Dienstag, 22. Dezember 2015

Donnerstag, 17. Dezember 2015

Wespennester.


















Wespennester - klingt fies, ist aber wirklich eine ganz besonders feine Leckerei bestehend aus Baiser, Schokolade und Nüssen. Ich habe diese Dinger schon als Kind geliebt. Es gab sie nur bei einem bestimmten Bäcker hier und ich habe immer gehofft, dass meine Mutter welche mitbringt. Mittlerweile bin ich groß und backe sie mir einfach selbst. Ha!
  • 4 Eiweiß
  • 1 Prise Salz
  • 250 g Zucker
  • 250 g dunkle Schokolade, gerieben
  • 250 g gehackte und gestiftelte Mandeln
Das Eiweiß mit dem Salz steif schlagen, den Zucker dann einrieseln lassen und immer weiter schlagen.
Die Mandeln im Ofen (250 Grad) oder in der Pfanne (ohne Fett!) goldbraun rösten, die geriebene Schokolade mit den noch warmen Mandeln vermischen. Das Eiweiß nun unterheben. Von der Masse kleine Nocken abstechen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben. Bei vorgeheizten 150 Grad ca. 15 - 20 Minuten (hängt auch von der Größe der Nester ab) backen. Gut auskühlen lassen.

Sonntag, 13. Dezember 2015

Rudolf, der Spitzbube.



















Ich hatte ja versprochen, dass es noch ein oder zwei Plätzchenrezepte geben wird - dieses Jahr habe ich kaum Zeit zu backen und man macht ja zudem immer auch so seine Standardrezepte, aber: das hier ist neu. Bei Depot habe ich so eine hübsche Spitzbuben-Ausstechform mit Elchen gekauft, dass ich dieses Jahr unbedingt noch Spitzbuben backen musste. Hier ist das Rezept:

  • 250 g Mehl
  • 1 gestr. TL Backpulver
  • 85 g Zucker
  • Vanillepulver oder gemahlene Vanille
  • 125 g kalte Butter
  • 1 Ei
  • etwas Puderzucker
  • Johannisbeergelee

Alle Zutaten bis auf den Puderzucker und das Johannisbeergelee zu einem glatten Teig verarbeiten, etwas kalt stellen (20 - 30 Minuten) und dann auf der bemehlten Arbeitsfläche ausrollen.
Eine gleiche Anzahl Kreise und "Kreise mit was für einer Aussparung auch immer" ausstechen und bei ca. 180 Grad (vorgeheizt) etwa 10 - 12 Minuten backen, je nachdem, wie dick Ihr den Teig ausgerollt habt. Die Kekse auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.
Die Motiv-Kekse mit Puderzucker bestreuen. Die anderen Kekse mit dem glattgerührten Gelee bestreichen und dann einen Keks mit Aussparung draufsetzen. Nun noch etwas Gelee vorsichtig erhitzen und mit einer Dekoflasche oder einer sehr dünnen Spritztülle noch einmal etwas Gelee in die Aussparung geben - das Gelee ist erhitzt sehr flüssig und wird dann fest, glänzt schön und klebt nicht mehr so doll. Noch ein bisschen trocknen lassen und dann alles aufessen. :)



Donnerstag, 10. Dezember 2015

Milky Way Caramel Apple.

Letztens habe ich von einer Leserin meines Blogs gelernt, dass das, was wir hier als "Mars" kennen, in den USA "Milky Way" heißt. Das erklärt natürlich einiges, denn "Milky Way" ist bei uns natürlich wieder ein anderes Produkt - ich war ziemlich verwirrt. Als ich die limitierte Sorte "Caramel Apple" kaufte, wusste ich aber schon, was mich erwarten würde, höhö.
















Wie Ihr seht, besteht der Riegel, wie unser "Mars" halt, aus einer Candy-Creme, Caramel und Schokolade, in dieser Sonderedition kommt allerdings noch die Caramel Apple-Note dazu. Ich gebe zu, ich hätte nicht erkannt, dass es Apfel ist, aber die kleinen Schokoriegelstückchen (es sind kleine, einzeln verpackte Häppchen, keine großen Riegel) haben definitiv so einen typischen Jahrmarkt-Liebesapfel-Beigeschmack und ich meine, ich schmecke auch einen Hauch Zimt heraus. Erwartet also nichts zu fruchtiges, sondern eher etwas weihnachtliches, allerdings ist diese Zusatznote auch nicht besonders dominant, sondern wirklich eher ein Beigeschmack on top.
Auf jeden Fall sind diese Dinger echt richtig gut und mal etwas ganz anderes. Warum nochmal machen die deutschen Hersteller so etwas nicht?

Sonntag, 6. Dezember 2015

Hershey's Candy Cane.



















