Freitag, 29. Mai 2015

Milky Way Cake Bars.



















Milky Way-Kuchen. Klingt großartig, oder? Hab ich aus London mitgebracht. :)



















Ich muss allerdings ehrlich sagen, dass das Ganze im Grunde nichts anderes ist als Milka Tender: Biskuit, Creme und Schokolade drum herum. Ok, hier schmeckt die Creme wie die vom Milky Way, aber so insgesamt passt der Tender-Vergleich ziemlich gut. Ist echt ganz lecker, würde ich jetzt aber wahrscheinlich nicht nochmal für relativ viel Geld kaufen oder gar importieren. Dann kann ich auch eine Packung Tender kaufen. ;-)

Mittwoch, 20. Mai 2015

Haribo Vampire - jetzt noch bunter! Yay!


Gestern beim einkaufen gefunden: Die Haribo-Vampire in "jetzt noch bunter", was heißt: Statt rot (Erdbeere), grün (Apfel) und gelb (Zitrone) gibt es jetzt noch blau (Heidelbeere), orange (self-titled) und lila (Himbeere) dazu. Die Tüte sieht auch anders aus, irgendwie cooler.

Musste das Ganze natürlich sofort testen und bin ziemlich begeistert. Ich mochte die "alten" Vampire auch total gerne, aber ja, drei Sorten sind zwar ok, aber da geht noch was. Jetzt hat man die totale Vielfalt! Juhu! Und die neuen Sorten sind auch richtig lecker, man schmeckt die Unterschiede auch sehr gut heraus. 

(Und ich wette, Haribo hat nen neuen Produkt-/Sortenerfinder, die schmeißen ja eine Neuigkeit nach der anderen auf den Markt - I love it! Ich frage mich lediglich: Warum hat man nicht mich gefragt? Das wäre DER Job für mich!)

Donnerstag, 14. Mai 2015

Cotton-Candy-Cupcakes.



















Der Liebste hat Geburtstag - und da kann man schon mal was rosa-fluffig-leckeres backen. Die Idee zu den Cupcakes kam mir, als ich den Monin-Sirup in der Geschmacksrichtung "Barbe à Papa", also Zuckerwatte, entdeckte. Der Sirup schmeckt auch in Milchkaffee total gut und dafür verwende ich ihn auch hauptsächlich, aber für Desserts eignet er sich ebenfalls ganz ausgezeichnet. Er hat einen sehr intensiven Geschmack, der auch tatsächlich sehr an Zuckerwatte erinnert - und vielleicht einen Hauch an Kaugummi, aber insgesamt ist das Aroma wirklich sehr gelungen.

Als "Cake" habe ich keinen normalen Rührteig verwendet, sondern einen, der zusätzlich Frischkäse und etwas Zitrone enthält. Dadurch wird er saftiger und erinnert ein bisschen an Cheesecake, diese säuerlich-frische Note passt meiner Meinung total gut zu dem sahnig-süßen Topping.

Für 10 - 12 Cakes braucht Ihr:

  • 3 Eier (getrennt)
  • eine Prise Salz
  • 150 g Zucker
  • 100 g weiche Butter
  • 200 g Frischkäse (Doppelrahmstufe)
  • etwas echte Vanille, gemahlen
  • etwas Zitronenschale
  • 180 g Mehl
  • 2 gestrichene TL Backpulver


Für das Topping braucht Ihr:

  • 125 g Mascarpone
  • 5 EL Monin "Barbe à Papa"
  • 1 Becher Sahne oder Cremefine
  • 1 Päckchen Sahnesteif
  • 25 g Puderzucker
  • Lebensmittelfarbe (rot und blau)


Muffinblech mit Förmchen auslegen.

Eiweiß mit Salz steif schlagen. Nach und nach die Hälfte des Zuckers einrühren und noch ein bis zwei Minuten weiter schlagen.

Das Eigelb zusammen mit Butter, Frischkäse, Vanille und Zitronenschale glattrühren. Mehl und Backpulver sieben und mit dem Handrührer unter den Teig schlagen. Die Eiweißmasse in 2 Portionen vorsichtig auf der kleinsten Stufe unterheben.

Den Teig auf die Muffinförmchen aufteilen und bei vorgeheizten 160° C etwa 40 - 45 Minuten backen. Auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

Mascarpone und Monin-Sirup glattrühren. In einem anderen Gefäß die Sahne mit dem Sahnesteif steif schlagen, Mascarponemasse und Puderzucker unterheben und zu einer glatten Creme verrühren.

Topping aufteilen und die eine Hälfte mit roter, die andere Hälfte mit blauer Lebensmittelfarbe einfärben, sodass ein Rosa- bzw. Hellblauton entsteht.

