern helle. Whaaaaaat. Und es geht damit weiter, dass sie zweifarbig gefüllt sind und dann nicht einmal mit Milchcreme, sondern mit brauner Caramel-Creme und apfelgrüner Apfelcreme. Doppel-Whaaaaaaaaat.



















Der Keks selbst schmeckt durchaus wie ein Oreos-Keks, obwohl er nicht so aussieht. Die Füllung ist ja aber viel wichtiger, und die schmeckt, ja, hm. Interessant. Also, wirklich nicht schlecht, ich fand die Kekse irgendwie total lecker. Aber mehr als einen oder mal zwei mochte ich nie essen, man hat den Geschmack dann doch recht schnell über.
Im Grunde schmeckt die Füllung wie ein kandierter Apfel vom Jahrmarkt, nur vielleicht doch noch etwas fruchtiger und apfeliger. Aber die Caramel-Note ist schon auch sehr dominant und rundet das Ganze ziemlich gut ab. Trotzdem, diese Sorte mag sicherlich nicht jeder - aber wenn Ihr mal die Gelegenheit haben solltet, probiert unbedingt mal!

Mittwoch, 17. Dezember 2014

Lebkuchen-Schnecken.



















Huch, ich musste direkt noch einmal etwas von lecker.de nachbacken, dieser Plätzchen-Newsletter macht mich ganz wuschig. Eigentlich wollte ich dieses Jahr gar nicht mehr backen, aber heute hat es mich dann doch noch einmal gepackt. Die Lebkuchen-Schnecken spukten mir einfach zu sehr im Kopf herum.

Dauert ein wenig, aber es lohnt sich schon alleine wegen des himmlischen Duftes in der Wohnung, diese Plätzchen nachzubacken. Vom Geschmack gar nicht erst zu sprechen - hach, ich könnte schon wieder... hm...

Mittwoch, 10. Dezember 2014

Kirsch-Mandel-Cookies.



















Heute mal wieder etwas, das ich unbedingt nachbacken musste - ich hatte nämlich noch 2 Tüten getrocknete Kirschen im Küchenschrank stehen. So unromantisch kommt man zu einer riesengroßen Plätzchen-Überraschung: Die sind echt richtig gut! Schön fruchtig und trotzdem sehr schokoladig. Unbedingt probieren!

Schaut einfach mal auf lecker.de vorbei! :)

Donnerstag, 4. Dezember 2014

Mandelkreise.


















Das Rezept für diese hübschen, kleinen Dinger habe ich aus der aktuellen Back-Hits und muss es Euch unbedingt weiter geben, denn mein Umfeld war ganz hin und weg von den leckeren Mandel-Kreisen. Ich habe genau EINEN stibitzen können und kann mich den Fresssäcken nur anschließen: Voll gut!

Für 20 Stück:
  • 1 Ei
  • 200 g Marzipan-Rohmasse
  • 100 g Puderzucker
  • 6 Tropfen Bittermandel-Aroma
  • 2 EL Mehl
  • 20 Back-Oblaten (50 mm Durchmesser)
  • 1 EL Milch
  • 50 g Mandelblättchen
  • 100 g Zartbitter-Kuvertüre

Das Ei trennen. Eigelb zur Seite stellen und das Eiweiß zusammen mit dem klein gehackten (oder geraspelten) Marzipan, dem Puderzucker und dem Bittermandel-Aroma cremig aufschlagen. Das Mehl unterkneten und die Masse in einen Spritzbeutel mit mittelgroßer Lochtülle füllen.
Backoblaten auf einem Backblech auslegen und die Marzipanmasse nicht zu hoch aufspritzen. Das Eigelb mit der Milch verquirlen und die Plätzchen damit bestreichen, anschließend die Mandelblättchen darauf streuen und etwas fest drücken. Es sollten möglichst keine spitzen Berge sein, sondern schon relativ flache, runde Kreise.
Bei vorgeheizten 175° C etwa 15 Minuten backen. Wenn die Kekse ausgekühlt sind, zur Hälfte in die geschmolzene Kuvertüre tauchen und auf einem Gitter oder einem mit Backpapier ausgelegten Blech trocknen lassen.

Die Mandelkreise sind super saftig, nicht zu süß und relativ einfach zu machen. Ich glaube, die wird es ab sofort jedes Jahr geben oder auch mal außerhalb der Weihnachtszeit. :)

Sonntag, 30. November 2014

Lemon Hearts.

