Aufgrund von Prüfungsstress und längerer Krankheit war und ist es hier momentan ziemlich still und leider lässt auch die Weihnachtsbäckerei auf sich warten. Ein, zwei Rezepte kommen da noch, versprochen - solange müsst Ihr Euch mit Süßigkeiten zufrieden geben. Musste ich ja auch. Zum Beispiel mit dieser unfassbar tollen Candy Cane-Schokolade von Hershey's.



















Die "Candy Bits" sind ein bisschen schöngeredet. Soweit ich das beurteilen kann, sind in der weißen Schokolade einfach rote Nonpareilles, also diese winzigen Zuckerkügelchen, drin. Aber: Die ist echt richtig lecker, super minzig und gar nicht unbedingt ZU süß - ich dachte ja, durch die weiße Schokolade ist das bestimmt wieder so ein ungenießbarer Spaß. Nö, total gut. Hab ich direkt so weginhaliert und werde Nachschub beschaffen müssen. Die Schokolade gibt es beispielsweise bei einem meiner liebsten Dealer für abgefahrene Süßigkeiten: Sugafari - oder auch über ebay.

Sonntag, 1. November 2015

Kürbiscremesuppe.



















Jahrelang dachte ich, ich mag keinen Kürbis. Bis ich feststellte, es kommt auf die Zubereitung an - dasselbe übrigens bei Süßkartoffeln. Da ich in der Regel trotzdem immer mal wieder Dinge probiere, auch, wenn es Dinge sind, die ich eigentlich nicht mag (z. B. im Restaurant, wenn meine Begleitung etwas bestellt, das ich nicht esse), kommt es vor, dass ich plötzlich feststelle: So, auf diese Art zubereitet, finde ich das total lecker. Das passierte also kürzlich mit Kürbissuppe, und ich fand die Kombi mit viel Curry und Chili so gelungen, dass ich mich kurzerhand zu Hause an den Herd stellte und selber welche kochte. Ganz simpel, weil ich ja keine Ahnung hatte, also für Anfänger wirklich wunderbar geeignet.

  • 1 Hokkaido-Kürbis
  • 1 Zwiebel
  • 1 Becher Sahne oder Cremefine
  • Salz, Curry, Chili/Cayennepfeffer, Majoran
  • nach Belieben: Kürbiskerne
  • nach Belieben: saure Sahne oder Crème Fraîche

Den Kürbis waschen, zerteilen, Kerne und Fasern aus dem Inneren entfernen und dann schauen, ob die Schale des Kürbis unschöne Stellen hat - die dann einfach wegschneiden, den Rest in 2 - 3 cm große Stücke würfeln. Beim Hokkaido kann man die Schale mitverwenden, was faule Menschen wie ich sehr praktisch finden.
Die Zwiebel schälen und würfeln, dann in einem Topf etwas Fett erhitzen, die Zwiebelwürfel darin andünsten, die Kürbiswürfel dazu geben, ein bisschen mitschmoren lassen und das Ganze dann mit Wasser oder Brühe ablöschen (wie viel hängt davon ab, wie viel Kürbis Ihr habt und wie dick oder flüssig Ihr die Suppe haben wollt - der Kürbis sollte bedeckt sein, nachgießen könnt Ihr später aber immer noch). Das Ganze etwa 20 Minuten köcheln lassen, dann vom Herd nehmen und mit einem Pürierstab fein pürieren. Sahne/Cremefine hinzugeben, noch ein bisschen weiter köcheln lassen und mit den Gewürzen abschmecken.
Servieren kann man die Suppe mit Kürbiskernen und einem Klecks saurer Sahne/Crème Fraîche.

Das ist jetzt ein ziemlich simples Basis-Rezept, das man nach Geschmack abwandeln kann. Statt Sahne könnte man zum Beispiel Kokosmilch verwenden, man kann außerdem noch Kartoffeln oder Möhren mit kochen und pürieren, und die Gewürze lassen sich natürlich auch variieren (ich könnte mir eine Prise Zimt gut darin vorstellen). Ich fand die Suppe auf jeden Fall echt lecker und bin froh, dass ich es nochmal probiert habe. :)

Mittwoch, 28. Oktober 2015

M&Ms White Candy Corn.



















Ich liebe den Geschmack von Candy Corn - aber ich mag Candy Corn selbst nicht. Das klingt widersprüchlich, aber eigentlich ist das ganz einfach: Candy Corn besteht eigentlich nur aus Zucker, ein bisschen wie Fondant, mir ist das einfach viel zu süß zum "einfach so essen", ich kriege das nicht runter. Den Geschmack selbst aber finde ich total lecker, also kaufe ich halt Süßigkeiten mit Candy Corn-Geschmack, wie zum Beispiel die M&Ms da oben.



