Das Topping in eine Spritztüte mit Lochtülle einfüllen - und zwar löffelweise abwechselnd, sodass beim Aufspritzen eine schöne Marmorierung entsteht. Fertig! :)



Mittwoch, 13. Mai 2015

Nutter Butter Peanut Butter Sandwich Cookies.



















Erdnussbutter ist halt schon einfach geil. Pur aus dem Glas, auf Toast mit Marmelade oder Nutella, im Kuchen oder in Suppe, ich liebe sie einfach. Deswegen musste ich diese Kekse auch unbedingt kaufen, als ich sie in London sah (obwohl es amerikanische Kekse sind, aber an US-Süßkram kommt man in London deutlich leichter heran als in Deutschland, buuuuuh).

Mal abgesehen vom Geschmack: Die Kekse sehen aus wie Erdnüsse. Das allein ist schon ein guter Kaufgrund.


In der Mitte sind sie mit einer Erdnussbuttercreme gefüllt:

Vom Geschmack bin ich ziemlich beeindruckt. Die Kekse sind nicht allzu süß und haben ein wirklich sehr intensives und natürliches Erdnussaroma. Ich hatte erwartet, dass es eher ein sehr dezenter und wahrscheinlich sogar künstlicher Geschmack ist, aber das war jetzt wirklich mal ein Volltreffer. Also, wer Erdnüsse und/oder Erdnussbutter mag, sollte mal schauen, ob er (zB über eBay oder die einschlägigen Onlineshops) ein Päckchen Nutter Butters abgreifen kann. Die sind echt gut!

Samstag, 9. Mai 2015

Oreo Vanilla Ice Cream.



















Diese Ice Cream-Oreos sind offenbar, wie man schon an der Verpackung erkennt, eine spezielle asiatische Sache. Wer mir auf Facebook folgt, hat vielleicht schon mitbekommen, dass ich vor ein paar Monaten in Thailand war und dort auch solche Sorten gesehen habe.
Die Sorte da oben habe ich wiederum aus London. Dort gab es ein Chinatown-Viertel mit tollen Läden und in einem von diesen habe ich ein paar neue Sorten Oreos gefunden. Aussehen tun diese hier wie die ganz normalen Oreos:



















Und sie schmecken auch exakt genau so - mit dem Unterschied, dass hier zur Füllung ein bisschen Pfefferminzöl oder Menthol etc. gemischt wurde. Könnte ich die Schrift lesen, würde ich das genauer benennen können. ;) Es ist auf jeden Fall ziemlich gewöhnungsbedürftig, vor allem, weil man zu Beginn noch nichts davon merkt, sondern erst im Laufe des Futterns. Und später im Magen. Das soll wohl diesen Frische-Effekt der Eiscreme-Besonderheit suggerieren und genau dasselbe war bei den anderen Ice Cream-Sorten, die ich bisher probiert habe, auch der Fall. Einfach eine Sorte irgendwas PLUS Menthol (o.Ä.). Muss man mögen, meins ist es irgendwie nicht so ganz, vor allem, weil ich finde, dass es ziemlich auf den Magen geht. Bei dieser Sorte kommt noch dazu, dass sie sonst halt schmeckt wie die ganz normale Variante - und dann esse ich lieber gleich die. ;)

Mittwoch, 6. Mai 2015

Giotto Dolcino.


Ok, also Giotto mit Zitronengeschmack. Nicht unbedingt meine erste Wahl, würde mich (endlich mal) jemand fragen, welche neuen Sorten es geben könnte, aber nichtsdestotrotz selbstverständlich kaufwürdig. War nicht ganz so einfach, da wir hier offenbar als letzte mit dieser Neuigkeit beliefert wurden, aber eben beim einkaufen sah ich die gelben Stangen dann doch an der Kasse. Yay!

Optisch entdecke ich kaum Unterschiede zur normalen Haselnussversion, aber es sollen ja eigentlich auch normale Giottos "mit einem Hauch Zitrone" sein. Als ich zunächst von dieser Sorte las, dachte ich an eine reine Zitronensorte und war ein bisschen abgeturnt, aber so in dieser Kombi wirkt das Ganze doch recht verlockend und interessant.
Ich muss dazu sagen, dass ich kein großer Zitronen-Fan bin, was Süßigkeiten angeht. Aber obwohl das Zitronenaroma hier schon sehr deutlich durchkommt, finde ich die Kombination ziemlich gelungen und sommerlich. Die Giottos sind auch nicht zu süß, wie ich vermutet hatte, sondern meiner Meinung nach genau richtig. Ich könnte zwar nicht mehrere Stangen davon essen (was ich mir auch bei den normalen Giottos langsam mal abgewöhnen sollte), aber Giotto Dolcino ist wirklich mal eine nette Edition, die man probieren sollte. :)