Weiter geht es mit der Plätzchen-Bäckerei und für alle, die nicht so viel mit Schokolade anfangen können (SOLL es geben!) hier eine fruchtige Variante.

  • 200 g Mehl
  • 125 g Puderzucker
  • 100 g blütenzarte Haferflocken
  • 1 Prise Salz
  • 1 Zitrone (unbehandelt)
  • 2 Eier
  • 100 g weiche Butter
  • ca. 50 g Lemoncurd
  • Puderzucker
  • Zuckerdeko

Mehl, Puderzucker, Haferflocken, Salz, abgerieben Zitronenschale (Saft braucht Ihr später für den Zuckerguss), Eier und Butter zu einem Teig verkneten und etwa eine Stunde kalt stellen. Nicht wundern, wenn der Teig anfangs sehr klebrig und weich ist, im Kühlschrank wird er fest.
Den Teig dann ausrollen und Herzen ausstechen, die Ihr dann bei vorgeheizten 180 Grad etwa 12 Minuten backen lasst (je nachdem, wie dick Ihr den Teig ausgestochen habt und wie groß Eure Förmchen sind, kann das kürzer oder länger dauern, achtet bei der ersten Fuhre einfach darauf, wann die Herzen am Rand langsam anfangen zu bräunen - dann sind sie gut).

Abkühlen lassen und eine Hälfte der Plätzchen nicht zu dick mit Lemoncurd bestreichen, die andere Hälfte darauf legen. Dann stellt Ihr aus dem Zitronensaft und etwas Puderzucker einen Zuckerguss her, den Ihr natürlich nach Belieben auch noch einfärben könnt (ich habe ihn ganz leicht gelblich gefärbt), bestreicht die Plätzchen damit und streut Zuckerdeko nach Geschmack darauf. Trocknen lassen und aufessen!

Dienstag, 25. November 2014

Melting Moments mit Salzbutterkaramell-Füllung.


















Ich würde Euch gerne sagen können, wie gut diese Kekse schmecken - aber leider habe ich keinen einzigen abbekommen. :( Laut den Testessern waren sie ganz, ganz toll und ich werde sie nächste Woche einfach ganz heimlich noch einmal backen und keinem etwas abgeben.

Die Kekse selbst habe ich nach Ninas Rezept gemacht, allerdings habe ich mich für eine andere Füllung entschieden. Ich liebe salziges Karamell und wollte das schon immer mal selber machen, also stellte ich mich an den Herd und versuchte mein Bestes. Und das hat erstaunlich gut geklappt und ganz ehrlich: Salzbutterkaramell ist echt gar nicht schwer zu machen.

  • 60 g Zucker + ein bisschen Wasser
  • 20 g Butter
  • 90 g Sahne
  • Fleur de Sel (oder Meersalz) nach Geschmack
De Zucker mit ein paar Spritzern Wasser in einem Topf erhitzen, bis er schmilzt (rühren möglichst vermeiden), anschließend die Temperatur herunterdrehen und den Zucker karamellisieren lassen, dann den Topf vom Herd nehmen und die Butter in kleinen Stückchen einrühren. Die Sahne schluckweise unterrühren und das Ganze wieder auf den Herd stellen. Ein paar Minuten unter Rühren köcheln lassen, bis die Creme schön glatt ist. Salz nach Geschmack hinzugeben und gut verrühren. Dann in ein Glas oder einen Becher füllen, abkühlen lassen und ein oder zwei Stunden in den Kühlschrank stellen, damit die Creme fest wird.



















Mit dem fertigen Karamell bestreicht Ihr dann die Hälfte der Kekse und setzt eine zweite drauf. Das war's auch schon! :) Die Karamellmenge reicht ziemlich genau für die doppelte Portion Kekse, also einfach Ninas Rezept mal zwei nehmen. Weniger würdet Ihr eh bereuen.


Donnerstag, 20. November 2014

Einhorn-Konfekt!


















Wenn es JETZT noch glitzern würde, wäre es perfekt, aber man kan ja nicht alles haben.

Ihr braucht:
  • 300 - 400 g Kuvertüre (Vollmilch, Zartbitter, nach Geschmack)
  • 125 g Nuss-Nougat, schnittfest
  • 125 g Butter
  • 200 g gestiftelte Mandeln (oder auch andere Nüsse)
  • 200 g bunte Mini-Chamallows (Marshmallows)

Kuvertüre, Nougat und Butter im Wasserbad schmelzen. Die gestiftelten Mandeln und gut die Hälfte der Marshmallows unterheben. Die Schokomasse in eine kleine Auflaufform oder eine Brownieform füllen (vorher mit Backpapier auslegen), die restlichen Marshmallows darauf verteilen und leicht festdrücken. Das Ganze dann gut abkühlen und fest werden lassen (ruhig im Kühlschrank), dann mit einem großen, scharfen Messer in kleine Stücke schneiden.