Wie immer bei solchen limited editions sind die Farben der M&Ms angepasst, hier also in weiß, orange und gelb. Außerdem ist innen weiße Schokolade, yay! Das macht das Ganze allerdings auch wieder sehr süß, aber es passt geschmacklich einfach viel besser als Vollmilchschokolade.
Die M&Ms schmecken wirklich intensiv nach Candy Corn, dessen eigenen Geschmack ich nicht wirklich gut beschreiben kann, leider. Ein bisschen wie Karamell, wie Vanille, wie Popcorn, irgendwie so. Und obwohl sie auch ein bisschen arg süß sind, finde ich sie deutlich essbarer als pures Candy Corn, weshalb ich diese M&Ms wohl nochmals kaufen werde (schaut einfach mal bei ebay oder diversen Onlineshops - sie sind nicht leicht zu bekommen, aber es gibt sie, zumindest saisonal). Ich fand sie echt lecker!

Samstag, 24. Oktober 2015

Oreo Pumpkin Spice.






















Ok, also hier hat sich ein bisschen was angesammelt, was verbloggt werden möchte. Damit es so aussieht, als wäre ich total up to date, fange ich mit saisonalen Süßigkeiten an: Oreo Pumpkin Spice - Hallöchen! Auf die war ich mal richtig scharf. Auch, wenn die Optik ein wenig anders ist, als die Verpackung glauben machen möchte:



















Seht Ihr, was ich meine? Auf der Packung sieht man eine pastellorangene Cremefüllung, die in echt eher bräunlich-orange ist:



















Aber mit solchen Oberflächlichkeiten halten wir uns jetzt natürlich gar nicht weiter auf, denn selbstverständlich zählen nur die inneren Werte: der Geschmack. Und der ist echt richtig gelungen. Obwohl mir auch diese Sorte ein bisschen zu süß geraten ist, ist das Zimtaroma wirklich sehr angenehm intensiv und würzig, man schmeckt auch ein bisschen Lebkuchen heraus und fühlt sich direkt ganz herbstlich-winterlich. Die hellen Kekse waren die richtige Wahl, denn die dunklen Kakao-Oreos hätten wirklich gar nicht gepasst. So aber ist die Kombination absolut himmlisch und diese Oreos damit exakt das richtige für Schmuddelwettertage auf der Couch.
Gibt es aber natürlich wieder einmal nicht einfach so in deutschen Supermärkten, sondern nur für viel zu viel Geld über ebay oder diverse Onlineshops für amerikanische Lebensmittel. Mit uns kann man es ja machen.


Samstag, 17. Oktober 2015

Schoko-Bananen-Muffins mit Zimt.



















Der Blog hat ein bisschen pausiert. Das lag an verschiedenen Dingen, die zum Teil auch noch nicht ausgestanden sind, aber so langsam komme ich wieder in Form. Und da ich *mal wieder* Bananen gekauft und ich nicht gegessen habe, beglücke ich Euch heute mit einem ganz hervorragenden Bananenverwertungsrezept.

Für 10 - 12 Muffins

  • 1 - 2 Bananen
  • 1 Ei
  • ca. 80 ml neutrales Öl
  • ca. 120 g Rohrohrzucker (ich muss das "ca." hier besonders betonen: Die Menge Zucker hängt entschieden davon ab, wie reif Eure Bananen sind. Sind sie schon überreif, reichen evtl. auch 100 g, bei etwas weniger reifen kann man auch mehr nehmen; es kommt außerdem auf die Bananenmenge an, die verwendete Schokolade (wie hochprozentig) und natürlich auf den eigenen Geschmack. Lieber erstmal etwas weniger nehmen und später nachzuckern.)
  • ca. 1 gestr. TL Zimt (nach Geschmack auch mehr - ich liebe Zimt ja abgöttisch!)
  • etwas Vanille
  • 100 g Schokolade (möglichst bittere, ich nehme gerne 85 %ige, weniger geht aber auch)
  • 150 g Mehl
  • 1 gestr. TL Backpulver
  • 200 ml Milch

Das Ei zusammen mit Öl und Zucker cremig rühren. Schokolade schmelzen und dazugeben, schön weiterrühren und nun Zimt und Vanille ebenfalls unterrühren. Mehl mit Backpulver mischen und dazugeben, die Milch schluckweise hinzufügen, während der Teig gerührt wird.
Die Banane in Stückchen schneiden und mit einer Gabel etwas zermatschen, dann unter den Teig heben.
Teig auf Muffinförmchen aufteilen und bei vorgeheizten 180 Grad etwa 25 Minuten backen. Auskühlen lassen ist nicht zwingend notwendig, ich finde die Muffins gerade warm besonders toll - super saftig und schokoladig sind sie aber allemal. Wer mag, kann auch gehackte Haselnüsse in den Teig geben, das passt bestimmt auch super.

Dienstag, 18. August 2015

Hostess Banana Twinkies.
















