Mittwoch, 23. Juli 2014

Haribo Goldbären Fan-Edition.


Dass es limitierte Sorten Goldbären gibt, habe ich schon vor längerer Zeit gesehen, nur dachte ich, es gäbe sie nur im Haribo Onlineshop und kiloweise (nicht, dass mich das normalerweise abhalten würde, aber irgendwie habe ich dann einfach nicht mehr daran gedacht).
Nun gibt es sie auch in der normalen 200 g-Tüte und im Supermarkt, yay! Die neuen Sorten: Aprikose, Waldmeister, Kirsche, Grapefruit, Heidelbeere, Wassermelone.

Und ich muss ganz ehrlich sagen: Dafür, dass die normalen Goldbären meiner Meinung nach so gut wie gar nicht nach dem schmecken, wonach sie angeblich schmecken sollen, sind diese hier echt richtig gut gelungen. Ich finde besonders Wassermelone, Grapefruit und Aprikose total lecker und ungewöhnlich. Der Geschmack ist natürlich nicht mega authentisch, aber recht eindeutig zuzuordnen, wie ich finde, und das will ja schon etwas heißen. Ich würde die Fan-Edition jederzeit den normalen Gummibärchen vorziehen, soviel steht für mich fest. Vielleicht lässt sich Haribo ja doch noch überreden, die Fan-Edition auf dem Markt zu lassen?

Sonntag, 20. Juli 2014

Kohlrabi-Lasagne.

















Ja, gut. Klingt erstmal total übergesund und fade, ist es aber in echt gar nicht. Im Grunde ist es eine ganz normale Lasagne, nur ohne Nudelplatten - und dadurch total kohlenhydratarm (im Vergleich zu dem, was ich sonst so manchmal esse jedenfalls). Lasst Euch jedenfalls nicht abschrecken, Béchamelsauce ist ja trotzdem drauf und Käse auch und überhaupt: Eigentlich schmeckt es genau so gut wie "richtige" Lasagne, nur anders.

Für 4 Personen:

  • 2 - 3 Kohlrabi, je nach Größe
  • 300 g Tofu natur (wer Fleisch isst, nimmt meinetwegen auch Hack, finde ich aber doof)
  • Sojasauce
  • 1 - 2 Zwiebeln
  • 1 Dose gehackte Tomaten
  • etwas Tomatenmark
  • Knoblauch
  • 30 g Butter
  • 30 g Mehl
  • 1/2 Liter Milch (fettarm geht übrigens auch)
  • 150 g geriebener Käse


Zunächst einmal den Kohlrabi schälen und dann in halbwegs dünne Scheiben schneiden. In kochendem Salzwasser ein paar Minuten vorkochen, dann im Sieb abtropfen lassen.

Tofu möglichst fein zerbröseln. Zwiebeln hacken und im Topf in Olivenöl anbraten, Tofu dazugeben und einen guten Schuss Sojasauce darüber gießen, je nach Geschmack. Das Ganze etwas schmoren lassen und dann die gehackten Tomaten dazugeben, dazu etwas Tomatenmark, ebenfalls nach Geschmack. Ein bisschen köcheln lassen, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Knoblauch gegen Ende in die Sauce pressen und wer möchte, gibt noch etwas Cayennepfeffer dazu. Die Sauce sollte nicht zu flüssig werden, da ja keine Nudeln vorhanden sind, die die Flüssigkeit aufsaugen.

Während die Tomatensauce köchelt, die Béchamelsauce anrühren: Butter in einem kleinen Topf schmelzen lassen, Mehl vorsichtig nach und nach dazugeben und mit einem Schneebesen verrühren. Die Milch zuerst in kleinen Schlucken und unter ständigem Rühren dazu geben, aufkochen und mindestens 15 Minuten auf kleinster Flamme köcheln lassen (je länger, desto besser). Dabei immer brav am Herd bleiben, Béchamelsauce brennt gerne mal an. Zum Schluss mit etwas Salz würzen.

In eine große Auflaufform zuerst eine Schicht Kohlrabischeiben legen, darüber die Hälfte der Tofu-Hacksauce, dann wieder Kohlrabi, die andere Hälfte der Hacksauce, NOCH einmal Kohlrabi und dann zu guter letzt vorsichtig die Béchamelsauce darüber gießen. Mit geriebenem Käse bestreuen und bei 180° C (vorgeheizt) etwa 30 - 40 Minuten backen lassen.



Montag, 7. Juli 2014

Gemüse-Cannelloni.

















Heute nur ein schnelles "Nachgekocht"-Rezept von mir. Cannelloni wollten wir, aber nicht ganz so mächtig wie die Spinat-Ricotta-Cannelloni, die ich sonst gerne mache. Also schaute ich einfach mal, was man noch so machen könnte und wurde hier fündig.

Die Bechamel-Sauce habe ich kurzerhand jedoch einfach durch Tomatensauce ersetzt (einfach passierte Tomaten mit Salz, etwas Knoblauch und Cayennepfeffer würzen und erhitzen), damit es etwas figurfreundlicher ist. Und ich finde auch, dass das irgendwie besser passt. Klar, Bechamel geht im Prinzip immer, meinetwegen auch pur, aber gerade hier finde ich eine würzige Tomatensauce noch einen Hauch besser.

Etwas aufwändiger, dauert ein bisschen - lohnt sich aber total!

Mittwoch, 2. Juli 2014

Choclait Chips Erdbeer-Joghurt.


Der Plan von wegen "Keine Süßigkeiten mehr vor der Hochzeit" klappt wirklich ganz ausgezeichnet. Die Süßigkeitenhersteller boykottieren alle Abnehmpläne und machen sowas da. *nach oben zeig*

Ich. Liebe. Choclait Chips. Schon immer. Seit ich denken kann. Und ich finde es klasse (oder auch nicht, haha), dass es mittlerweile immer mal wieder Limited Editions gibt, wie damals zum Beispiel die mit Banane.
Erdbeer-Joghurt ist jetzt erst einmal nicht besonders abgefahren, aber dennoch interessant genug, dass ich gleich mal zwei Packungen gekauft habe. Die erste ist schon alle. :(

Ich habe zugegebenermaßen einen etwas säuerlichen Geschmack erwartet, immerhin soll das ja JOGHURT sein. Meiner Meinung nach ist es eher ein Erdbeer-Milchshake, denn der Geschmack ist wirklich sehr sahnig und mild, die Erdbeere kommt recht süß rüber. Ändert allerdings nichts daran, dass ich diese Sorte einfach göttlich finde und dringend noch ein paar Packungen kaufen muss. 
Ganz toll finde ich übrigens die hellrote Tüte, in der die Chips diesmal sind, voll die schöne Farbe (sorry, manchmal kann ich mich echt für komische Dinge begeistern).

Los, kaufen! Gab es bei Netto, dem rot-gelben. :)