Sieht zauberhaft aus und schmeckt auch so!


Mittwoch, 19. November 2014

Leuchtkugeln.



















Weiter geht es mit der Weihnachtsbäckerei. Die Kekse da oben sind simple Mürbeteigplätzchen, allerdings aromatisiert mit etwas Orangenschale. Verziert sind sie mit weißer Schokolade, etwas roter Lebensmittelfarbe - und der Clou: In der Mitte haben sie ein "Fenster" aus roten Zucker, in etwa so wie das, was man bei Liebesäpfeln außen herum hat. *hach*

Für die Kekse braucht Ihr:

  • 250 g Mehl
  • 125 g Zucker
  • 125 g Butter
  • 1 Ei
  • etwas Vanille
  • 1/4 Pck. Backpulver
  • etwas Orangenschale


Außerdem:

  • 100 g weiße Kuvertüre
  • etwas rote Lebensmittelfarbe
  • 80 g Zucker
  • etwas Wasser


Die Zutaten für die Kekse zu einem glatten Teig kneten, nicht zu dünn ausrollen und mit einem Glas o. Ä. runde Kekse ausstechen. Mit einer kleineren Ausstechform nach Belieben mittig kleine Fensterchen ausstechen. Die Kekse dann bei vorgeheizten 200° C etwa 10 Minuten lang backen (auf den Bräunungsgrad achten, der hängt sehr von der Dicke des Teigs ab) und abkühlen lassen.

Die Kuvertüre schmelzen und die Kekse damit bestreichen. Die rote Lebensmittelfarbe auf einen kleinen Teller o. Ä. geben und einen Zahnstocher hinein tunken, dann damit Muster in die Kuvertüre ziehen. Das könnt Ihr sicherlich auch schöner als ich. Kuvertüre fest werden lassen.

Den Zucker mit ein bisschen Wasser (nur ein paar Spritzer) in einen Topf geben und bei hoher Temperatur schmelzen lassen (wenn möglich nicht rühren). Sobald sich der Zucker gelöst hat und klar geworden ist, nehmt Ihr den Topf vom Herd und gebt etwas rote Farbe hinzu. Dann vorsichtig (!!! Das ist SAUheiß!!! Hab ich selbst ausprobiert!!!) den flüssigen Zucker mit einem kleinen Löffel in die Fenster füllen. Der Zucker wird sehr schnell wieder hart, da müsst Ihr dann nicht mehr lange warten, bevor Ihr die Kekse auffuttern können. :)



Samstag, 15. November 2014

Snow Caps.



















Mitte November kann man ja durchaus mal anfangen, Plätzchen zu backen, finde ich. Und nicht nur ich: Meine Freundin stellte mir letztens kurzerhand eine riesige Tüte Backzutaten hin mit den Worten "Mach was draus." - die große Keksdose war auch mit in der Tüte und diesen Wink mit dem Zaunpfahl konnte ich dann auch nicht mehr ignorieren. ;)

Für etwa 35 Snow Caps:

  • 125 g dunkle Kuvertüre
  • 50 g weiche Butter
  • 75 g brauner Zucker
  • etwas Vanille
  • 1 Ei
  • 150 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
  • 2 EL Kakaopulver (zum backen)
  • 4 EL Milch
  • eine Prise Salz
  • ca. 50 g Puderzucker

Die Kuvertüre grob hacken und schmelzen. Butter, Zucker, Vanille und Salz schaumig rühren, das Ei und die geschmolzene Kuvertüre dazugeben und unterrühren. Mehl, Backpulver, Milch und Kakao dazu geben und zu einem glatten Teig verarbeiten. Die Konsistenz sollte nicht zu flüssig sein, man sollte den Teig noch kneten können. 2 Stunden lang kalt stellen, dann kleine Kugeln formen (etwa 2 cm Durchmesser), eine Seite im Puderzucker wälzen und mit der ungezuckerten Seite nach unten auf ein Backblech setzen (unten evtl etwas flach drücken). Bei vorgeheizten 200 Grad etwa 15 Minuten backen.