Twinkies sind ja so ein Kult-Snack in den USA. Ich erinnere mich, dass ich bereits als Kind davon gehört hatte, weil sie in sämtlichen Filmen und Sitcoms erwähnt wurden. Irgendwann vor ein, zwei Jahren habe ich sie dann auch mal probiert und fand sie, naja, ok. Etwas süß, aber eigentlich ganz lecker - nur den Hype darum konnte ich nicht recht verstehen. Das hielt mich jedoch nicht davon ab, die Banana Twinkies zu bestellen, die ich zufällig bei ebay entdeckt habe - da war ich dann doch neugierig. Also gab ich viel zu viel Geld für 10 einzeln verpackte kleine Rührkuchen mit Bananencremefüllung aus.



















Und ja, mehr ist das nicht. Es sind, zugegebenermaßen recht saftige, kleine Kuchen, im Inneren eine weiße Marshmallow-artige Creme, die an Schokokussfüllung erinnert.


















Und jetzt kommt der Twist: Die Bananen-Twinkies fand ich echt total lecker! Irgendwie nicht ganz so süß wie die original Twinkies, und der Bananengeschmack war nahezu natürlich, aber nicht zu dominant. Daraufhin habe ich mir noch einmal normale Twinkies bestellt, um den direkten Vergleich zu haben (und weil ich offensichtlich ein Süßigkeiten-Problem habe) und obwohl mir diese nun auch etwas besser schmeckten als noch vor zwei Jahren, fand ich die Bananen-Twinkies um Längen besser. Weniger langweilig vielleicht.

Überteuert sind diese kleinen Kuchen definitiv, vor allem als Importware - ich weiß nun nicht, wie das in den USA ist, vielleicht kennt sich einer von Euch aus? Aber: Sie sind saftig, die Creme ist schön fluffig-klebrig und der Bananengeschmack ist meiner Meinung nach eine perfekte Mischung aus "authentisch" und "für einen Kuchensnack angemessen künstlich-süß". Ich fand sie echt lecker!

Mittwoch, 29. Juli 2015

White Chocolate M&Ms.



















Nachdem ich in letzter Zeit eine ganze Wagenladung M&Ms in verschiedensten Geschmacksrichtungen gekauft habe, weiß ich gar nicht, wo ich am besten anfangen soll. Die Red Velvet-M&Ms machten mich am meisten neugierig, aber die mit weißer Schokolade musste ich am ehesten retten (vor meinem Mann), also probierte ich sie, als er ein paar Tage weg war - und kaum war er wieder da, waren dann auch die M&Ms weg. War zu erwarten.



















Es scheint sich dabei um eine Oster-Edition zu handeln, insofern wird es diese Sorte wohl nicht regulär auf dem (amerikanischen) Markt geben. Ich persönlich mag weiße Schokolade zwar ganz gerne, aber oft ist sie mir schlicht zu süß. So ähnlich lief das auch hier. Man bekommt ausnahmsweise wirklich, was man erwartet - M&Ms mit einer Füllung aus weißer Schokolade:



















Und die weiße Schokolade schmeckt sogar auch wie weiße Schokolade: milchig, sahnig, vanillig - nur mir persönlich leider etwas zu süß, vor allem auch, weil M&Ms ja nun dicker sind als beispielsweise Smarties. Aber: Mein Mann behauptet, etwas besseres habe er noch nie gegessen und er inhalierte die Tüte innerhalb kürzester Zeit weg. Das scheint also mein ganz persönliches Empfinden zu sein und nicht allgemein gültig. So oder so kann ich diese Sorte durchaus empfehlen, falls Ihr denn weiße Schokolade mögt. Denn grundsätzlich stimmt die Umsetzung absolut und man wird nicht enttäuscht, was den Geschmack weißer Schokolade betrifft. Nette Idee!

Samstag, 25. Juli 2015

Milky Way French Vanilla and Caramel.



















Bei einem mittelgroßen Einkauf in einem eBay-Shop musste das Milky Way French Vanilla and Caramel unbedingt mit. Ich habe kürzlich erst das normale Milky Way wiederentdeckt - wenn man ständig auf der Suche nach limited editions und Süßigkeiten aus anderen Ländern ist, vergisst man viel zu schnell die Produkte, die es schon seit Jahrzehnten gibt. Jedenfalls hatte ich u.a. deshalb eh ziemlich Bock auf mehr Milky Way und diese Variante erschien mir sehr probierwürdig.



















Oft ist es bei Produkten mit Vanillegeschmack so, dass sie so gut wie gar nicht nach Vanille schmecken. Keine Ahnung, woran das liegt, aber meiner Meinung nach darf man eh nicht zu sparsam mit diesem Gewürz sein - je mehr Vanille, desto besser! Allerdings kommt der Geschmack bei diesem Milky Way tatsächlich ausnahmsweise mal sehr intensiv heraus. Die Creme hat ein sehr dominantes French Vanilla-Aroma, das einem schon beim Auspacken leicht in die Nase steigt und spätestens nach dem ersten Bissen ist man im Vanille-Himmel. Das Caramel hätte meiner Meinung nach gar nicht sein müssen, übrigens. Ist ganz nett, schmeckt lecker, aber muss einfach nicht sein, vor allem erinnert die Kombi nun doch ein wenig an ein Mars. Insgesamt ist dies allerdings wirklich ein sehr leckerer Schokoriegel, den ich definitiv weiter empfehlen kann. :)

Samstag, 18. Juli 2015

Trix Cereal.



