Sonntag, 9. November 2014

Hochzeitsfotos! Hochzeitsfotos! Hochzeitsfotos!

Ok, es ist soweit: Unsere Hochzeitsreportage ist online und Ihr könnt Euch selbst überzeugen, wie wundervoll Franzi von Franzi trifft die Liebe ist. Ich kann nur immer wieder betonen, was für ein Goldstück sie ist und möchte sie jedem zukünftigen Brautpaar (oder auch jedem anderen) wärmstens ans Herz legen.

Bevor ich Euch mit weiteren Bildern überhäufe, die nicht auf Franzis Blog gelandet sind - ich hab noch ein paar eigene Favoriten, die ich gerne hier zeigen möchte - würde ich gerne außerdem noch einmal DANKE sagen an unsere fantastischen Freunde und Familie. Und nicht zuletzt sollen auch die "Dienstleister" (das Wort passt eigentlich nicht, das klingt viel zu kühl für das, was es war) noch einmal einen Platz bekommen:

Gefeiert wurde im einzigartigen Strandhotel Bene auf Fehmarn, wo nicht nur das Ambiente einfach atemberaubend ist, sondern auch der Service - wir hatten so viel Spaß mit Euch, danke dafür!!! Und auch die ganze Planung lief so herrlich entspannt ab, wir hatten das Gefühl, dass Ihr wirklich alles möglich machen würdet!

Mein zauberhaftes Kleid habe ich bei der Elbbraut in Hamburg gekauft, einem Geschäft, von dem sich andere Brautmodenläden ruhig ein Scheibchen abschneiden dürfen. Ich wurde so liebevoll und individuell beraten und habe mich total wohl bei Euch gefühlt!

Die wunderschöne Hochzeitstorte, die Cake Pops und die Macarons haben wir bei NancyCake in Lübeck bestellt. Und es lief so unkompliziert - nicht nur, dass meine kreativen Ideen perfekt umgesetzt wurden, geschmacklich war das Ganze auf einem Niveau, wo sogar ich (hey, ich BIN Kuchen-Experte) einfach nur meinen Hut ziehen kann!

Gestylt wurde ich von der lieben Kathleen von makeup-4you.de, die den weiten Weg aus Hamburg auf sich nahm. Kathleen wurde mir von Franzi empfohlen und das zurecht: Sie ist nicht nur total sympathisch, sondern weiß exakt was sie tut. Make Up und Frisur waren genau, was ich wollte und saßen bombenfest bis früh am Morgen!

Meine Kette stammt von AnoaArt. Ich wollte nichts, was zu sehr "bling bling" ist, das passt nicht zu mir - es sollte etwas dezenteres sein, das trotzdem schön aussieht und zum Brautstyling passt. Ich habe hier schon ziemlich oft Schmuck bestellt und bin immer wieder begeistert!

Und jetzt, Achtung, Foto-Welle:

























Samstag, 8. November 2014

Belgische Waffeln.



















Eigentlich könnte man auch "Lütticher Waffeln" sagen, denn das sind die mit Hagelzucker im Teig. Da ich aber nicht exakt weiß, wie sich Brüsseler, Lütticher und Belgische Waffeln en detail unterscheiden, nenne ich sie jetzt mal "belgisch", so als Oberbegriff.

Für 6 Waffeln braucht Ihr neben einem passenden Waffeleisen:

  • 200 g Mehl
  • 1 Pck. Vanillezucker + evtl. etwas echte Vanille
  • 1 Prise Salz
  • 1 Pck. Trockenhefe
  • 50 ml lauwarme Milch
  • 50 ml lauwarmes Wasser
  • 100 g Butter
  • 1 Ei
  • 100 g Hagelzucker

Mehl mit Vanille/Vanillezucker, Salz und Trockenhefe vermischen (Ihr könnt natürlich auch frische Hefe nehmen - die dann in der warmen Milch auflösen, bevor Ihr weitermacht) und anschließend das Ei, die geschmolzene Butter, die lauwarme Milch und das lauwarme Wasser dazu geben und mit dem Handrührer gut verkneten.
Den Teig abgedeckt etwa 30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen, anschließend den Hagelzucker unterheben und den Teig portionsweise im Waffeleisen backen.



Montag, 3. November 2014

Kräuter-Nudelauflauf mit Gemüse.



















Ein Rezept aus der Kategorie "Kann jeder, mag jeder" - gibt es bei uns gerade relativ oft und deswegen teile ich das jetzt auch mit Euch.