Vor einigen Monaten habe ich eine ganze Batterie an amerikanischen Cereals bei americansoda bestellt, unter anderem die bunten, fruchtigen Trix-Kügelchen. Normalerweise mag ich fruchtige Frühstücksflocken gar nicht, aber ich dachte, meinem Mann könnten sie sicherlich schmecken. Tun sie auch - aber ich glaube, den Großteil habe ich gefuttert.


Trix sind knallbunte Getreidekügelchen, sehr knusprig und nicht zu schnell weich werdend in der Milch. Der Geschmack ist fruchtig, aber nicht zu säuerlich, eher ein bisschen künstlich-süß und damit für mich perfekt. Man kann definitiv keine einzelnen Fruchtgeschmäcker erkennen, es ist einfach so ein Gesamtgeschmack, aber der ist echt gut. Ich schätze, bei der nächsten Großbestellung Cereals wird wieder eine Packung Trix dabei sein. :)

Freitag, 17. Juli 2015

Haribo Little Cupcakes.


Haribo bringt in letzter Zeit verstärkt neue Produkte auf den Markt. Das finde ich natürlich grundsätzlich super und ich fand wahrscheinlich selten ein Produkt so ansprechend wie die kleinen Cupcakes aus Schaumzucker - ich meine, es sind halt Cupcakes. MUSS ich haben!

Der Clou bei diesem Produkt und meiner Meinung nach eine wirklich tolle Idee: Man kann sich seine Cupcakes selbst kreieren! Es gibt zwei verschiedene "Cakes", einmal "Caramel Cookie" und "Lemon Biscuit" und dann dazu sechs verschiedene "Toppings" in Blaubeere, Erdbeere, Vanille, Zitrone, Karamell und Kirsche. Diese kann man dann beliebig miteinander kombinieren und theoretisch so neue Geschmäcker erschaffen.

Theoretisch. Denn praktisch schmecken die Sorten einfach alle einfach nur furchtbar süß und gar nicht lecker. Die Cakes sind ziemlich hart und geschmacklich kaum voneinander zu unterscheiden, die Toppings sind stinknormaler Schaumzucker mit ebenfalls kaum voneinander zu unterscheidenden Geschmäckern. Schon einzeln ist das absolut nichts und in der Praxis funktioniert das mit dem Kombinieren auch nicht so schön, alleine schon, weil die Konsistenzen so unterschiedlich sind. Und da eh alles irgendwie gleich schmeckt, ist es sowieso egal, was man miteinander kombiniert.

Eine wirklich tolle Idee, optisch super umgesetzt - aber geschmacklich leider ein Totalreinfall. Sehr schade!

Samstag, 11. Juli 2015

M&Ms Red Velvet.



















Es ist schon ganz toll, dass - zumindest in den Staaten - so viel experimentiert wird, was Süßigkeitengeschmäcker angeht. Ich bin ja nun wirklich immer ganz vorne mit dabei, wenn es um Limited Editions etc. geht und in meinem Nasch-Schrank warten gerade jede Menge M&Ms darauf, probiert und verbloggt zu werden. Mit den Red Velvet-M&Ms habe ich gestern mal angefangen - und wurde prompt enttäuscht.



















Farblich sind sie ja schon ganz hübsch anzusehen und auch die Verpackung ist niedlich (war wohl eine Valentinstags-Edition), aber geschmacklich überzeugt diese Sorte rein gar nicht. Meiner Meinung nach sind das stinknormale Schokolinsen mit einem HAUCH Kuchengeschmack. Der ist so unauffällig, dass man ihn wahrscheinlich kaum wahrnehmen würde, wüsste man nicht, dass man Kuchen-M&Ms futtert. Ist natürlich eh Quatsch, M&Ms mit explizitem Red Velvet-Cake-Geschmack zu erwarten, das ist wahrscheinlich einfach zu speziell, um es in Schokolinsen umzusetzen, aber einen etwas innovativeren, intensiveren Geschmack hätte ich mir schon gewünscht.
Mich erinnern diese M&Ms außerdem ein wenig an die Birthday Cake-M&Ms, die fand ich ja auch nicht soooo geil, und da war mir der spezielle "Kuchen mit Frosting"-Geschmack sogar zu krass. Hier merkt man ihn halt kaum. Naja. So oder so: Fail. Muss man echt nicht kaufen.

Samstag, 4. Juli 2015

Hershey's Cookies & Cream Cereal.



