Für 2 Personen braucht Ihr:

  • 125 Nudeln (Spirelli, Rigate, egal)
  • 1 Zwiebel
  • 1 Zucchini
  • 2 - 3 Möhren
  • 100 g Hüttenkäse
  • 100 g Kräuterquark
  • etwas Sahne/Cremefine
  • etwas Knoblauch
  • etwas geriebenen Käse
  • Salz, Pfeffer, Kräuter nach Geschmack

Die Nudeln bissfest garen. Währenddessen die Zwiebel hacken und zusammen mit der gewürfelten Zucchini und den in dünne Scheiben geschnittenen Möhren in etwas Olivenöl braten, ruhig auch schon ein bisschen salzen.
Hüttenkäse, Kräuterquark und Cremefine verrühren. Die Konsistenz sollte nicht zu flüssig sein, ich nehme immer nur einen Schuss Cremefine. Mit Salz abschmecken und dann Knoblauch und Gewürze hinzugeben (ich habe heute Chimichurri genommen, manchmal nehme ich Glücksgewürz, manchmal Chili, manchmal Paprika...).
Das Gemüse etwas abkühlen lassen und dann unter die Kräutersauce rühren, danach die Nudeln ebenfalls unterheben. In eine kleine Auflaufform füllen, mit Käse bestreuen und das Ganze etwa 20 Minuten bei vorgeheizten 200° C überbacken lassen.

Ist ein angenehm leichtes Essen, das trotzdem ein bisschen was "soulfoodiges" hat. Natürlich kann man auch beim Gemüse experimentieren und nicht nur bei den Kräutern. Champignons passen bestimmt auch toll dazu, oder Paprika, oder Brokkoli...


Montag, 27. Oktober 2014

Oreo Peanut Butter.



















Irgendwie bin ich auf den Geschmack gekommen. Oreos hat momentan so viele tolle Sorten auf dem (amerikanischen) Markt, dass ich einfach nicht widerstehen kann. Bei Peanut Butter sowieso nicht, das musste ich gar nicht erst versuchen. Vollkommen zwecklos.



















Eigentlich muss ich dazu gar nicht viel sagen. War eigentlich klar, dass die schmecken. Total gut, übrigens, die (riesige) Packung hat echt nicht lange gehalten. Die Kombi ist einfach so grandios, die dunklen Oreos passen perfekt zu der süßlich-würzigen Erdnussbuttercreme (by the way, ich muss demnächst mal einen Oreo-Peanutbutter-Cheesecake backen, moah).



















Falls Ihr die Dinger also zufällig mal irgendwo seht (haha, also wenn Ihr zufällig mal in Amerika seid oder zufällig genau so willenlos mit Eurem Geld umgeht wie ich, sobald Kekse involviert sind... oder Peanut Butter... oder irgendetwas essbares...), DANN solltet Ihr sie dringend mal probieren. Ich schätze, dass ich sie leider auch noch einmal kaufen muss. Es hilft ja nichts.

Samstag, 25. Oktober 2014

Swiss Rolls Peanut Butter.



















Ach ja. Mit Erdnussbutter kriegt man mich ja leider immer viel zu leicht. Da gibt man auch schon mal viel zu viel Geld für gefüllte Biskuitrollen bei American Soda aus. Vor allem, wenn das Reese's-Logo auf die Packung gedruckt ist, spätestens dann setzt bei mir eh alles aus.



















Die Packung enthält 6 Zweierpacks, die einzelnen Rollen sind etwas kleiner als ein Yes-Törtchen und erinnern auch vom Prinzip her sehr an diese.

















(Ja, auf der Verpackung sah die Füllung noch etwas, hm, fülliger aus.)

Überraschenderweise schmecken mir die Swiss Rolls verdammt gut. Der Biskuit ist schön locker und sehr saftig und die Creme ist zwar sparsam verwendet worden, setzt sich aber geschmacklich gut durch. Die Erdnussbutternote ist somit klar erkennbar, aber noch nicht zu intensiv. Und überhaupt sind die kleinen Rollen sehr leicht, weder zu süß noch zu stopfend. Da kann man ruhig mal zwei von essen. Oder so.

Leider sind die Dinger halt echt teuer, aber schmecken tun sie richtig gut - vielleicht bestelle ich sie irgendwann noch einmal. Oder vielleicht bekommt man sie auch irgendwann mal irgendwo günstiger. Vielleicht sollte ich auch einfach auswandern. Vielleicht.