Amerikanische Frühstücks-Cerealien sind meiner Meinung nach einer der wichtigsten Gründe, in die USA auszuwandern. Warum, WARUM haben die Amerikaner so eine grandiose Auswahl an Cereals, während wir hier mit unseren gefühlt dreieinhalb Sorten festsitzen? (Ok, wir haben dafür Müsli en masse. Ich möchte aber bitte Lucky Charms. Nur als Beispiel.)
Die Cookies & Cream-Frühstückskügelchen von Hershey's habe ich bei americansoda.de bestellt. Dort ordere ich meistens meine Cereals, da sie eine ziemlich gute Auswahl haben. Ja, das ist ein teurer Spaß. Nein, ich habe nicht zu viel Geld. Ich setze Prioritäten. :)


Eigentlich sind diese Cereals gar nicht so spektakulär. Sie schmecken wirklich nach Schokolade und einer Art Vanillecreme, die Produktform an sich ist selbst uns Deutschen ja nicht völlig unbekannt - das sind einfach knusprige Kugeln, die, wenn man sie nicht ewig in der Milch schwimmen lässt, auch knusprig bleiben. Aber würde es dieses Produkt hier zu kaufen geben, würde ich es definitiv öfter mal mitnehmen. Lucky Charms sind geiler, und ich glaube nicht, dass ich noch einmal so viel Geld für die Cookies & Cream-Cereals ausgeben würde - aber sie schmecken schon ziemlich gut. Milchig, sahnig, cremig, schokoladig, keksig - Falls Ihr also zufällig mal in den Staaten seid und Euch eine Packung begegnet, könnt Ihr sie ruhig mitnehmen. 8 Euro sind diese Cereals wahrscheinlich nicht wert, aber im deutschen Supermarkt würde ich sie jederzeit so einigen anderen Produkten vorziehen. ;)

Samstag, 27. Juni 2015

Pfingstrosenliebe.


Mit Blumen kann man mir eigentlich immer eine Freude machen. Am liebsten mag ich schlicht Sträuße, wilde Blumen, Bundware - so etwas eben, nicht unbedingt diese aufwändigen Gestecke. Wenn ich die Wahl hätte, würde ich das ganze Jahr Tulpen und Pfingstrosen in meiner Wohnung stehen haben - momentan ist (noch) Pfingstrosenzeit und das wird natürlich ausgenutzt. Hauptsächlich von mir selbst. Ich finde, ich kann mir ruhig auch selber mal Blumen schenken. :)
Mögt Ihr Pfingstrosen auch so gerne wie ich? Oder was sind Eure Lieblingsblumen?





















Samstag, 20. Juni 2015

Oreo Cotton Candy.



















Waaaaah! Ich hab sie gefunden! Dass es jetzt für kurze Zeit Zuckerwatte-Oreos gibt, weiß ich schon seit einiger Zeit, aber ich war bislang nicht in der Lage, welche zu ergattern. Soweit ich herausfinden konnte, ist diese Limited Edition Target-exklusiv und somit nicht in meinen üblichen Onlineshops verfügbar, ich konnte aber durch einen glücklichen Zufall dann welche über eBay kaufen. Ich glaube, das war süßigkeitentechnisch mein Erfolgserlebnis des Jahres. Mehr kann da nicht kommen.



















Es handelt sich um helle Oreos, was für manche ja schon krass genug ist - habe ich gehört - aber das wichtige ist ja die Füllung. Und die riecht schon total nach Jahrmarkt!



















Ich gebe zu, das Ganze schmeckt schon enorm süß. Aber: Es schmeckt auch tatsächlich nach Zuckerwatte und wir lieben jawohl alle den Geschmack von Zuckerwatte - so schön dezent karamellig-süß, schwer zu beschreiben. Die Kombination mit den hellen Oreos ist in diesem Fall auch ganz richtig, Schokolade hätte da einfach null gepasst und so ist der Keks an sich etwas "neutraler". Insgesamt eine ganz tolle Erfindung, die es leider wohl sehr bald schon nicht mehr zu kaufen gibt. :(

Samstag, 13. Juni 2015

Rhabarber-Muffins mit cremiger Cheesecake-Füllung.



















Und weil es so schön (und lecker) war, habe ich heute direkt noch einmal mit Rhabarber gebacken. Die Muffins haben eine cremige Füllung aus Frischkäse, Puderzucker und Zitrone und sind dadurch herrlich saftig. Auch hier kann man, wenn man es lieber etwas süßer mag, noch etwas Puderzucker auf die Muffins sieben, da sie nicht soooo süß sind, sondern eher säuerlich-frisch. ;)

Für 12 Muffins:

  • ca. 200 g Rhabarber (bereits geschält)
  • 200 g Doppelrahm-Frischkäse
  • 25 Puderzucker
  • etwas geriebene Zitronenschale
  • 1 Ei
  • 100 g Zucker
  • 80 ml Öl
  • 1 Prise Salz
  • Vanillepulver/-mark
  • 250 g Mehl
  • 2 TL Backpulver
  • 1 gestr. TL Natron
  • 200 ml Vollmilch
  • nach Belieben Puderzucker



















Den Rhabarber in Stückchen schneiden.

Frischkäse, Puderzucker, etwas Vanille und Zitronenschale glatt verrühren.

Das Ei mit Zucker, Öl, Salz und Vanille cremig schlagen. Mehl mit Backpulver und Natron mischen und abwechselnd mit der Milch zu der Ei-Öl-Zuckermasse geben, dabei kräftig rühren, sodass ein glatter Teig entsteht.

Eine Muffinform mit Förmchen auslegen und etwa gut die Hälfte des Teigs darauf verteilen, dann die gesamte Frischkäsecreme ebenfalls auf dem Teig verteilen. Etwa 3/4 der Rhabarberstückchen auf die Frischkäsecreme geben und leicht andrücken, dann den restlichen Teig auf die Förmchen verteilen. Die übrigen Rhabarberstückchen auf den Teig geben und wieder leicht festdrücken.
Das Ganze bei vorgeheizten 180° C etwa 25 Minuten backen, etwas auskühlen lassen, evtl. mit Puderzucker bestreuen und dann aufessen.

Mittwoch, 10. Juni 2015

Rhabarber-Vanille-Muffins mit Streuseln.



















Es ist Rhabarberzeit - ich liebe Rhabarber und habe eine ganze Ladung von einer Freundin geschenkt bekommen, weswegen es heute diese tollen Muffins bei mir gibt.
Das Rezept ist recht zuckerarm, da ich Rhabarber nicht zu süß mag. Wer möchte, kann also einfach ein bisschen mehr Zucker in den Teig geben oder aber später ordentlich Puderzucker über die Muffins sieben. :)

Für 12 Muffins:
  • 250 - 300 g Rhabarber (bezieht sich auf die geschälte Menge)
  • 2 Eier
  • 70 g Zucker (evtl. gemischt mit Vanillezucker)
  • 100 ml neutrales Öl (Mazola o.Ä.)
  • 200 ml Milch
  • 1 Vanilleschote (oder gemahlene Vanille)
  • 1 Prise Salz
  • 250 g Mehl
  • 1 TL Backpulver
Für die Streusel:
  • 70 g Zucker
  • 80 g kalte Butter
  • 150 g Mehl
  • 1 Prise Salz
  • evtl. Puderzucker


















Den Rhabarber waschen, schälen und in kleine Stückchen schneiden.

Die Eier verquirlen. Zucker, Öl, Milch, Vanillemark/-pulver und Salz dazu geben und glatt verrühren. Mehl sieben, mit Backpulver mischen und nach und nach dazu geben, dabei immer fleißig weiter mit dem Schneebesen rühren.
Den Teig gleichmäßig auf 12 Muffinförmchen aufteilen. Die Rhabarberstückchen auf den Teig geben und leicht andrücken.

Mehl, Butter, Zucker und Salz zügig verkneten, so dass Streusel entstehen. Diese auf den Muffins verteilen und das Ganze bei vorgeheizten 180° C etwa 1/2 Stunde backen (Stäbchentest).

Ein bisschen auskühlen lassen, dann nach Belieben mit Puderzucker bestreuen (oder eben auch nicht) - und genießen!




















Samstag, 6. Juni 2015

Knoppers Erdbeer-Joghurt.



















Ehrlich, also die suche ich jetzt schon seit Wochen vergeblich und finde sie schlichtweg nirgends. Dem Himmel sei Dank hat mein Süßigkeitenwahn mittlerweile so weite Kreise gezogen, dass mir neue Produkte einfach mitgebracht werden. WhatsApp mit Foto: "Wär das nicht was für Dich?" - Ähm ja, bitte, schnell!

Offenbar bin ich auch der einzige Mensch, der diese neue Sorte mag, ich lese nämlich überall "zu süß", "schmeckt künstlich" etc. Finde ich echt überhaupt nicht, aber das wäre auch nicht das erste Mal, dass mein Geschmack nicht mit der Masse geht. Mir schmecken oft Dinge, die andere total doof finden und anders herum.



















Ich finde, die Erdbeercreme passt hervorragend zum Knoppers. In Kombi mit den leichten Waffeln, der Milchcreme und der Schokolade ergibt sich ein sehr sommerlicher, frischer Geschmack und meiner Meinung nach ist er auch weder zu süß noch zu künstlich. Hat halt was von Erdbeerjoghurt-Schokolade, nur dass hier noch die typischen Knoppers-Waffeln dazu kommen, die ich eh total super finde - ich überlege gerade wirklich, wieso ich schon so lange kein Knoppers mehr gegessen habe. Ich mag die total gerne. Das kommt davon, wenn man dauernd nur nach neuem, limitierten Zeugs guckt - man vergisst den guten, alten Normalo-Kram. Ich glaube, dazu schreibe ich bald einen eigenen Blog-Post.

Auf jeden Fall finde ich Knoppers Erdbeer-Joghurt super gelungen und falls ich es mal irgendwo selber finden sollte, wird es auch gebunkert. Ist echt eine tolle Sommersorte geworden!

Freitag, 29. Mai 2015

Milky Way Cake Bars.



















Milky Way-Kuchen. Klingt großartig, oder? Hab ich aus London mitgebracht. :)



















Ich muss allerdings ehrlich sagen, dass das Ganze im Grunde nichts anderes ist als Milka Tender: Biskuit, Creme und Schokolade drum herum. Ok, hier schmeckt die Creme wie die vom Milky Way, aber so insgesamt passt der Tender-Vergleich ziemlich gut. Ist echt ganz lecker, würde ich jetzt aber wahrscheinlich nicht nochmal für relativ viel Geld kaufen oder gar importieren. Dann kann ich auch eine Packung Tender kaufen. ;-)

Mittwoch, 20. Mai 2015

Haribo Vampire - jetzt noch bunter! Yay!


Gestern beim einkaufen gefunden: Die Haribo-Vampire in "jetzt noch bunter", was heißt: Statt rot (Erdbeere), grün (Apfel) und gelb (Zitrone) gibt es jetzt noch blau (Heidelbeere), orange (self-titled) und lila (Himbeere) dazu. Die Tüte sieht auch anders aus, irgendwie cooler.

Musste das Ganze natürlich sofort testen und bin ziemlich begeistert. Ich mochte die "alten" Vampire auch total gerne, aber ja, drei Sorten sind zwar ok, aber da geht noch was. Jetzt hat man die totale Vielfalt! Juhu! Und die neuen Sorten sind auch richtig lecker, man schmeckt die Unterschiede auch sehr gut heraus. 

(Und ich wette, Haribo hat nen neuen Produkt-/Sortenerfinder, die schmeißen ja eine Neuigkeit nach der anderen auf den Markt - I love it! Ich frage mich lediglich: Warum hat man nicht mich gefragt? Das wäre DER Job für mich!)

Donnerstag, 14. Mai 2015

Cotton-Candy-Cupcakes.



















Der Liebste hat Geburtstag - und da kann man schon mal was rosa-fluffig-leckeres backen. Die Idee zu den Cupcakes kam mir, als ich den Monin-Sirup in der Geschmacksrichtung "Barbe à Papa", also Zuckerwatte, entdeckte. Der Sirup schmeckt auch in Milchkaffee total gut und dafür verwende ich ihn auch hauptsächlich, aber für Desserts eignet er sich ebenfalls ganz ausgezeichnet. Er hat einen sehr intensiven Geschmack, der auch tatsächlich sehr an Zuckerwatte erinnert - und vielleicht einen Hauch an Kaugummi, aber insgesamt ist das Aroma wirklich sehr gelungen.

Als "Cake" habe ich keinen normalen Rührteig verwendet, sondern einen, der zusätzlich Frischkäse und etwas Zitrone enthält. Dadurch wird er saftiger und erinnert ein bisschen an Cheesecake, diese säuerlich-frische Note passt meiner Meinung total gut zu dem sahnig-süßen Topping.

Für 10 - 12 Cakes braucht Ihr:

  • 3 Eier (getrennt)
  • eine Prise Salz
  • 150 g Zucker
  • 100 g weiche Butter
  • 200 g Frischkäse (Doppelrahmstufe)
  • etwas echte Vanille, gemahlen
  • etwas Zitronenschale
  • 180 g Mehl
  • 2 gestrichene TL Backpulver


Für das Topping braucht Ihr:

  • 125 g Mascarpone
  • 5 EL Monin "Barbe à Papa"
  • 1 Becher Sahne oder Cremefine
  • 1 Päckchen Sahnesteif
  • 25 g Puderzucker
  • Lebensmittelfarbe (rot und blau)


Muffinblech mit Förmchen auslegen.

Eiweiß mit Salz steif schlagen. Nach und nach die Hälfte des Zuckers einrühren und noch ein bis zwei Minuten weiter schlagen.

Das Eigelb zusammen mit Butter, Frischkäse, Vanille und Zitronenschale glattrühren. Mehl und Backpulver sieben und mit dem Handrührer unter den Teig schlagen. Die Eiweißmasse in 2 Portionen vorsichtig auf der kleinsten Stufe unterheben.

Den Teig auf die Muffinförmchen aufteilen und bei vorgeheizten 160° C etwa 40 - 45 Minuten backen. Auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

Mascarpone und Monin-Sirup glattrühren. In einem anderen Gefäß die Sahne mit dem Sahnesteif steif schlagen, Mascarponemasse und Puderzucker unterheben und zu einer glatten Creme verrühren.

Topping aufteilen und die eine Hälfte mit roter, die andere Hälfte mit blauer Lebensmittelfarbe einfärben, sodass ein Rosa- bzw. Hellblauton entsteht.

Das Topping in eine Spritztüte mit Lochtülle einfüllen - und zwar löffelweise abwechselnd, sodass beim Aufspritzen eine schöne Marmorierung entsteht. Fertig! :)